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Aufatmen nach Terrorverdacht: Vermeindliche Autobombe war Gärtner-Utensil

Am Ende überwog die Erleichterung: Im Zentrum New Yorks hatten zwei Benzinkanister auf der Rückbank eines Autos Terroralarm ausgelöst. Es handelte sich jedoch nur um die Arbeitsmaterialien eines Gärtners.

Nach dem fehlgeschlagenen Anschlag am New Yorker Times Square hat ein verdächtiges Auto erneut Terroralarm in der US-Metropole ausgelöst. Sprengstoffexperten untersuchten nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Freitag einen Wagen mit zwei Benzinkanistern auf der Rückbank. Das Fahrzeug stellte sich allerdings als harmlos heraus - der Besitzer, ein Gärtner, benötigte die Kanister für seine Arbeit.

Der Wagen stand in der Nähe des zentral gelegenen Union Square, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Manhattan. Die Polizei sperrte die Gegend weiträumig ab. Mit einem Roboter brachen Sprengstoffexperten die Scheiben des Wagens auf, ehe sie sich dem Fahrzeug in grüner Schutzmontur näherten. Schließlich erreichte die Polizei nach eigenen Angaben den Besitzer und gab Entwarnung.

Am 1. Mai war ein Anschlag am New Yorker Times Square mit einer Autobombe vereitelt worden. Der Wagen mit Propangasbehältern, Benzinkanistern und Feuerwerkskörpern wurde rechtzeitig entdeckt und der Sprengsatz entschärft. Der mutmaßliche Attentäter wurde gefasst.

Reuters/AFP / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(