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GPS-Navigation fürs Fahrrad: Elektronische Pfadfinder

Autofahrer starten kaum noch ohne - und auch Radfahrer vertrauen immer häufiger auf GPS-Navigationssysteme. Hat die gute alte Faltkarte aus Papier bald ausgedient?

Von Christian Penning

An der nächsten Abzweigung links abbiegen ..." Dass sich Radfahrer wie Autofahrer von einer freundlichen Stimme aus einem handlichen Computer den Weg weisen lassen, ist keine keine Utopie mehr. Die neueste Generation der Outdoor-GPS-Geräte überzeugt immer mehr Radfahrer, ihre guten alte Faltkarten aus Papiers gegen satellitengesteuerte Lotsen einzutauschen - was nicht immer ganz einfach ist.

Denn verglichen mit Auto-Navis fällt zunächst einmal der hohe Preis fahrradtauglicher Navigationsgeräte ins Auge. Auch wenn es überraschend klingen mag, in radtauglichen GPS-Geräten steckt oft mehr teure Technik als in den Modellen für Pkws: Die Stromversorgung durch die Autobatterie entfällt, hochwertige Akkus für Langzeitbetrieb sind nötig. Die Geräte müssen gegen Staub, Stürze und Wasser geschützt sein. Und sie benötigen Hochleistungs-Antennen, um auch im Wald oder engen Tälern einwandfrei zu funktionieren.

Routen zuhause am Computer planen

Gelegenheitsradler schrecken oft noch vor den hohen Anschaffungskosten zwischen rund 300 und 500 Euro zurück. Doch eines steht fest: Wer regelmäßig Touren in unbekannten Gegenden fährt, spart eine Menge Zeit. Lästige Stops zum Studium der Karte oder verpasste Abzweigungen gehören mit den elektronischen Lotsen weitgehend der Vergangenheit an. Routen lassen sich zuhause am Computer planen - und viele Bikedestinationen und Internet-Plattformen bieten bereits fertig ausgearbeitete Routen an, die nur noch auf das Gerät geladen werden müssen. Deutliche Unterscheide zwischen den Modellen und Herstellern gibt es bei der Bedienung und Funktionsweise.

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Die neuesten Modelle verfügen sogar über eine Autorouting-Funktion mit Sprachführung (MyNav 500 Sport, Ciclosport XPlova G5). Einfach Start- und Zielpunkt eingeben - schon spuckt das Gerät die Route aus. Das funktioniert zuverlässig allerdings meist nur auf befestigten Straßen oder allenfalls noch auf Forstwegen. Doch die ersten Spezialkarten für Mountainbiker, die sogar über fahrbare Bergpfade und Berghütten entlang der schönsten Panoramatrails der Alpen Auskunft geben, gibt es bereits. Einige Geräte glänzen mittlerweile mit einer optisch aufwendigen und sehr anschaulichen Kartendarstellung, wie man sie von topographischen Papierkarten kennt (Satmap).

Ein Stück Sicherheit

Alles bestens? Nicht ganz! Denn zusätzlich zu den Geräten werden GPS-Radler auch für die elektronischen Karte recht saftig zur Kasse gebeten. Ob und wenn ja, welche Karten im Lieferumfang der Geräte enthalten sind, ist von Gerät zu Gerät verschieden. Preisvergleiche sind deshalb nicht ganz einfach. Eine kostenlose Kartenalternative bietet www.openstreetmap.de - eine Art Wikipedia für GPS-User. Ohne Garantie auf Vollständigkeit werden hier Wege und Straßen mit regelmäßigen Updates veröffentlicht. Apple-User sollten vor dem Kauf auf jeden Fall einen Blick auf die Software werfen. Längst nicht alle Programme sind Mac-kompatibel. Deutliche Unterschiede gibt es auch bei den Batterie- oder Akkulaufzeiten. Nicht jedes Gerät macht mehrtägige Touren ohne Aufladen oder Batteriewechsel mit.

GPS-Geräte bieten gerade bei Touren in abgelegenen Regionen auch ein Stück Sicherheit. Die genauen Daten des Standortes sind jederzeit verfügbar - im Notfall eine wertvolle Hilfe, um Rettung schnell an den richtigen Ort zu dirigieren. Eine Faltkarte in den Rucksack oder ins Radtrikot zu stecken, kann dennoch nicht schaden. Denn falls der Akku schlapp macht, steht man selbst mit dem besten High-Tech-Gerät auf verlorenem Posten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?