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Subaru Outback 3.0R: Geschärfter Blick

Wer Subaru hört, denkt längst nicht nur an robuste Klettermaxen vom Schlage des legendären 1800ers. Besonders die Modelle Legacy und Outback haben sich in den vergangenen Jahren gemausert. Jetzt wurden beide Edel-Subarus überarbeitet.

Die Konkurrenz in der oberen Mittelklasse ist hart. Gerade auf dem deutschen Markt geben Audi A4, Mercedes C-Klasse, 3er BMW oder Opel Vectra eine ordentliche Schlagzahl vor und die Konkurrenz schaut meist in die Röhre. Doch Allrad liegt seit Jahren immer mehr im Trend. Und auch wenn die meisten Fahrzeuge mittlerweile Allradvarianten im Programm haben, so denken viele beim Thema Alltags-4x4 doch erst einmal an Audi und Subaru. Wirkten die Gesichter der Subaru-Modelle in den vergangenen Jahren oftmals lieblos und austauschbar, so hat man die Zeichen der Zeit erkannt und setzt seit längerem selbstbewusste Akzente. Das trifft insbesondere auf die Subaru-Modelle Outback und Legacy des Jahrgangs 2007 zu. Die Scheinwerferaugen laufen zusammen mit zwei Sicken auf der Motorhaube spitz in Richtung Chromkühlergrill zu. Die Optik hat dadurch deutlich gewonnen. Outback und Legacy wirken eleganter und kraftvoller als bisher.

Nun mit Wippen

Während sich die Seitenlinie abgesehen von neuen Felgenkombinationen und anklappbaren Außenspiegeln mit integrierten Blinkleuchten unverändert präsentiert, wurde die Heckansicht ebenfalls leicht überarbeitet. Zum einen gibt es neue Rücklichter, zum anderen soll eine Chromblende auch den Rücken wertiger als bisher darstellen. Im Innenraum empfangen den Fahrer ein neues Cockpit und eine modifizierte Mittelkonsole. Besser in der Hand liegen soll auch das überarbeitete Drei-Speichen-Lenkrad mit Bedienelementen für Radioanlage und Tempomat, das nun in der Höhe und Tiefe verstellbar ist. Die Automatikmodelle bekommen zudem Schaltwippen am Lenkrad. Fraglos wichtiger als der beleuchtete Becherhalter im Outback 3.0R.

Steuerung des Antriebssystem

Ähnlich wie BMW und Mercedes gibt es jetzt auch im Subaru Outback einen Controller auf dem Mitteltunnel. Während bei der Konkurrenz hierdurch große Teile der Komfort- und Sicherheitsbedienungen durchgeführt werden können, wird bei dem Japaner hierdurch der "SI-Drive" bedient. Die Dreiliter-Versionen von Outback und Legacy verfügen serienmäßig über das elektronische System, das in drei verschiedenen Modi die Steuerung des Antriebssystems optimiert. Der Fahrer hat die Wahl zwischen den Stufen "Intelligent", "Sport" und "Sport Sharp". Im Intelligent-Modus wird das Verhältnis von Verbrauch und Leistungsabgabe zugunsten einer Verbrauchsminderung justiert. "Sport" gibt dem Boxer-Sechszylinder einen kräftigen Schub, und "Sport Sharp" soll keine sportlichen Ambitionen mehr offen lassen. Zu haben ab sofort.

Pressinform / PRESSINFORM

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