HOME

Neuer Trick der Autodiebe: Autoklau in 60 Sekunden

Ein Auto auch ohne Schlüssel zu starten, gilt als schick. Leider macht es die Keyless-Ausstattung kinderleicht, ein Auto zu klauen. Robert G.s Sportrenner war in 60 Sekunden weg.

Auf der Überwachungskamera ist der Diebstahl festgehalten.

Auf der Überwachungskamera ist der Diebstahl festgehalten.

Schlechte Nachrichten für Autobesitzer: Ein Trick der Autodiebe, dem bislang nur Luxuswagen zum Opfer gefallen sind, wurde in letzter Zeit demokratisiert. Jetzt werden in Rekordzeit auch Fahrzeuge der Mittelklasse gestohlen.

 Robert G. aus Birmingham vermisste am Morgen seinen Ford Focus auf der Einfahrt. "Wir überprüften die Überwachungskameras und sahen, dass der Wagen in weniger als 60 Sekunden gestohlen wurde." Zuerst habe er gedacht, dass er wohl seine Schlüssel im Auto liegen gelassen hätte.  Dabei brauchten die Diebe keine Schlüssel, ihr Trick nennt sich die Keyless-Methode. Keyless heißt beim Auto eine Ausstattung, mit der das Auto gestartet werden kann, ohne dass ein Schlüssel in ein Schloss gesteckt werden muss. Man muss den Schlüssel nur mit sich führen, dann entsichert er den Wagen elektronisch und man kann das Fahrzeug mit einem Druck auf den Power-Knopf starten.


 Die Autodiebe kommen ohne den elektronischen Schlüssel zurecht, sie benutzen auch keinen Universal-Schlüssel, der den Wagen hackt. Sie setzen anders an. Auf dem Video ist gut zu erkennen, dass die Diebe den Wagen nicht von außen aufschließen können. Ganz traditionell müssen sie ein Seitenfenster einschlagen.

Technik aus dem Osten

Von dort verschaffen sie sich Zugang zum Diagnose-Port des Autos, stecken ein kleines Gerät ein, dass die Fahrzeugelektronik dazu bringt, den Wagen aufzuschließen und zu entsperren. Ein Knopfdruck weiter und der Wagen fährt davon. Der Dieb benötigt keine besonderen Kenntnisse für den Diebstahl in Rekordzeit.

Video wird viraler Hit: Passant pöbelt Autofahrer an - das Schicksal rächt sich sofort

Robert G. wurde eine teure ST-Sportversion des Ford Focus gestohlen. Die professionellen Diebe suchen aber auch einfachere Modelle heim, sofern sie nur über eine Keyless-Ausstattung verfügen. Richard Coles der eine Fanseite für den Focus ST betreibt, sagte der "Sunday Times": "Das ist eine Epidemie. In den letzten sechs Monaten wurde in jeder Woche einem unserer Mitglieder das Auto gestohlen."

Keine Lösung in Sicht

Das Problem betrifft aber nicht nur Ford, sondern auch andere Marken. Die kleinen Geräte, die die Elektronik überlisten, werden in Osteuropa und China programmiert und  gelangen dann nach Europa. Die Zunahme der Diebstähle lässt vermuten, dass diese Geräte leichter verfügbar und billiger geworden sind. Außerdem ist erst seit einigen Jahren eine nennenswerte Anzahl von Keyless-Fahrzeugen jenseits der Luxusklasse auf den Straßen.

 Mit der Verbreitung der Technik werden  auch die Diebstähle zunehmen. Noch nie war es so einfach, ein Auto zu stehlen. Eine echte Lösung ist nicht in Sicht. In Großbritannien empfiehlt die Polizei, das Lenkrad mit einem speziellen Schloss zu sichern. Wie beim Fahrrad wird das Lenkrad dann mit einem gewaltigen Bügel fixiert.

Hauptproblem ist, dass der Diagnose-Port des Autos offen sein muss und nicht durch spezielle Verfahren geschützt werden darf. Die EU will so verhindern, dass nur spezielle Vertragswerkstätten Wartungen und Reparaturen durchführen können. Die offene Schnittstelle ermöglicht einen fairen Wettbewerb,  öffnet den Wagen aber auch für Diebe.

Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?