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BMW 645 Ci: Wie war ich, Schatz?

Samstagmorgen auf einer südspanischen Autobahn. Die Tachonadel hat sich konstant zwischen 200 und 250 Sachen eingenistet und Mario Frangoulis schmettert ein kräftiges "Vincero" aus der Musikanlage. Ein Tagesanfang zum Helden zeugen. Und weiter? Auf keinen Fall aussteigen. Nie!

Samstagmorgen auf einer südspanischen Autobahn. Die ersten Strahlen der tief stehenden Morgensonne zaubern Millionen von Brauntönen an die kahlen Berghänge rund um Malaga. Die Tachonadel hat sich konstant zwischen 200 und 250 Sachen eingenistet, Mario Frangoulis schmettert ein kräftiges "Vincero" aus der Harmann-Kardon-Anlage, und im Vorderwagen brummelt ein Achtzylinder sein kräftiges Lied. Ein Tagesanfang zum Helden zeugen. Und weiter? Auf keinen Fall aussteigen. Nie!

Wie finden Sie den neuen 645Ci?

Das Verharren im automobilen Überfluss ist reiner Selbstschutz. Wer aus dem 645 Ci klettert, muss die wohl geformten Proportionen seiner lederbezogenen Wohlfühl-Höhle verlassen und hinaus in die harte BMW-Realität. Er muss sein Auto anschauen.

Die Sache mit dem Design

Das tut weh, auch wenn sich über Design streiten lässt. BMWs jüngste Interpretation eines sportlichen Super-Coupés ist die Reinkarnation des hässlichen Entleins, das eigentlich ein stolzer Schwan ist. Innerlich. Der Rest in erklärungsbedürftig.

Der offizielle Nachfolger der kantigen 8er-Baureihe ist zurzeit der ganze Stolz der Münchner. "Das beste Beispiel, warum BMW für Premium-Automobile steht", wie es Dr. Michael Ganal ausdrückt. Der Mann muss es wissen, immerhin ist der als Vorstandsmitglied für Marketing und Vertrieb zuständig. "Der 6er steht für Emotionalität, kompromisslose Ingenieurskunst und höchste Qualität. Unsere Vorstellung von Premium". Seit der Präsentation des aktuellen 7er weiß man, das die Autobauer von der Isar auch eine ganz eigene Vorstellung von Design haben.

Der Look orientiert sich an den Verkaufszahlen

Chris Bangles Blechkarossen orientieren sich am Gegensätzlichen. Es kommt zusammen, was eigentlich nicht zusammen gehört. Der Grad des designerischen Übermuts orientiert sich dabei an der Menge von Fahrzeugen, die BMW von einem Modell verkaufen möchte. Volumen-Modelle, die so genannten Brot-und-Butter-Autos, folgen den klassischen Regeln des Automobildesigns und müssen sich mit einigen wenigen mutigen Schwüngen begnügen. So geschehen beim 5er oder dem Z4. Auch der nächste 3er wird mehr oder weniger "normal" aussehen. Exklusive BMWs oder Nischenmodelle erscheinen dafür umso mutiger. Bestes Beispiel: der 7er. Oder eben das neue 6er Coupé.

5er-Abkömmling

Der neue 2+2-Sitzer ist technisch ein Abkömmling der 5er-Baureihe, auch wenn man es ihm beim besten Willen nicht ansieht. Der lang gezogene Vorderwagen ist fast völlig frei von Konturen und wirkt wie ein glattgelutschter Kieselstein. Hier die vorstehende Doppelniere des Z4, da die großen Scheinwerfer des 7er und dort die starke Taillierung der Motorhaube wie beim 5er. Weiter geht's mit einer elegant geschwungenen Dachlinie, die durch nichts und niemand zu verunstalten ist. Der Schwung findet seine Fortsetzung in der steil nach oben ragenden Kante des Kofferraumdeckels. Dieser Bürzel hat schon altgediente Fans des 7er verschreckt und darf sich jetzt serienmäßiger Spoiler nennen. Der komplett aus Kunststoff hergestellte Kofferraumdeckel ist so dominant, dass er sogar die schicken LED-Rückleuchten zu Statisten degradiert. Sie führen als kleine Dreiecke ein eher jämmerliches Dasein.

