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Die Influencerin sitzt in teurer Designer-Garderobe in einem Luxusauto

Australien

Influencerin "MercedesMum" bittet online um 100.000 Dollar, um ihren Lebensstil halten zu können

Wegen Raserei mit ihrem unangeschnallten Kleinkind auf der Rückbank stand eine 27-jährige Influencerin vor Gericht. Nun bleiben ihr die Auftraggeber weg. Um ihren aufwendigen Lebensstil halten zu können, erstellte sie eine Crowdfunding-Kampagne. Kein Scherz.

Kanadische Sicherheitskräfte

Hohe Überführungskosten

Ein Mann stirbt im Urlaub – seine Familie fährt mit der Leiche auf der Rückbank nach Hause

Mit diesem Facebook-Post will das Boynton Beach Police Department verhindern, "dass so etwas wieder passiert"

Mit Überdosis in Klinik

Mütter schnupfen Heroin während ihre Babys auf der Rückbank sitzen

Ob allein oder mit Kindern, der Suzuki Ignis bietet Platz genug.

Suzuki Ignis 1.2 Allgrip

Die Qual der Wahl

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Ein Paar fällt in einem Auto übereinander her

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Sex in langen Beziehungen: Plötzlich fielen Jochen und Esther im Auto übereinander her

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Kreativer Kindersitz für Drillingseltern

Trick für Eltern

So kreativ beendet ein Drillingsvater den ewigen Streit auf der Rückbank

Fahrgäste klauten in Gütersloh ein Taxi (Symbolbild)

Gütersloh

Fahrer klappte Rückbank um - dann klauten die Gäste sein Taxi

Das Kind ist der vierjährige Enkel der Beifahrerin

Drastische Fotos

Der Junge aus dem Drogen-Auto bekommt ein neues Zuhause

Entführtes Kind taucht nach stundenlanger Suche wieder auf

Stundenlange Suche

Diebe klauen Auto - mit Dreijähriger auf der Rückbank

Mercedes S 500 im Test

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Billig ist nicht gleich billig

XF Sportbrake

Jaguars schicker Luxus-Laster

Aufatmen nach Terrorverdacht

Vermeindliche Autobombe war Gärtner-Utensil

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Rollentausch zwischen Hund und Herrchen

Gladbecker Geiseldrama

54 Stunden Verbrechen live

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Der Chromprinz

Von Gernot Kramper

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Französischer Po-Grabscher

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Sechs Zylinder für ein Halleluja

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.