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Coupés bei AMG: Powerpacks für alt und jung

AMG feiert 40. Geburtstag - und da macht man sich und seinen Lieben gern Geschenke. Die Sportabteilung im Hause Mercedes-Benz bringt deshalb zwei völlig unterschiedliche Kraftprotze auf die Straße. Der eine für den gut betuchten Herrn ab 60, der andere für wilde Ausritte auf der Rennstrecke.

Den Fahrer eines eleganten Coupés der Oberklasse stellt man sich gemeinhin so vor: Um die 60, graue Haare, chic, aber nicht modisch gekleidet - und entweder seine Gemahlin oder einen feschen Hasen auf dem Beifahrersitz. Coupékunden sind eine ganz besonderes Klientel. Und genau diese hat sich die Mercedes-Benz eigene Motorsportschmiede aus Affalterbach zu ihrem 40. Firmenjubiläums vorgenommen.

Der Mercedes CL 65 AMG ist eines dieser Traumcoupés, das nahe an der automobilen Perfektion gebaut ist. Genau das richtige für einen in Kampf und Ehren ergrauten Geschäftsmann. Wenn die Kinder erst mal aus dem Haus und mehr als die Grundsicherung auf dem Konto sind, dann belohnt man sich gerne mit einem solchen Auto. Auf die hinteren Türen kann man dann gut verzichten. Und auf lauten Beifall ebenso. Wollen die Golffreunde doch mal kutschiert werden, kann man sicher sein: Im mächtigen CL-Fond finden sie auf anschmiegsamen Ledersesseln genügend Platz.

6,5 Liter Hubraum, 612 PS

Wer sich für einen Mercedes CL 65 AMG entscheidet, der liebt die Superlativen ohne groß damit zu tönen. 6,5 Liter Hubraum, 612 PS und kaum zu beschreibende 1.000 Nm Drehmoment - von dieser Urgewalt merkt man nur versteckt etwas. Sicher, der CL 65 schiebt an wie ein Bär und die projizierten Anzeigen von Drehzahlmesser und Tachouhr kommen kaum hinterher, wenn sich der zwei Tonnen schwere Viersitzer nach vorne katapultiert.

Die Sprint-Zeit von 0 auf 100 km/h in 4,4 Sekunden hält, was die sportlich-dezente Optik verspricht. Die 250-km/h-Begrenzung dürfte bei vielen Kunden nur Makulatur sein. Ohne Kastration sind in dem elegant-unaufdringlichen Boliden aus Affalterbach mehr als 300 km/h drin. Der sechs Liter große V12-Turbo ist das Prachtstück in der AMG-Modellreihe. Er befeuert auch ähnlich eindrucksvoll Modelle wie den S 65 AMG und den SL 65 AMG.

Sportlich, aber entspannt

Zur Serienausstattung des neuen CL 65 AMG gehören nicht nur AMG-Styling, eigenständiges AMG-Interieur, das Insassenschutzsystem Pre-Safe und 20 Zoll große Schmiederäder, sondern auch ein Sportfahrwerk auf Basis des Wankverhinderers Active Body Control ABC sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage mit Doppelrahmen-Faustsattel. Doch trotz der sportlichen Auslegung ist man in jedem Geschwindigkeitsbereich alles andere als angestrengt unterwegs.

Wer sich für eines der exklusivsten Coupés auf dem deutschen Markt entscheidet, der will nicht auffallen. Hat es auch nicht nötig und steht dazu, seine über 600 Pferde versteckt unter der Haube zu halten. Das Styling des CL 65 AMG ist zurückhaltend, vielleicht sogar etwas zu dezent. Denn auch ein "regulärer" CL 500 sieht kaum anders aus. Das kann und will das zweite Geburtstaggeschenk nun wirklich nicht von sich behaupten. Der Mercedes CLK 63 AMG Black Edition ist zwar keine Verunglimpfung wie das seinerzeit viel diskutierte CLK AMG DTM Cabriolet. Aber Zurückhaltung ist nun wirklich anders.