Technische Daten

Motor

Achtzylinder V-Motor

Hubraum

4.398 ccm

Leistung

333 PS / 245 kW

Länge/Breite/Höhe

4.820/ 1.855/ 1.373 Millimeter

Bremsen

Scheibenbremsen rundum, ABS, DSC, CBC

Leergewicht

1.690 Kilo

0-100 km/h

5,6 Sekunden

Höchstgeschw.

250 km/h, elektr. abgeregelt

Durchschnittsverbr.

11,7 Liter (Super Plus)

Grundpreis

72.000 Euro

Dennoch sind wir eingestiegen, mein Kollege Thomas Weiß und ich. Wobei er den dicken Hintern des 6ers sogar wohlwollend beurteilt. Unfassbar. Der Mann findet übrigens auch blinkende ESP-Lämpchen toll. Aber dazu später mehr. Wir haben die frühe Tour im 333-PS-BMW auf jeden Fall nicht bereut.

Schöner wohnen

Der Innenraum ist ganz und gar unspektakulär und doch eine Schau. Leder, Aluminium und edle Hölzer, wohin das Auge blickt. Das beim 5er noch arg flächige Armaturenbrett in erschlagender Bügelbrett-Optik musste einer eleganteren Version Platz machen. Über den CD-Einschubfächern für DVD-Navigationssystem sowie CD-Wechsler und den Bedienelementen der Klimaanlage thront der große Multifunktionsbildschirm im 16:9-Format. Er versorgt, vor irritierenden Sonnenstrahlen durch ein großes Sonnensegel geschützt, Fahrer und Beifahrer mit allen nur erdenklichen Informationen. Durch die Menüs von Navigationssystem, Autotelefon, Bordcomputer und Entertainment-Einrichtungen wird per "iDrive"-Knubbel navigiert. Das funktioniert prima. Nicht zuletzt, weil BMWs Multimedia-Abteilung die Untermenüs zum Start des neuen 5ers optimiert und den tassengroßen Dreh-Drück-Steller um eine Menü-Taste ergänzt hat. Die dient im Fall hoffnungsloser System-Verwirrung dazu, wieder zurück zum Hauptmenü zu finden.

Fahrwerks-Abstimmung per Knopfdruck

Nach etlichen Kilometern im kuscheligen Licht der Morgensonne verlassen wir die Autobahn. Die zunächst breite Hauptstraße wird zunehmend enger und kurviger. Es geht in die Berge. Anscheinend sind an diesem Samstagmorgen nicht viele Spanier bereit, es uns nachzutun. Umso besser. Noch einen letzten Traktor überholt und eine letzte Kurve bewältigt, dann liegt sie vor uns. Eine der unzähligen spanischen Pass-Straßen, die in scheinbar endlosen Schleifen bergan führt. Breit ausgebaut und frisch asphaltiert schluckt der pechschwarze Asphalt das Morgenlicht. Kollege Thomas drückt die Sport-Taste hinter dem kurzen Schalthebel des optionalen sequentiellen Getriebes (SMG) (Aufpreis 1.250 Euro) und stimmt damit unseren 6er auf die zu erwartende Kurven-Wedelei ab.

Die "Ich-will-Spaß-Taste"

Mit harter Hand wirft Kollege Weiß die 1.610 Kilo Coupé um die erste Ecke. Das gelbe Lämpchen des Schleuderverhinderers DSC flackert wild, der Achtzylinder unter der endlos langen Haube stampft rücksichtslos übers Drehzahlband. Schnell fliegt das Roadbook auf die Rücksitze. Wer sich hier verfährt ist selber Schuld. Was jetzt zählt, sind haltende Hände und möglichst wenig Ballast im Magen. Dem vorschnellen DSC-Einsatz wird schnell ein Riegel vorgeschoben. Ein kurzer Tastendruck, schon ist die dynamische Traktionskontrolle DTC aktiviert. Eigentlich soll sie dafür sorgen, dass man seinen BMW-Boliden auch auf Eis und Schnee vom Fleck bekommt. Auf sommerlichem Geläuf dient das Knöpfchen ausschließlich zur Erbauung der Mitreisenden. Das System hat bis zu einem bestimmten Grad kein Problem mit durchdrehenden Hinterrädern und leichtem Übersteuern. Das Ergebnis: Driften ohne Reue, die volle DSC-Funktionalität bleibt erhalten.

