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Technik: PRE-SAFE-Bremse: Wer bremst, gewinnt

Mercedes-Benz bringt mit dem neuen Luxus-Coupé CL zum ersten Mal ein Auto auf den Markt, das bei Gefahr eigenständig bremsen kann. Ohne dass der Fahrer eingreift, geht künftig auch die S-Klasse voll in die Eisen.

Die Zeit der Selbstbestimmung geht zu Ende. Autofahrer werden immer mehr zu Verwaltern der Sicherheitssysteme denn zu Akteuren. Was können die Autos von heute nicht schon alles? Routenberechnung in Sekundenschnelle, Datentransfer via Bluetooth, Ferndiagnose, Einparken, Spur halten und dem Vordermann in sicherem Abstand folgen. Die neueste Entwicklung aus dem Hause Mercedes-Benz zeigt, wie sicher wir mittelfristig unterwegs sein werden - Auffahrunfälle könnten damit schon bald der Vergangenheit angehören.

Bei den tonnenschweren Brummis gibt es die intelligenten Bremsassistenten mit Eigeninitiative bereits. Jetzt legen die Pkw aus Stuttgart nach. Mercedes stattet ab Herbst nicht nur seine Luxuslimousinen der S-Klasse mit einer Wunderbremse aus, sondern auch das neue Mega-Coupé CL.

Ein intelligenteres Bremssystem ist derzeit auf zwei Achsen noch nicht zu bekommen. PRE-SAFE kennt man bereits seit 2002 aus der S-Klasse und mittlerweile auch in anderen Mercedes-Modellen. Erkennt das System einen kritischen Fahrzustand, werden die Sitze in die optimale Position gebracht, die Bremsbacken rücken schon mal näher an de Scheibe, Fenster sowie Schiebedach werden geschlossen und weitere Vorbereitungen für einen eventuellen Aufprall getroffen. Mit dem erweiterten Bremsassistenten, den die Schwaben im Herbst vergangenen Jahres mit der Einführung der neuen S-Klasse (Baureihe W 221) vorstellten, wird per Radar nicht nur der Abstand zum Vordermann gehalten, sondern auch vor einem drohenden Aufprall auf den Vordermann gewarnt.

Ein Motorradfahrer will kräftig angeben und blamiert sich heftig.

Erkennen die in der Front untergebrachten Radarsensoren für Nah- und Fernbereich, dass ernsthaftes Ungemach droht, wird der Fahrer akustisch und optisch auf die höchste Gefahrensituation hingewiesen. Er kann so in buchstäblich letzter Sekunde entsprechende Maßnahmen wie Brems- oder Ausweichmanöver einleiten. Das neue System der PRE-SAFE-Bremse aber kann noch mehr. Reagiert der Fahrer auf die vehementen Warnungen nicht adäquat, tritt das System selbstständig in die Eisen – immerhin mit bis zu 40 Prozent der maximalen Bremsleistung.

Geplant war der Serienstart des Bremsassistenten der dritten Generation ursprünglich schon zur Markteinführung der S-Klasse im September 2005. Doch erst ab Herbst 2006 wird das Extra zu ordern sein. "Wir haben das System nicht zurückgehalten", sagt Christian Früh, bei Mercedes-Benz für die Entwicklung von Bremsanlagen verantwortlich, "sondern wir waren vor knapp einem Jahr schlicht und ergreifend noch nicht fertig."

Mehr als eine Million Testkilometer haben die 30 Versuchsfahrzeuge in zwei Jahren weltweit zurückgelegt, bis das System im Alltagsbetrieb fehlerfrei funktionierte. Besonders im Kolonnenverkehr auf der Autobahn soll es für mehr Sicherheit sorgen. Die Ergebnisse klingen verheißungsvoll: Entweder der Fahrer kann noch ausweichen - oder die autonom eingeleitete Bremse sorgt dafür, dass die Unfallschwere um rund 40 Prozent zurückgeht.

"Ein solches System abzustimmen, ist extrem schwierig", erklärt Mercedes-Benz-Entwicklungsleiter Prof. Dr. Thomas Breitling. "Derzeit können wir mit der autonomen Teilbremsung immerhin 40 Prozent der Bremsleistung abrufen. Das ist ein riesiger Sicherheitsgewinn. Entweder der Unfall wird durch Eingreifen des Fahrers verhindert - oder die Schwere des Zusammenpralls kann deutlich gemindert werden."

Doch das ist nur der erste Schritt. Mit Hochdruck arbeitet Mercedes-Benz ebenso wie einige andere Hersteller an einem völlig autonomen Vollbrems-System. Derzeit verzögern S- und CL-Klasse mit einer negativen Beschleunigung von maximal 0,4 g. "Wir sind mit der Technik derzeit noch nicht so weit, dass wir eine autonome Vollbremsung umsetzen können", sagt Breitling. "Das wird jedoch der logische nächste Schritt sein. Wir benötigen dafür jedoch eine absolute Null-Fehler-Toleranz."

Zum Modellwechsel 2006/2007 wird das System zusammen mit BAS Plus und Abstandstempomat als Option zu ordern sein. Das Sicherheitssystem wird in der S-Klasse rund 2650 Euro und im neuen CL etwa 1910 Euro Aufpreis kosten.

Pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?