Neuvorstellung: Maserati Quattroporte S Skulptur-Pflege


Fünf Jahre nach seiner Premiere räumt der Maserati Quattroporte noch immer eine Auszeichnung nach der anderen ab. Die derzeit wohl schönste Limousine auf dem Weltmarkt wird ab Herbst noch etwas begehrenswerter.

Viel gab es an dem von Pininfarina gezeichneten Maserati Quattroporte nun wirklich nicht zu tun. Doch wenn der überarbeitete Viertürer im September dieses Jahres auf den Markt kommt, können sich die erlauchten Kunden denn doch über noch ein Quentchen mehr Schönheit freuen.

Die immer etwas zu zierlich erschienenen Frontscheinwerfer des aktuellen Quattroporte werden nach der Modellpflege der Vergangenheit angehören. Die neuen Frontleuchten im Stil des BMW Z4 mit LED-Blinkleuchten, der bauchigere Kühlergrill mit dem charismatischen Dreizack und eine kraftvollere Frontschürze geben dem Quattroporte mehr Eleganz, Dynamik und Männlichkeit.

Während sich die Seitenlinie - abgesehen von den neuen Außenspiegeln und der Zierleiste unter den Türen - nahezu unverändert präsentiert, gab es für das eindrucksvolle Heck des Norditalieners mehr Konturschärfe. Eine neue Schürze und Rückleuchten mit zeitgemäßer LED-Technik unterscheiden den neuen Quattroporte von seinem erfolgreichen Vorgänger.

Der Quattroporte avancierte in den vergangenen fünf Jahren mit mehr als 15.000 verkauften Fahrzeugen und fast 50 internationalen Preisen und Auszeichnungen zum Liebling der Sportlimousinenfahrer. Ab Herbst ist der neue Maserati als Quattroporte und als scharf gemachte Version Quattroporte S zu bekommen.

Den Maserati treibt dabei der bewährte V8 Motor mit 4.2 Liter Hubraum und 400 PS an. Die S-Version orientiert sich motorisch am ebenfalls neuen GranTourismo S. Sein 4,7 Liter großer Achtzylinder leistet 430 PS und ist ebenfalls mit der bekannten Sechsgang-Automatik von ZF kombiniert. Im Innenraum bietet der Maserati Quattroporte des Modelljahres 2009 eine neue Mittelkonsole. Die Bedienelemente sind zur einfacheren Bedienung anders angeordnet. Zudem gibt es ein neues Multimediasystem.

Patrick Solberg / pressinform PRESSINFORM

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