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Die Ineratec-Gründer Paolo Piermartini, Tim Böltken und Philipp Engelkamp (v. l.).

Deutscher Gründerpreis

Wie ein Start-up aus Strom flüssigen Kraftstoff macht

Weil sie nicht in einem großen Chemiekonzern enden wollten, machten sich drei Wissenschaftler aus Karlsruhe daran, die Kraftstoffherstellung zu miniaturisieren: Ihre Containeranlagen produzieren maßgeschneiderten Sprit und sind weltweit gefragt.

Von Jan Boris Wintzenburg
Kreuzfahrtschiff "AIDAprima" belegt den dritten Platz.

Nabu-Ranking 2018

Schadstoffarmes Fahren: "Aida Nova" ist Spitzenreiter unter den Kreuzfahrtriesen

Sturheit mit Kalkül

Die meisten CNG-Fahrzeuge sind bivalent unterwegs

Hat Erdgas / CNG eine Zukunft?

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Professor Jakob Burger nimmt die Politik in die Pflicht

Zukunft der synthetischen Kraftstoffe

Lösung oder Sackgasse?

ICCT-Studie deckt Verbrauch von Neuwagen auf: Eine Frau tankt einen Wagen

ICCT-Studie

Neuwagen verbrauchen 42 Prozent mehr als angegeben

Motor

Benzin aus Strom und CO2

Sind "e-fuels" die Rettung für Ihren alten Verbrennungsmotor?

"Teller oder Tank"-Diskussion

EU will Subventionen für Biosprit streichen

FDP und CSU gegen vorübergehende Steuersenkung für Kraftstoffe

Steuerpläne für Kraftstoffe

EU plant Diesel-Preisschock

Von Gernot Kramper

Haftung bei E10-Schäden

"Autofahrer bleiben auf den Kosten sitzen"

Mehr Akzeptanz für Biokraftstoff

Wirtschaftsminister Brüderle hält an E10 fest

Verwirrung um neuen Kraftstoff E10

Benzin-Konzerne geben Autobauern Schuld

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E10-Chaos an der Tankstelle

Was Autofahrer jetzt wissen müssen

Erste Tankstellen bieten neuen Kraftstoff E10 an

Ein-Liter-Auto

Miniverbrauch und Look eines Sportcoupés

Flüssiggas, auch Autogas oder LPG (Liquefied Petroleum Gas) genannt kostet momentan nur 0,62 Euro den Liter, weniger als die Hälfte von Benzin

Flüssiggas

Tanken für 62 Cent

Hintergrund: 800 CNG EcoFuel Tour

Gas-Marathon

Ethanolproduktion

"Kein Kampf Nahrung gegen Kraftstoff"

Biosprit-Motorschaden

Autofahrer stehen im Regen

Studien

Biosprit heizt Klimawandel an

Shell-Story

Kraftstoff aus Gold

Diesel-Klau

Gratis-Tankstelle Lok 218

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.