Kraft im Überfluss

Schnelle Schwünge und knackige Ecken. Mit jeder Kurve steigt die Stimmung, weil kaum Kurbelei am Lenkrad nötig ist. BMWs neue Aktivlenkung passt die Lenkunterstützung dem Fahrzustand an. In der Praxis kommt man dadurch um enge Kurven, ohne umzugreifen. Kleiner Wehrmutstropfen: das neue Lenkgefühl kostet 1.000 Euro Aufpreis. Praktisch ohne zu schalten feuert der Kollege den über 80.000 Euro teuren Boliden den Berg hinauf. Die 450 Newtonmeter Kraft, die der röhrende Achtzylinder an die Hinterachse schickt, sind immer präsent. Trotz superbreiter 19-Zoll-Räder ist jederzeit genügend Leistung da, um das 6er-Coupé zum Drift zu bewegen.

Sechs sells

Noch ein, zwei Kurven bis zur Passhöhe. Der rechte Fuß im Dauerstress. Gas, Bremse, Bremse, Gas... Die Reifen, immer hart an der Haftgrenze oder ein Stück darüber hinaus, quietschen, das gelbe DTC-Birnchen hat längst jeden Widerstand aufgegeben und blinkt mit der Frequenz einer Stroboskoplampe. Auf der letzten Rille zirkelt Kollege Weiß das silbergraue Geschoss ums Eck, geht vom Gas und fährt rechts ran. Langsam rollt der 645 aus. Stille. Schweißperlen stehen uns auf der Stirn, die Atmung ist beschleunigt, meine Finger haben sich in den schick geschwungenen Türgriff gekrallt. Es riecht nach verbranntem Gummi und misshandelten Bremsscheiben. Weiß dreht den Kopf und fragt: "Und, wie war ich, Schatz?" Fehlt nur noch die Zigarette danach... Prima Thomas, ganz stark. Sechs sells...

Großes Spielzeug für große Kinder

Die letzten Kilometer bis zum Kaffee-Stopp verlaufen ruhiger. Es dauert seine Zeit, bis sich das Adrenalin im Blut abbaut. Nach der dritten Tasse Koffeinbrühe sind die meisten Kollegen wieder fähig, zusammenhängende Sätze zu sprechen. Gestandene Journalisten überbieten sich bei der Angabe von Zeiten, Kurvengeschwindigkeiten und der Anzahl von überholten Autos. Aus Erlebtem werden Erzählungen, aus Erzählungen Geschichten und aus Geschichten Legenden. Es dauert immer etwas länger, wenn große Kinder von großen Spielzeugen erzählen...

Ein "echter" Zweisitzer

Nur wenige finden zu sachlicher Kritik zurück. Der eine findet das ruppig schaltende SMG-Getriebe zu unkomfortabel (Weichei!), der andere das 6er-Fahrwerk zu weich (Wahnsinniger!). Allen gemein ist die uneingeschränkte Zustimmung zum Gesamtkunstwerk 645Ci. Kleinigkeiten bleiben. Die Rücksitze, zum Beispiel. BMW spricht stolz von ähnlichen Platzverhältnissen wie im 3er. Das kann schon sein, allerdings ist es wenig erfreulich, wenn man sich zwar den Kopf nicht anschlägt, dafür aber von den Seitenwangen der extrem tiefen Sitzkuhlen beinahe erdrückt wird. Ganz zu schweigen von Menschen, deren Hüften breiter als die Schultern sind.

Nicht ganz so schön sind auch die Sonnenblenden. Sie funktionieren prima, bestehen allerdings aus "Igittigitt"-Plastik und könnten so auch aus einem Kleinwagen koeranischer Fertigung stammen. Premium ist anders.

Fazit

Mit Grauen einsteigen, mit einem Grinsen aussteigen. In der Tat eine sehr subjektive Beurteilung des BMW 645Ci. In Sachen Motor, Fahrleistungen und Komfort gibt es wenig, was man beim neuen Münchner 2+2-Sitzer kritisieren könnte. Bis auf den Preis vielleicht. 72.000 Euro sind kein Schnäppchen. Wer sich mit dem einen oder anderen technischen Spielzeug ausstattet, ist schnell 10.000 Euro mehr los. Bleibt die Frage, ob die BMW-Kundschaft mit dem Design zu Recht kommt. Es gilt: Wer drin sitzt, ist kaum wieder rauszubekommen.

Jochen Knecht

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.