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Frankfurt am Main: Mann vergisst, wo er sein Auto geparkt hat – und findet es nach 20 Jahren wieder

Vor 20 Jahren stellte ein Mann in Frankfurt sein Auto ab – und fand es nicht mehr wieder. Nun tauchte der Wagen wieder auf. Besonders groß war die Wiedersehensfreude allerdings nicht.

Altes Auto

Nach 20 Jahren waren Fahrzeug und Fahrer wieder vereint (Symbolbild)

Sein schlechtes Gedächtnis wurde 1997 einem Frankfurter zum Verhängnis. Der Mann hatte sein Auto in der Stadt abgestellt, konnte sich aber nicht mehr an den genauen Standort erinnern. Er meldete sein Auto unter Angabe des Modells und des Kennzeichens als vermisst, doch alle Nachforschungen blieben erfolglos. 

Nach mehr als 20 Jahren sind Fahrer und Fahrzeug nun wieder vereint. Wie die Stadt Frankfurt mitteilte, stand das Auto in einer Garage in einem Gebäude, das gerade abgerissen wird. Der alte Passat stand im Weg, als ein Unternehmen ein altes Industriegebäude abreißen wollte. Wie sich herausstellte, hatte der mittlerweile 76-jährige Besitzer es einst in der dortigen Garage abgestellt.

Fahrzeug muss verschrottet werden

20 Jahre lang wartete das Auto dort auf seinen Fahrer. Frankfurter Polizisten brachten den Mann und seine Tochter zu dem Fahrzeug. Bis auf die nostalgische Wiedersehensfreude dürfte der Fund aber keinen großen Gewinn bringen: Das Auto war nicht mehr fahrtüchtig und musste verschrottet werden.

Zumindest aber löst sich für den Herrn so ein jahrzehntealtes Rätsel. "Die Moral von der Geschicht: Vergiss deinen Parkplatz nicht! Und hast du ihn doch einmal vergessen, lass dich nicht lang stressen! Rufe an die 069/212-44044 und geholfen wird dir", reimt die Frankfurter Stadtverwaltung auf ihrer Internetseite. Unter der Nummer ist das Ordnungsamt der Stadt zu erreichen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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