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Jahresrückblick

Kreativ aber illegal: Trecker-Moped-Mischling und mehr: Diese dubiosen Vehikel zog die Polizei 2018 aus dem Verkehr

Kreativität und Basteltalent stellten in diesem Jahr einige Deutsche beim Fahrzeugbau unter Beweis. Die Polizisten, die die selbstgebauten Vehikel aufgriffen, staunten bei den Kontrollen nicht schlecht. Eine etwas andere Top 5.

Jahresrückblick 2018: Selbstgebaute Fahrzeuge

2018 zogen Polizisten bei Kontrollen einige abenteuerliche Gefährte aus dem Verkehr.

Picture Alliance / stern

1. Kreuzung aus Traktor, Lkw und Motorrad

Etliche Kilometer ist ein 47-Jähriger Coesfelder mit einer eigentümlichen Mischung aus einem Traktor, einem Motorrad und einem Lastwagen gefahren, bevor er gestoppt wurde. Er wurde im Juni in Haltern am See von der Polizei angehalten. Die beiden westfälischen Städte liegen fast 30 Kilometer auseinander. Die Beamten staunten nicht schlecht über den kreativen Eigenbau: "Ein Holzstuhl diente als Sitz, der Anhänger und der Sitz waren mit Seilen und Gurten "gesichert" und eine Stange vor dem Sitz war mit den Bremsen der Hinterachse verbunden", heißt es im Polizeibericht, der die schöpferische Leistung des Konstrukteurs durchaus anerkennt: "Insgesamt ein kreativer Ansatz, der jetzt allerdings eine Anzeige zur Folge hat... und natürlich das Ende der Fahrt".

2. Selbstgebautes E-Bike bringt fast Tempo 100

In Felsberg im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis musste die Polizei im August zunächst mitansehen, wie ein Fahrer sich mit seinem E-Bike ziemlich rasant einer Kontrolle entzog. Die Beamten konnten die Identität und Anschrift des 30-Jährigen ermitteln und trafen ihn samt seines Rades daheim an. Er gab an, das Rad - das optisch eher wie ein Motorrad anmutet - selbst mit Teilen aus dem Internet gebaut zu haben. "Auf dem Rollenprüfstand des Verkehrsdienstes in Homberg erreichte das E-Bike ohne unterstützende Muskelkraft eine Geschwindigkeit von 99 Kilometern pro Stunde", teilt die Polizei mit. Der Eigenbau wurde sichergestellt.

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3. E-Bike mit Fluxkompensator?

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Im Februar fiel einem Polizisten im westfälischen Lünen im Kreis Unna ein 60-Jähriger auf, der auf einem rosafarbenen Fahrrad mit einer laut Polizeibericht "futuristisch anmutenden Konstruktion" auf dem Gepäckträger unterwegs war. "Bei näherem Hinsehen entpuppte sich die Konstruktion nicht als eine wissenschaftliche, einem Science-Fiction-Roman entsprungene Sensation, sondern als schnöder Zweitakt-Motor", heißt es weiter. Als Beleuchtung diente eine am Lenker angebrachte Taschenlampe. Er habe versucht das Gefährt zu versichern, kommentierte der Fahrer und Erbauer, allerdings habe seine Versicherung dies auf Nachfrage abgelehnt. In der Folge war er sein Vehikel erst einmal los.

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4. Upcycling für Profis: Motorroller aus Schrott

Im Juni fiel einer Streife in Heiligenhaus im Kreis Mettman in NRW ein ungewöhnlicher Motorroller auf dem Gehweg auf. "Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugführers und des Fahrzeuges staunte der Beamte nicht schlecht", hieß es im Polizeibericht. Denn wie sich heraus stellte, hatte der 55- jährige Fahrer das Gefährt weitestgehend selbst aus Alt- bzw. Schrottteilen zusammengebaut. Die Vorderverkleidung bestand beispielweise aus einer zurechtgebogenen Leitbake (Herkunft unbekannt), die Batterie war weitgehend ungesichert im Fußraum abgestellt. Da das Gefährt weder zugelassen noch versichert war, kassierte der Beamte es ein. 

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5. Eine fahrende Bierkiste

Zehn PS und bis zu 50 Stundenkilometer bringt eine Bierkiste auf die Straße, die ein 21-jähriger Bastler aus Berglen im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg mit einem Motor und vier Rädern ausgestattet hat. Der Nachwuchs-Konstrukteur war Ende Oktober einer Streife aufgefallen. Abgesehen davon, dass sein Fahrzeug keine Zulassung hat, war er auch im Dunkeln ohne Licht unterwegs. Müßig zu erwähnen, dass auch er sein Vehikel los ist.

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Quelle: Presseportal Polizei

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?