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Skoda Fabia 2018 - erstmals ohne Diesel: Frühlingsoutfit

Skoda verabreicht seinem erfolgreichen Fabia zum Frühjahr eine dezente Modellpflege. Erstmals zu sehen: auf dem 88. Genfer Salon. Diesel haben ausgedient.

Skoda Fabia 2018 - die ein Liter großen Dreizylinder leisten 60, 75, 95 und 110 PS

Skoda Fabia 2018 - die ein Liter großen Dreizylinder leisten 60, 75, 95 und 110 PS

Einfach zweimal hinschauen. Nein, nichts bemerkt? Es ist kaum zu sehen, aber Skoda hat seinem Kleinwagen Fabia eine leichte Überarbeitung spendiert, um weitere drei Jahre auf Kundenfang zu gehen. Wer ganz genau hinschaut, kann dem aufgefrischten Fabia in neue LED-Scheinwerferaugen blicken, die jedoch nur optional verfügbar sind. Dazu gibt neue Front- und Heckschürzen sowie auch am Heck LED-Lichttechnik. Im Innenraum gibt es neue Applikationen, ein geändertes Cockpitelement und neue Farbdetails.

Frühlingsoutfit
Skoda Fabia 2018 - die ein Liter großen Dreizylinder leisten 60, 75, 95 und 110 PS

Skoda Fabia 2018 - die ein Liter großen Dreizylinder leisten 60, 75, 95 und 110 PS

Angetrieben wird der ab Sommer verfügbare Skoda Fabia ausschließlich von einem ein Liter großen Dreizylinderbenziner, der in vier Leistungsstufen mit 60, 75, 95 und 110 PS verfügbar ist. Die beiden Turbotriebwerke mit 95 und 110 PS sind erstmals mit einem Ottopartikelfilter ausgestattet und die Topversion ist auf Wunsch mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen. Die bisher ebenfalls verfügbaren Dieselversion des Skoda Fabia 1.4 TDI mit 90 und 105 PS fallen aus dem Programm. Neu sind Totwinkel- und Querverkehrwarner sowie Fernlichtassistent. Mehr als empfehlenswert: das 6,5 Zoll große Infotainmentsystem Swing oder das Navigationssystem Amundsen, das nun auch im Skoda Fabia Online-Verkehrsinformationen mit Stauhinweisen in Echtzeit zur Verfügung stellt. Per Smartlink gibt es zudem Zugriff auf Apple CarPlay, Android Auto, Mirrorlink und Smartgate. Die Preise des Skoda Fabia dürften nach der Überarbeitung auf dem Niveau des aktuellen Modells liegen, der bei 12.230 Euro startet.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.