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Mini Clubman Concept: Neue Wege

Der neue Mini ist gerade erst vorgestellt und der Viertürer klopft leise ans Garagentor, da zeigen die bayrischen Briten auf dem Genfer Salon bereits einen Ausblick auf den neuen Clubman.

Die gute Nachricht vorweg: die windige Konstruktion mit einem einzelnen Fondeinstieg - selbstbewusst Clubdoor genannt - auf der rechten Seite und dem wenig überzeugenden Klettereinstieg in die Reihe zwei ist verschwunden. Zudem steht der neue Mini Clubman endlich kraftvoll auf der Straße. Die erste Generation war witzig und pfiffig; hatte jedoch nennenswerte Praktikabilitätsmängel, die jeden gestört haben. Damit ist bald Schluss. Der Mini Clubman Concept, der auf dem Genfer Salon erstmals zu sehen sein wird, ist 26 Zentimeter länge und insbesondere 17 Zentimeter breiter als das aktuelle Modell. Mit einer Gesamtlänge von 4,22 Metern ist er mindestens eine Klasse höher unterwegs und hebt sich nennenswert vom Mini Viertürer mit der internen Bezeichnung F55 ab, der im Sommer auf den Markt kommt.

"Mit dem MINI Clubman Concept zeigen wir ein Fahrzeug mit Raum, Flair und Style in einem Segment, das seinen Fokus vor allem auf Funktion und Nutzen richtet", so Mini-Chefdesigner Anders Warming, "es bietet mit cleveren Ideen, einem emotionalen Design und einem coolen Farb- und Materialmix ein in diesem Segment bis dato einzigartiges Gesamterlebnis." Wie der aktuelle Clubman behält auch die Nachfolgegeneration seine charakteristischen Splitdoors.

Bei den Motorisierungen dürfte es keine großen Überraschungen geben. Der Mini Clubman wird sich am jüngst vorgestellten Standard-Mini mit drei Türen orientieren. Das heißt, das Motorenspektrum aus Drei- und Vierzylindern mit 1,2 bis 2,0 Litern Hubraum reicht von rund 100 bis mindestens 240 PS. Ein John Cooper Works Modell dürfte wie beim aktuellen Mini Clubman ebenso gesetzt sein, wie besonders sparsame Dreizylinder als Mini One und Mini Cooper Clubman. Im Vergleich zu den anderen Mini-Modellen soll der Clubman einen besonders edlen Innenraum bietet. Einen Eindruck wie der ausschauen könnte, bietet die Konzeptstudie ebenfalls.

Press-Inform / pressinform
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?