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Pace Link One: SOS für alle

Das Pace-System soll das Auto zu einem intelligenten Vehikel machen. Einige Funktionen sind dabei durchaus hilfreich, aber das System stößt aber auch an Grenzen.

Wird die Unfallwarnung ausgelöst, hat der Fahrer 30 Sekunden Zeit, Entwarnung zu geben

Wird die Unfallwarnung ausgelöst, hat der Fahrer 30 Sekunden Zeit, Entwarnung zu geben

Der Slogan klingt eingängig und verheißungsvoll. "Mach Dein Auto zum Smartcar!" verspricht da das junge deutsche Unternehmen namens "Pace Telematics GmbH". Einfach einen Dongle (Pace nennt den Apparat "Link") in die Diagnose-Schnittstelle des Autos stecken, die App auf dem Smartphone öffnen, Bluetooth-Verbindung einrichten und los geht es. Klingt einfach, ist es dann letztendlich im zweiten Versuch auch. Die App läuft auf dem Smartphone einwandfrei, allerdings muss ständig die Bluetooth-Verbindung hergestellt und am besten das Telefon online sein, damit alle Funktionen ausgeführt werden können. Ist das nicht der Fall, zeichnet die App auch offline auf und später können die Daten synchronisiert werden. Dass sich der signalgebende Dongle stets in der Diagnose-Schnittstelle befinden muss, erklärt sich eigentlich von selbst. Apple-Nutzer aufgepasst: Beim iPhone muss die App zumindest im Hintergrund aktiv sein, damit alles klappt.

SOS für alle
Wird die Unfallwarnung ausgelöst, hat der Fahrer 30 Sekunden Zeit, Entwarnung zu geben

Wird die Unfallwarnung ausgelöst, hat der Fahrer 30 Sekunden Zeit, Entwarnung zu geben

Neun innovative Funktionen verspricht das System, nicht alle sind wirklich neu. "Find my car" schafft Google Maps, genauso wie den Traffic Monitor. Darüber hinaus wird es aber durchaus spannend. Schauen wir uns einmal die interessantesten Details an. An erster Stelle steht der automatische Notruf. Der Pace Link-Dongle misst 100 Mal pro Sekunde mit eigenen Sensoren Beschleunigung und Drehbewegungen des Fahrzeugs, sobald gewisse Schwellenwerte überschritten werden, gilt dies als Unfall. Dafür sind übrigens keine Werte der Schnittstelle nötig. Wenn dieser Fall eintritt, wird sofort Alarm geschlagen und nachdem die App den Unfall signalisiert hat, hat der Fahrer 30 Sekunden Zeit, mit einem Tippen zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist. Geschieht das nicht, folgt ein Anruf. Wird dieser nicht beantwortet oder bestätigt, dass Hilfe benötigt wird, verständigt die Leitstelle den Rettungsdienst, der aufgrund der GPS-Daten die Unfallstelle findet. Allerdings muss dazu das GPS des Handys bis zum Unfall funktionieren und laut Pace-Homepage ist diese Funktion bislang nur in Deutschland verfügbar.

Wer will, kann auch ein elektronisches Fahrtenbuch führen, dass formell mit den Ansprüchen des Finanzamts konform ist. Die Vorgehensweise ist vergleichsweise simpel. Hat man das Fahrtenbuch unter dem Menüpunkt "mein Auto" aktiviert, kann man die Fahrt per Antippen als privat, zur Arbeit oder geschäftlich definieren. Das ist auch für mehrere Personen möglich, die das Auto nutzen. Die steuern dann das Ganze dann mit ihrem eigenen Smartphone und der dazugehörigen App. Die Bearbeitung und pdf-Export der Belege ist dann auch am eigenen Rechner möglich. Hilfreich ist auch die Möglichkeit, per Knopfdruck die billigste Tankstelle zu finden. Nicht nur das, unlängst hat sich Pace mit dem "SAP Vehicles Network" zusammengeschlossen. Damit ist das Tanken, Parken und Bezahlen per App möglich. In den USA ist diese Variante schon weiter vorangeschritten, als hier in Deutschland.

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Allerdings stößt das System bei weiteren Funktionen, an seine Grenzen, dass es eben nur die Daten weitergeben kann, die das Fahrzeug bereitstellt. Das kann die Öltemperatur genauso betreffen, wie den Momentanverbrauch und konsequenterweise die Reichweite. Bei modernen Fahrzeugen gibt der Bordcomputer umfassend Auskunft über alle die diese Werte, bei älteren Autos müssen zum einen die Sensoren vorhanden sein und zum anderen die Parameter über die Diagnoseschnittstelle auch zugänglich sein. Auch die Datensicherheit ist ein Thema. Auf Nachfrage versichert Pace, dass mehrere Sicherheitsebenen installiert seien. Die Kommunikation mit der App erfolgt über ein proprietäres Protokoll, dazu kommt eine sogenannte "Challenge Response Authentication" mit einem 128-bit AES Schlüssel bevor die Daten per Bluetooth an die App gesendet werden. Steht das Auto länger als zweieinhalb Minuten oder ist die Zündung ausgeschalten, wird die Verbindung automatisch gekappt. Die Daten in der Pace-Cloud sind per SSL (TLS 1.2) gesichert und das Unternehmen betreibt die Server selbst in einem deutschen Rechenzentrum.

Bleibt zuletzt noch die Frage nach dem Preisleistungs-Verhältnis. Der Pace-Link kostet 119 Euro und stellt bei vielen Funktionen eine nette Spielerei dar. Aber eben nicht nur: Die Chance auf einen schnellen Notruf ist für jeden interessant, der sein Auto damit ausrüsten möchte. Hersteller, wie Mercedes mit "Mercedes me" bieten einen eine ähnliche Technologie an, auch billiger, allerdings hat diese nicht den Funktionsumfang des Pace-Moduls und ist zum Beispiel mit einem Mercedes SL, der vor 2012 gebaut wurde nicht kompatibel. Wer zudem ein elektronisches Fahrtenbuch führen muss, könnte mit dem System ebenfalls gut bedient sein - die Zustimmung des Finanzamtes natürlich vorausgesetzt. Und da schneidet Pace im Vergleich zu Wettbewerbern preislich gut ab. Allerdings sollten die benötigten Funktionen im Einzelfall geprüft werden.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?