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Die Höhepunkte der NAIAS 2019: Schwache Heimspieler

Es wäre eine echte Chance gewesen und zwar eine große. Nachdem die europäischen Automarken der Detroit Motorshow in diesem Jahr in breiter Masse den Rücken gekehrt haben, hätten die amerikanischen Hersteller der Heimmesse zu einem Neustart verhelfen können. Doch die Auftritte blieben blasser denn je.

Ford Mustang Shelby GT 500

Ford Mustang Shelby GT 500

Das letzte Mal findet die NAIAS in diesem Jahr als Jahresauftaktveranstaltung im Monat Januar statt. Ab 2020 wandert die Detroit Motorshow in der Hoffnung auf eine größere Akzeptanz in den Juni. Es erscheint mehr als zweifelhaft, dass dadurch die geflüchteten Hersteller aus Europa zurück nach Motown kommen. Zu wichtig war vielen internationalen Ausstellern das Signal als Jahresauftakt. Einmal mehr überrascht der diesjährige Auftritt der Heimspieler: nicht zum ersten Mal eine blutleere Vorstellung in der grauen Cobo Hall.

Schwache Heimspieler
Ford Mustang Shelby GT 500

Ford Mustang Shelby GT 500

Denn auch bei der diesjährigen North American International Autoshow sind die echten Neuigkeiten mit internationaler Relevanz überschaubar. General Motors, Ford und Chrysler haben zwar einige Neuheiten im Gepäck, doch die Messe in Downtown Detroit hat einen Unterhaltungswert, der dem imaginären Autosalon von Castrop-Rauxel zur Ehre gereichen würde. Entertainment und Show gehören bei einer wichtigen Leistungsschau eben auch dazu - gerade wenn die Neuigkeiten imposanter sein könnten und viele Stars fehlen. Volkswagen kämpft mit seinem neuen Passat gegen das nordamerikanische Limousinensterben, Toyota will sich mit dem bayrisch angehauchten Supra und der seriennahen Studie des Lexus LC Cabrio mehr Emotionalität verleihen und Cadillac unternimmt den nächsten Versuch, sich als Premiummarke gegen die geflohene europäische Konkurrenz in Szene zu setzen.

So knüpft Volkswagen zwar große Hoffnungen an seinen neuen Passat, doch das Modell hat nichts mit der europäischen Version zu tun, da das US-Modell noch auf der alten PQ35-Plattform beruht und allein mit einem 174 PS starken Zweiliter-Turbo verfügbar ist, der obligatorisch an Frontantrieb und Sechsstufenautomatik gekoppelt bleibt. Wem die Mittelklasselimousine aus Chattanooga zu müde sein sollte, wird auf der NAIAS am Subaru-Stand fündig. Ohne großen Pomp stellen die japanischen Allradspezialisten mit dem STi 209 das sportlichste Serienmodell aller Zeiten vor. Der 2,5 Liter große Turbomotor mit 341 PS trägt dabei echte Nürburgringgene in sich. Leider ist die auf 200 Fahrzeuge limitierte Sportvariante für die USA vorgesehen.

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Audi, Porsche, Jaguar, BMW, Mercedes und Tesla stellen ihre neuen Modelle lieber an anderer Stelle vor und bespielen die Messe nicht mehr. So hätten die amerikanischen Hersteller eine gute Möglichkeit gehabt, die vor Jahren verlorene Heimatshow wieder unter die eigene Herrschaft zu holen. Doch die lokalen Marken haben derzeit andere Sorgen, weil die immer schlechter laufenden Limousinen der Mittel- und Oberklasse dafür sorgen, dass Portfolios ausgedünnt, Modelle gestrichen und Werke geschlossen werden. Das interessiert viele Besucher der NAIAS 2019 mehr als die neuen Modelle.

Der Handelsstreit mit China tut sein Übriges, dass es in den USA derzeit trotz eines Neuwagenmarktes von stabilen 18 Millionen Fahrzeugen nicht rund läuft. Wenn etwas verkauft wird, sind es die mächtigen Pick Ups von Ford, Chevrolet und Dodge, die hier den Namen Full Size Trucks tragen und auch im vergangenen Jahr 2018 mit Abstand die meistverkauften Modelle auf dem US-Markt waren. Überhaupt ist auf der NAIAS 2019 mit alternativen Antrieben nicht viel zu holen. Pick Ups, Sportwagen und insbesondere große SUV geben in Motown einmal mehr den Ton an. Besonders fett: der RAM 3500 Heavy Duty von Dodge, der nicht nur mit 6,4 Liter großen V8-Benziner, sondern auch einem mächtigen 6,7-Liter-Turbodiesel zu bekommen ist, der gigantische 1.350 Nm leistet und knapp 16 Tonnen ziehen kann. Und wem das noch nicht genug den Atem raubt, steigt einfach in den über 700 PS starken Ford Mustang Shelby GT. "Carroll arbeitete immer an dem nächst schnelleren Shelby. Ich denke, er würde diesen Mustang mehr lieben als jeder andere", so Ford-Präsident Jim Farley, "der neue Shelby GT 500 ist ein Takedown-Künstler und wird die Besitzer von Supersportwagen mit seiner Ford Performance Racing-Technologie und dem Kompressormotor überraschen."

Ford zeigt in Detroit darüber hinaus zwar noch keinen Bronco, aber erstmals seinen neuen Explorer, der ähnlich wie sein Sportwagenvorbild Mustang Chancen haben dürfte, nach Europa zu kommen. Der Oberklasse-SUV ist nicht nur als Benziner und einer 400 PS ST-Sportversion, sondern auch als 318 PS starker Hybride zu bekommen. Ungewiss ist die europäische Zukunft für den neuen Cadillac XT6 aus, der mit etwas blassem Design und entsprechenden Antrieben hinter den Erwartungen zurückblieb. So dürfte er Modelle wie einen BMW X5 oder den Mercedes GLE kaum unter Druck setzen dürfte. Zumindest hat er kaum eine echte Chance in Europa und dürfte sich selbst in seiner Heimat USA gegen die starke Konkurrenz aus Asien und Europa schwertun.

Abgesehen vom 340 PS starken Toyota Supra als geschlossenen Zwillingsbruder des BMW Z4 sind die wichtigsten Neuheiten ganz überwiegend SUV. Denn neben dem Ford Explorer und dem Cadillac XT6 enthüllt Kia mit dem Telluride den größten SUV, den man bei den Koreanern jemals entwickelt hat. Über fünf Meter lang wird dieser Allradler angetrieben von einem 3,8-Liter-V6 mit 291 PS. Ebenfalls ein SUV, aber elektrisch angetrieben, zeigt sich die Studie des Infiniti QX Inspiration. Im kommenden Jahr wandert die NAIAS vom Januar in den Juni. Es scheint jedoch mehr als unwahrscheinlich, dass die Terminverschiebung der blassen US-Messe ein internationales Comeback garantieren kann. Es scheint eher wahrscheinlich, dass man sich in Detroit mittelfristig mit der Motorshow in Chicago zusammentun muss, die bisher im Februar stattfindet. Zwei US-Automessen im Nordosten der USA ohne nennenswerte internationale Bedeutung sind kaum zu halten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?