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Mitsubishi Space Star 1.2 CVT: Billig ist nicht gleich billig

Der Mitsubishi Space Star hat ein Automatikgetriebe verpasst bekommen. Für die Stadt keine schlechte Wahl.

Wer die Türen des von außen modern und schick aussehenden Space Star aus dem Hause Mitsubishi zum ersten Mal öffnet, wird sich wundern. Zum einen wirkt die durchgehende und drei Personen Platz bietende Rückbank wie aus dem letzten Jahrtausend, zum anderen erinnert das Stoffmuster an alte Wohnzimmergarnituren, in denen noch ein Fernseher mit drei Programmen lockte. Beim genauen Blick in den Kofferraum und auf seinen Boden ist festzuhalten, dass ein paar Millimeter Teppich und eine noch dünnere Pappe einem Kasten Wasser den nötigen Stand bieten sollen. Seine Schwächen im Interieurdesign macht der 3,71 Meter lange, 1,67 Meter breite und 1,49 Meter hohe Städter aber mit seiner Praktikabilität wieder wett. Satte 430 Kilogramm darf er zu seinem Leergewicht von 940 Kilogramm zuladen. Positiv fallen die Schlaufen an den Rücklehnen der Fondsitze ins Auge, die ein spontanes Umlegen dieser auch vom Heck aus ermöglichen. Eine ebene Ladefläche entsteht dann zwar nicht, aber praktisch ist es allemal. Das Kofferraumvolumen lässt sich somit von 235 auf bis zu 912 Liter erweitern.

Vorn geht es etwas gemütlicher zur Sache. Die vorderen beiden Sitze bieten einen ausreichenden Komfort und die Armaturen sind leicht zu erreichen. Schade ist im Cockpit eigentlich nur, dass sich die Lenksäule lediglich in der Höhe einstellen lässt. Bei einem Kleinwagen mit wechselnden Fahrern wäre dies durchaus wünschenswert. Der gewaltige Bildschirm in der Mittelkonsole, der größer als in so manchem Mittelklassewagen ist und 450 Euro extra kostet, dient als Hauptbedienelement im Space Star. Das eigentlich Neue ist allerdings das neue CVT-Getriebe. Mit ihm läutet Mitsubishi beim Space Star 1.2 MIVEC ClearTec mit der Vollausstattungsvariante Shine+ das Automatikzeitalter ein.

Die Automatik als solche macht das, was von ihr verlangt wird: Sie wechselt die Gänge. Das geschieht sogar recht ordentlich und ruckelfrei, wenn auch ab einer gewissen Drehzahl mit einem lautstarken Dreizylinderorgeln. Wer da so laut ist, ist ein 1,2 Liter großer Benziner mit 59 kW / 80 PS und einem maximalen Drehmoment von 106 Newtonmetern. Dass er 12,8 Sekunden auf Tempo 100 benötigt und eine maximale Geschwindigkeit von 173 Kilometer pro Stunde erreicht, ist beim Space Star eher zweitrangig. Denn seine Stärken liegen eindeutig im urbanen Verkehr. Seine Lenkung ist leichtgängig, wenn auch nicht sonderlich direkt. Der Wendekreis von 9,2 Metern ist hervorragend geeignet für jedweden Alltags-U-Turn und der gemittelte Spritverbrauch von 4,4 Litern erfreulich. Die Federung verzeiht Schlaglochdurchfahrten und gröbere Unebenheiten, was sich wiederum negativ auf seine Kurvenlage auswirkt. Bei schnell durchfahrenen Ungeraden wankt er dank der sanft eingestellten Dämpferelemente wie ein Ozeanriese bei Windstärke zehn.

Für sportliche Fahrer bietet der 13.990 Euro teure Kleinwagen ein Sportprogramm innerhalb des CVT-Getriebes. Was dabei auffällt ist jedoch, dass das Ziel nicht nennenswert schneller erreicht wird, die Lautstärke aber umso flotter ansteigt. Der Gangwahlhebel darf also ruhig in seiner normalen D-Position verbleiben - liegt den Passagieren etwas an einer gemütlichen Unterhaltung. Der Mitsubishi Space Star 1.2 MIVEC ClearTec CVT in der höchsten Ausstattungsvariante Shine+ überzeugt trotz seiner billig anmutenden Stoffe und der großen Rücksitzbank mit einer großzügigen Serienausstattung. Licht- und Regensensor, Leder-Lenkrad, verdunkelte Scheiben und eine Klimaautomatik relativieren den Preis schnell wieder. Wem der Preis des Topmodells zu hoch ist, für den könnte der 52 kW / 71 PS starke Einstiegsbenziner in der Variante Light interessant sein. Ihr Preis: 10.990 Euro. Von der nochmals 2.000 Euro günstigeren Basisversion für 8.990 Euro müssen Sparfüchse schon mehr als nur überzeugt sein, denn hier bedeutet Basis wirklich Basis.

Press-Inform / pressinform
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?