Dem Formel-1-Pacecar ähnlich

Die Ähnlichkeit zum Formel-1-Pacecar ist auffallend - und gewollt: Tiefe Spoiler, mächtige Schweller und die Rennreifen tragen ebenso zum kompromisslosen Auftritt bei wie breite Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen und die Heckschürze mit Diffusor-Finnen. Ist der edle CL 65 AMG auf der Suche nach älterer und deutlich distinguierter Kundschaft, so sucht der Black Edition den wilden Reiter - Alter egal. Vorausgesetzt, man presst sich gern in die engen Rennschalen. Dass der CLK Black Edition trotzdem noch eine halbwegs ordentliche Portion Alltagstauglichkeit mit auf die Straße bringt, ist diesem Rennwagen mit Straßenzulassung hoch anzurechnen.

In den engen Schalensitzen einen grauhaarigen Rentner sitzen zu sehen - das wäre ungefähr so sexy wie Michael Jordan in einem Smart Roadster. Das Publikum für den Mercedes CLK 63 AMG Black Edition dürfte deutlich jünger sein als das des CL - zumindest kann man es nur hoffen.

Annehmlichkeiten trotz Renntrimms

Die schwarze Katze ist was für die Rennstrecke - denn im Straßenbetrieb hat man trotz aller Ingenieurskunst so seine Mühen, Fahrspaß zu empfinden. Die Federung ist alles andere als bretthart - doch Querfugen und Spurrillen machen die Tour auf ausgefahrenen Stadtautobahnen zur Tortur. Wer es jedoch am Wochenende einmal auf mehr oder weniger abgesperrten Pisten fliegen lassen möchte und den CLK als reine Fahrmaschine in der Garage hat, der wird sich trotz Renntrimm über Annehmlichkeiten wie Klimaautomatik, elektrische Fensterheber und Navigationssystem freuen.

So macht es denn auch noch mehr Spaß, die gewaltige Motorleistung auf die Piste zu bringen. Der 6,3 Liter große AMG-Sauger muss im Gegensatz zum CL mit acht Brennkammern auskommen, die jedoch ein gewaltiges Feuerwerk abbrennen. 373 kW/507 PS bei 6.800 U/min und ein maximales Drehmoment von 630 Nm lassen Renngefühle aufkommen. Bei guter Fahrbahn und warmem Profil schafft man den Spurt 0 auf 100 km/h in 4,3 Sekunden. Erst bei 300 km/h wird dem Tatendrang des Piloten elektronisch ein Ende gesetzt. Untermalt wird jeder Gasstoß vom wild grollenden V8-Sound aus der Sportabgasanlage. Unter 16 Litern Super auf 100 Kilometern ist allerdings bei beiden kaum etwas zu machen.

Ein Quell der Freude

Einen gewaltigen Anteil am Fahrspaß des CLK 63 AMG Black Series hat die modifizierte Siebengang-Sportautomatik mit verkürzter Hinterachsübersetzung. Im Vergleich zu den oftmals mit sequentiellen Getrieben ausgestatteten Konkurrenzmodellen ist die exzellent abgestimmte Automatik im AMG ein Quell steter Freude. So ist man selbst auf der Rennpiste kaum versucht, einmal manuell in die Gangwahl einzugreifen.

Ob man den 40. Geburtstag von AMG nun allein im Stillen, mit dem exklusiven Cruiser CL 65 AMG oder mit dem kompromisslosen CLK 63 AMG Black Series feiert, bleibt einem selbst überlassen. Die Varianten zwei und drei zumindest bieten viel Fahrspaß - und die hat wie meistens ihren Preis.

Sonderedition glücklicherweise ausverkauft

Der komplett ausgestattete 65er kostet knapp 220.000 Euro - zum Glück ist die Sonderedition 40th Anniversary zum Preis von 273.000 Euro bereits ausverkauft. Das bewahrt einen vor Leichtsinn. Doch auch der aufdringliche CLK hat seinen Preis. Als ob der normale 63 AMG mit seinen auch nicht gerade unsportlichen 481 PS für 89.900 Euro nicht schon teuer genug wäre: Mit dem zusätzlichen Renntrimm kommt er auf mindestens 141.610 Euro.

Pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?