HOME

Fahrbericht:: Familienanschluss

In mehr als 30 Punkten, so zählt man bei Chysler stolz auf, sei der Voyager verbessert oder ergänzt worden. Dazu gehört nicht nur ein neues Innenraum-Konzept für den Minivan sondern auch ein moderneres Aussehen.

Die Diskussion, wer zuerst da war - der VW-Bus oder der Chrysler Voyager - ist eine eher akademische. Den Bulli aus Wolfsburg gibt es seit 60 Jahren. Der Voyager wird seit 20 Jahren in Europa angeboten. Unbestritten aber ist: Der Boom der Minivans ging erst mit dem Voyager los. Den Amerikanern ist es ohnehin egal. Für sie ist der Chysler Voyager "The Mother of all Vans". Jetzt war Mutti in der Schönheitsklinik.

Und wie bei jedem guten Lifting merkt man es als erstes an den Augen. Der neue Voyager hat nun Scheinwerfer, die vom Stil her an die des Chrysler 300C angelehnt sind. Von der Limousine hat er auch sonst noch einiges an Designelementen übernommen: Die großen Glasflächen, die Radhäuser, die schlanken Säulen oder die vielen Dekorelemente, vornehmlich in Chrom. Nicht zu vergessen natürlich der mächtige Kühlergrill mit dem Chrysler-Logo. Die ganze Karosserie ist nun windschlüpfriger, sauberer geschnitten und nimmt Abschied vom bisherigen "Tunnel-Design" mit seinem stark gewölbten Dach. Das Dach ist nun um 152 Millimeter breiter und bietet innen ein besseres Raumgefühl.

Sein Innenleben ist ohnehin das, was beim Voyager am meisten zählt. Und beim neuen Modell ist es deutlich wertiger und nutzwertiger geworden. Platz ist satt - auch, weil der Radstand weiter gewachsen ist. Bis zu sieben Passagiere können mit, ohne sich ins Gehege zu kommen. Neu ist, dass der Voyager mit zwei funktionalen Konzepten zu haben ist. Nach wie vor im Programm ist das "Stow 'n Go"-System, bei dem sich die Sitze hinten komplett im Wagenboden versenken lassen und so in weniger als einer halben Minute aus einem 7-sitzigen Bus mit 638 Litern Laderaum ein zweisitziger Transporter mit satten 3296 Litern wird.

Luxuskarosse ruiniert: In der Lieferzone geparkt: Porsche-Fahrer muss es auf die harte Tour lernen

Augenhöhe

Neu ist das, was Chrysler "Swivel 'n Go" nennt: Dabei sind die Einzelsitze der zweiten Reihe um 180 Grad gegen die Fahrtrichtung drehbar. Die Passagiere im Fond können sich also während der Fahrt gegenüber sitzen und sich besser unterhalten. Oder miteinander spielen: Zwischen die Sitzreihen passt genau ein herausnehmbarer Tisch.

Durch die breiten Schiebetüren links und rechts ist der Einstieg in den Fond bequem und ohne Verrenkungen möglich. Und wer erst einmal auf den gut ausgeformten Sitzen Platz genommen hat, der darf sich über eine ganze Reihe von Annehmlichkeiten freuen. Massig Stauraum zum Beispiel. Schier unüberschaubar ist die Zahl der Getränkehalter (einige davon "spülmaschinenfest", wie Chrysler versichert). In den Boden der zweiten Reihe sind Staufächer eingelassen. Und auch bei "Swivel 'n Go" läßt sich die dritte Sitzreihe im Verhältnis 60:40 komplett versenken oder - gegen Aufpreis - auf Knopfdruck in der Neigung elektrisch verstellen.

Wer will, der kann den Voyager mit dem "Halo"-Paket ordern, das für eine angenehme Innenraumbeleuchtung sorgt ohne zu blenden. Oder mit einem Multimedia-Paket, das es gestattet, auf zwei Displays in der zweiten und dritten Reihe gleichzeitig verschiedene DVD zu sehen. Oder dem Beifahrer Mozart in den Kopfhörer zu spielen während die Kids sich hinten bei Ice Age amüsieren. Selbst an Kleinigkeiten hat man bei Chrysler gedacht: Die elektrische Heckklappe läßt sich auch im Fond über einen Knopf an der D-Säule öffnen, elektrische Fensterheber gibt es auch in der zweiten Reihe. Oder: Im Laderaum gibt es eine aufladbare Taschenlampe, an der C-Säule zwei A/V-Anschlüsse und eine 12-Volt Steckdose. Ach ja: Der Regenschirmhalter soll nicht unterschlagen werden.

Die Materialien des in St Louis montierten Minivans wirken durchweg hochwertig und lassen sich angenehm anfassen. Vorne ist genügend Platz auch für größere Fahrer. Das Lenkrad läßt sich leider nur in der Höhe, nicht aber in der Tiefe verstellen - dafür aber, argumentiert Chrysler-Verkaufschef Thomas Hausch, sei ja die komplette Pedalerie verstellbar. Was in das stimmige Design des Innenraumes auch nicht so richtig passen will, ist der Gangwahlhebel der Automatik. Der ist wie heute üblich gleich neben dem Lenkrad angeordnet - sieht aber immer noch so klobig aus wie zu Zeiten der Schaltung auf dem Mitteltunnel. Gewöhnungssache auch, dass der Hebel nicht beschriftet ist. So braucht es immer erst einen Blick auf die Armaturen um zu sehen, ob die richtige Gangstufe eingelegt ist.

Sicher und ohne Hektik

Weniger überzeugend ist der neue 2,8-Liter-Turbodiesel - nicht nur wegen des durchschnittlichen Verbrauchs von 9,3 Litern Diesel auf 100 km. Der Selbstzünder ist zwar laufruhig, vibrationsarm und sehr leise. Aber selbst mit 120 kW/163 PS und einem Drehmoment von 360 Nm hat er ziemliche Mühen, den 5,1 Meter langen und fast 2,8 Tonnen schweren Van zügig voran zu bringen. Überholvorgänge auf Landstraßen überlegt man sich da doppelt - zumal die 6-stufige Automatik auch keine Kickdown-Funktion für schnelleres Beschleunigen bietet.

Das Fahrwerk ist auf diesen Motor abgestimmt: Wer es zu flott angehen läßt, bekommt trotz aller elektronischen Helfer in engen Kurven schnell feuchte Hände, weil der schwere Van nach außen drängt. Aber wer sich einen Voyager zulegt, wird damit ohnehin nicht über die Nordschleife fliegen sondern sicher und ohne große Hektik unterwegs sein wollen.

Außerhalb der USA soll der neue Chrysler Voyager in den Ausstattungs-Versionen LX, Touring und Limited ab dem Frühjahr 2008 zu haben sein. Die Basisversion mit dem Diesel-Motor wird voraussichtlich 34.990 Euro kosten, 1100 Euro mehr als bisher. Damit sieht Chrysler den Voyager immer noch günstig positioniert angesichts der Konkurrenten von Ford Galaxy bis Mercedes Viano, die mit ähnlicher Motorisierung zwischen 200 und 9500 Euro teurer sind. Der teuerste Voyager wird der V6-Benziner mit 193 PS zum Preis von 43.990 Euro sein.

Jürgen Wolff / pressinform / PRESSINFORM

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?