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Invicto Mission - die gepanzerte Mercedes G-Klasse der Einsatzkommandos: Unter Beschuss

Mercedes lässt sich das Geschäft mit schwer gepanzerten G-Klasse seit rund zwei Jahren entgehen. Jetzt steigt Fahrzeugveredler Brabus ins Panzergeschäft ein macht die G-Klasse zum mobilen Hochsicherheitstrakt.

Invicto Mercedes G-Klasse VR6 Plus

Invicto Mercedes G-Klasse VR6 Plus

Für den Fahrzeugveredler sind Panzerversionen wie die G-Klasse alles andere als Neuland. In den vergangenen Jahren wurden im Bottroper Werk bereits zahlreiche Fahrzeuge für private Kunden, Organisationen und Behörden gepanzert. Doch mit der gesicherten G-Klasse will man nunmehr in Serienproduktion gehen, denn Mercedes lässt bei seinem geländegängigen Erfolgsmodell seit längerem eine schmerzhafte Lücke im Produktportfolio. Wurden am Stammwerk in Graz sonst ein nennenswerter Anteil der Mercedes G-Klassen für Kunden in aller Welt gepanzert, so ist damit seit der Einführung der neuen G-Klasse Schluss. Doch die Nachfrage auf dem Panzermarkt ist groß und so gibt es nicht nur in Deutschland eine Reihe von Firmen, die die G-Klasse gegen Angriffe von außen sichern.

Unter Beschuss
Invicto Mercedes G-Klasse VR6 Plus

Invicto Mercedes G-Klasse VR6 Plus

Brabus hat seinen neuen Panzerversionen der Schutzklasse VR6 Plus dabei gleich einen eigenen Firmennamen gegeben, um nicht im Brabus-Tuningtopf zu landen. Auf der Motorhaube befindet sich kein Mercedes-Stern oder ein Brabus-B, sondern das neu erschaffene Invicto-Signet. Das Invicto-Erstlingswerk auf Basis der Mercedes G-Klasse gibt es dabei gleich in drei Ausführungen. Neben dem Modell Pure ist der Invicto auch als Luxury und als Mission verfügbar. Während der Pure eher für Behörden und als Begleitfahrzeug gedacht ist, sich im Luxury VIPs sicher fühlen sollen, spricht der Invicto Mission ein völlig anderes Klientel an. Spezialeinsatzkräfte von Polizei, Grenzschutz oder Behörden bekommen mit dem Invicto Mission ein gepanzertes Fahrzeug, das ganz auf ihre höchst rustikalen Anforderungen ausgerichtet ist. Dazu gehört nicht nur die schwere Panzerung des Autos selbst, sondern Details wie eine aufstellbare Dachluke, fernsteuerbare Suchscheinwerfer auf dem Dach, eine ebensolche Drohne oder vier spezielle Einzelsitze, die auch mit kompletter Kampfausrüstung noch ausreichend komfortabel sind.

Dafür sind diese nicht mit edlem Leder bezogen, sondern einem Textilmaterial, das man von schusssicheren Schutzwesten kennt. Die Innenflächen der einzelnen Rückenlehnen lassen sich manuell nach hinten rasten, sodass man selbst mit einer Schutzweste bequem auf einem der vier Sitze Platz nehmen kann. Zudem ist jeder Sitz so geschnitten, dass man auch seine Waffen an Gürtel und Bein nicht abnehmen muss, wenn man einsteigt. Ähnlich praktisch sind die Türtafeln, denn die Vielzahl von frei belegbaren Ösen kennt man ebenfalls von den schusssicheren Westen und so kann hier alles Mögliche mit einem Handgriff befestigt und wieder entnommen werden.

Mustang-Fahrer blamiert sich - und rast in Zuschauer

Für die Panzerung des 4,82 Meter langen Fahrzeugs selbst sorgt eine speziell entwickelte Schutzzelle, die in sich selbst geschlossen und in der Karosserie fest verschraubt ist. Durch diese Konstruktion kann diese in die Rohkarosserie der G-Klasse eingesetzt und fixiert werden. Dafür wurden warmgeformte Panzerstahl- und Schutzelemente aus Gewebe sowie keramischen und metallischen Verbundwerkstoffe gefertigt. Zudem sind die Scheiben ebenfalls nach der Beschussklasse VR 6 Plus gepanzert. Somit widerstehen diese ebenso wie das Fahrzeug selbst Geschossen des Kalibers 7,62 x 39 aus dem Schnellfeuergewehr AK-47, sondern auch Handgranaten mit Sprengladungen bis 12,5 PETN. "Hier kommen zum weltweit ersten Mal Schutzelemente zum Einsatz, die durch additive Fertigungsverfahren mit einem 3D-Drucker hergestellt werden", so Christian Draser, der CEO von Brabus Automotive.

Von außen ist die gepanzerte Mercedes G-Klasse kaum als solche zu erkennen und so schaut niemand auf, als man im nordwestlichen Ruhrgebiet Richtung niederländischer Grenze auf Landstraßen und Ortsdurchfahrten unterwegs ist. Man muss sehr genau hinschauen, um die dunklen Scheiben als Sicherheitsglas zu identifizieren und die 20-Zoll-Räder mit ihren Reifen im Format 275/50 R 20 W113 wirken ohnehin wie bei einer Sportversion. Im Innern der Felge ist eine hochfester Kunststoffring versteckt, mit dem die beschossene G-Klasse selbst mit zerborstenen Reifen noch 50 Kilometer weit fahren kann. Muss heute nicht sein, denn auf der Testfahrt ist selbst zwischen Bottrop und dem ländlichen Dinslaken kein Angriff zu befürchten. Doch gut wissen, dass man auf alles vorbereitet wäre und als der Ampelstau immer länger wird, ist man kurz versucht, die ebenfalls versteckt verbauten Blaulicht-Flasher einzuschalten, um den Weg frei zu machen.

Hinter dem Steuer spürt man die VR6-Plus-Panzerung jedoch nicht nur durch die technische Ausrüstung, die sich über Bediendisplays im Dach oder ein ausfahrbares Modul im Handschuhfach bedienen lässt. Der schwer gepanzerte Invicto hat durch die Panzerung mehr als 3,5 Tonnen auf den Rippen und so braucht der aufgeladene Vierliter-V8 mit seinen 310 kW / 422 PS und 610 Nm maximales Drehmoment gerade beim Ampelstart etwas mehr Tatendrang, um die Masse vehement nach vorne zu schieben. An das Zusatzgewicht von rund einer Tonne wurde das Fahrwerk und die Bremsanlage angepasst. Vorne verzögern innenbelüftete 402 Millimeter Scheiben und Sechskolben-Bremssätteln sowie 380 Millimeter Scheiben und Vierkolben-Bremszangen an der Hinterachse. Nach ein paar Kilometern hat man sich an die Zusatzlast gewöhnt und der Invicto Mission fährt sich beinahe wie eine voll beladene Mercedes G-Klasse auf dem Weg in den Sommerurlaub.

Sicherheit hat ihren Preis und das Geld ist in den meisten Fällen gut angelegt, da es um das eigene Leben geht. Zusätzliche um Basismodell der Mercedes G-Klasse kostet das Invicto-Schutzpaket 354.600 Euro, womit ein entsprechend gepanzerter Mercedes G 500 bei 464.000 Euro startet. Der der kleinere G 350d mit seinem 286 PS starken Dreiliter-Diesel täte sich mit dem Zusatzgewicht doch recht schwer und den größeren AMG G63 mit seinen 585 PS kann man sich sparen. Es kommt beim Invicto Mission eben auf ganz andere Werte an.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?