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Seit 20 Jahren existiert der Standort Bangalore: Mercedes-Forschungs- und Entwicklungsvorstand Dr. Thomas Weber (rechts) ist nac

Entwicklungszentrum Bangalore

Daimlers Software-Hirn

Das Mercedes Entwicklungszentrum im indischen Bangalore hat sich zu einem tragenden Pfeiler im Daimler-Konzerns entwickelt. Vor allem bei der Software übernehmen die Ingenieure zunehmend die Vorreiterrolle. Das liegt auch an den chaotischen Verkehrsverhältnissen.

Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - optisch kaum zu unterscheiden

Die nächste Wasserstoffwelle

Tidenhub

Der Kofferraum hat ein Volumen von 360 Litern. Mit ausgefahrenem Verdeckkasten schrumpft die Ladekapazität auf 285 Liter.

Mercedes C400 4Matic Cabriolet

Tiefenentspannter Gentleman

VW Budd-e Concept auf der CES 2016

Wenige Neuheiten auf der CES 2016

Unterwegs im Ameisenhaufen

Mercedes auf der Suche nach einem Tesla-Gegner

Mercedes kündigt neues Elektroauto an

Der Tesla S ist eine coole Karre! Kann Mercedes da mithalten?

Asienpremiere Smart Fortwo Shanghai

Smart-Erfolg in Fernost

Smart loves China

Mercedes C 450 AMG 4matic

Mercedes C 350 Plug / C 450 AMG

Für Kopf und Herz

Sänger und Entertainer Udo Jürgens starb kurz vor Weihnachten an Herzversagen

Gedenkveranstaltungen für Udo Jürgens

Hier können sich seine Fans verabschieden

Udo Jürgens' letzter Wunsch war eine Feuerbestattung

Leichnam bereits eingeäschert

Udo Jürgens' letzter Wunsch

Schlagersänger Udo Jürgens sitzt bei der ZDF-Jubiläumsgala "Udo Jürgens - Mitten im Leben" in Freiburg in der Rothaus Arena am Klavier

Tod einer Musiklegende

Udo Jürgens bekommt eine Feuerbestattung

Massengentest im Fall Bögerl

Die Verweigerer von Neresheim

Mercedes-Benz E 500 Coupé

Achtfach Spaß

Streit um Kältemittel in Klimaanlagen

Droht die Chemie-Bombe unter der Motorhaube?

Von Gernot Kramper

Mercedes: Neues Kompetenzzentrum in Indien

Mit Indern auf Zukunftskurs

Neue TV-Serie

Lauf Hitler, lauf

Von Sophie Albers Ben Chamo

Emotionaler Achtteiler geplant

Hitlers Leben geht in Serie

Neue Daimler-Motorengeneration

Deutsch-französische Freundschaft

Nach Gerichtsanordnung

Udo Jürgens muss zum Vaterschaftstest antreten

Mercedes F125

Utopia der Luxusklasse

Probleme bei Elektrofahrzeugen

Was den Durchbruch des E-Autos behindert

Mercedes SLS E-Cell vs. Audi e-tron

Elektro-Duell im Montafon

E-Klasse Cabriolet

Cabrio für alle Jahreszeiten

Jahrestag Amoklauf Winnenden

Keine Fotos der Tränen

Detroit Motor Show 2010

Deutschlands grüne Jungs

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.