Chrysler LLC

Artikel zu: Chrysler LLC

Citroën-Produktion in Chartres-de-Bretagne bei Rennes

Dongfeng aus China wird E-Autos im Stellantis-Werk in der Bretagne bauen

Was in Deutschland diskutiert wird, wird in Frankreich schon umgesetzt: Der chinesische Autobauer Dongfeng wird Elektroautos in einem Werk der Opel-Mutter Stellantis in Rennes in der Bretagne bauen. Die dort hergestellten Modelle seien für den europäischen Markt bestimmt, teilten beide Unternehmen am Mittwoch mit. Sie gründeten ein Gemeinschaftsunternehmen für Produktion, Verkauf und Entwicklung in Europa.
Stellantis-Logo

Autobauer Stellantis steigert Absatz - Börsenkurs gibt aber wegen Sonderkosten nach

Der Automobilkonzern Stellantis mit Marken wie Fiat, Chrysler, Peugeot und Opel hat für das dritte Quartal ein deutliches Absatzplus verbucht. In den USA verbesserten sich die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als ein Drittel (35 Prozent), wie Stellantis am Donnerstag mitteilte. Dennoch gab der Börsenkurs kräftig nach, da der Konzern für das zweite Halbjahr 2025 mit zusätzlichen "Aufwendungen" rechnet.
Opel-Werk in Eisenach

Autokonzern Stellantis: Vorübergehender Produktionsstopp in mehreren Europa-Werken

Angesichts der schwierigen Lage in der Autoindustrie drosselt der Stellantis-Konzern vorübergehend die Produktion in mehreren europäischen Werken. Von einem zeitweiligen Produktionsstopp betroffen ist auch das Opel-Werk im thüringischen Eisenach, wie das Unternehmen am Mittwoch bestätigte. Demnach wird die dortige Produktion "durch eine vorübergehende Schließung an zwei Tagen im Oktober anpasst". 
Logo von Stellantis

Autokonzern Stellantis meldet Verlust von 2,3 Milliarden Euro im ersten Halbjahr

Der Autokonzern Stellantis hat für das erste Halbjahr 2025 einen Verlust von 2,3 Milliarden Euro gemeldet. Der Hersteller von Marken wie Peugeot, Fiat, Opel und Chrysler legte am Montag vorläufige Zahlen vor und verwies dabei unter anderem auf die US-Zollpolitik. Über das erste Halbjahr ging demnach der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,6 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro zurück.