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BMW 8er Concept: Mehr Mut zum heißen Luxus

Hier kann Mercedes nur staunen. BMW legt ein Luxuscoupé hin - das neue Modell trägt den stolzen Namen 8er.

BMW 8er Concept - mit stark konturierter Flanke

BMW 8er Concept - mit stark konturierter Flanke

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Zum Concorso d'Eleganza kommen am Comer See in jedem Jahr die schönsten Oldtimer zusammen. Hauptsponsor BMW lenkt immer etwas von dem Glanz des Ereignisses auf eine Studie – die in der Regel nie Realität wird. Das BMW 8er Concept wird gebaut und dürfte der Konkurrenz von Mercedes, Aston Martin, Bentley oder Maserati schon jetzt Sorgen bereiten.

"Die Zahl 8 markiert bei BMW seit jeher den Gipfel von Sportlichkeit und Exklusivität. Das zukünftige BMW 8er Coupé wird beweisen, dass hochdynamisches Fahrverhalten und moderner Luxus hervorragend miteinander harmonieren", tönt BMW Vorstandsvorsitzender Harald Krüger. "Es ist das nächste Modell beim Ausbau unseres Angebots im Luxus-Segment und wird dort neue Maßstäbe bei den Coupés setzen. Damit untermauern wir unseren Führungsanspruch im Luxussegment."

Die Katze ist aus dem Sack: Offen attackiert BMW Mercedes in der Oberklasse. Schon der Siebener BMW konnte die Mercedes S-Klasse auf vielen Märkten überholen. Der 8er soll die Konkurrenz jetzt im sportlichen Segment deklassieren.

2018 kommt der 8er zunächst als Coupé und danach als viersitziges Cabriolet. Die seriennahe Studie muss sich nicht verstecken. BMW stellt das heißeste Modell im Segment auf die Räder. Dafür sorgen die tiefen, breiten Nieren an der Front, der dramatische Schwung der Heckklappe und die L-förmigen Rücklichtern.

Das Concept 8 Series ein waschechter BMW und transformiert sehr geschickt Designelemente der Vergangenheit in eine Vision der Zukunft. Anzunehmen ist, dass die Formsprache des Luxusmodells auch auf die volkstümlicheren Baureihen abstrahlen wird. Die Motoren des Serienmodells sollen eine Leistungsspanne zwischen 350 und 650 PS inklusive der obligatorischen M-Variante abdecken. Das sportlich-luxuriöse Vergnügen aus München soll zu Preisen ab 150.000 Euro in den Handel kommen.

Kra mit Pressinform und MID
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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