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Ratgeber: Tödliche Gefahr im Stau - so verhalten Sie sich richtig

Ein Stau auf der Autobahn birgt oft Gefahren - und ein Übersehen kann tödliche Folgen haben. Hier ein paar Tipps, wie Sie sicher durch den Stau kommen.

Ein LKW in der Dunkelheit

Wenn ein schwerer LKW auf einen Stau trifft, kann es zu schweren Unfällen kommen

Getty Images

Staus auf Autobahnen bergen viele Gefahren. Das Übersehen eines Stauendes etwa führt zu schweren Unfällen - oft mit tödlichem Ausgang. Regelmäßige Pausen erhöhen die Aufmerksamkeit und verringern das Unfallrisiko. Allerdings reihen sich an Zufahrten zu Rasthöfen wartenden Lkw und Pkw ebenfalls zu langen Schlangen auf, meist bis auf den Verzögerungsstreifen. Einfache Tipps erleichtern sowohl das Staustehen auf der Autobahn als auch das Anfahren überfüllter Rastplätze.

Warner anschalten

Während der Ferienzeit und im täglichen Berufsverkehr ist "Stop and Go"gerade bei der Fahrt entlang vielbefahrener Strecken angesagt. Aber auch Pannen, Unfälle und Baustellen sorgen oft für kilometerlange Staus. Am einfachsten ist es daher, entsprechende Streckenabschnitte und Hauptverkehrszeiten zu meiden. Da dies in der Realität leider kaum umsetzbar ist, sollte man stets Vorsicht walten lassen, wenn Verkehrszeichen wie beispielsweise Baustellenschilder auf ein Staurisiko hindeuten. Erhöhte Aufmerksamkeit ist ferner vor Kurven und Hügelkuppen gefragt, da ein Stauende erst spät einsehbar ist. Ebenso reduziert eine regelmäßige Information über den Verkehrsfunk die Gefahr eines Auffahrunfalls.

Gefahren in der Hauptsaison

Vorsicht ist immer angebracht, aber in der "Hochsaion" muss man noch aufmerksamer sein als sonst. Wieso? Die Gefahr für Auffahrunfälle und Berührungen bei Spurwechseln wächst enorm, wenn sehr viele Fahrzeuge unterwegs sind. Jeder Fahrer weiß aus Erfahrung, wie plötzlich sich schnelle Kolonnen bei zu enger Packung "hoch bremsen" können. Was eben noch eng aber flott war, erfordert bei plötzlichen Verzögerungen die volle Konzentration am Steuer.

Angemessen abbremsen

Beim frühzeitigen Erkennen eines Stauendes soll die Geschwindigkeit rechtzeitig und gleichmäßig verringert werden. Bei unübersichtlichen Situationen ist es besser, einmal zuviel abzubremsen, als auf das Glück zu vertrauen und dann von der Vollbremsung des Vordermannes überrascht zu werden. Keinesfalls sollte man forsch an das Ende des Staus heranfahren. Sofortiges, rabiates Abbremsen bei ersten Anzeichen eines Staus kann den Hintermann allerdings übel überraschen. Das Einschalten der Warnblinkanlage informiert die folgenden Fahrzeuge über den stehenden Verkehr, denn sie sind die eigentliche Gefahr.

Abstand im Stand

Empfehlenswert ist laut der Zeitschrift "Auto Tests" auch im Stand ein Abstand zum Vordermann von mindestens drei bis vier Wagenlängen. Im Notfall kann so ausgewichen werden, wenn ein zu schnell fahrendes Fahrzeug von hinten heran rauscht. Schnelle Reaktionszeit und Beobachtung des ankommenden Verkehrs ist in den ersten Minuten enorm wichtig. Immer wieder fahren Fahrzeuge in ein Stauende. Besonders gefährlich sind Lkw und Busse. Sie können sogar mehrere Fahrzeuge ineinanderschieben. Abstand ist hier also wichtig. Besondere Vorsicht ist auch angebracht, wenn man hinter einem LKW zum Stehen kommt. Wer von hinten unter den Aufbau vorn gedrückt wird, hat kaum eine Überlebenschance. Hat sich erst ein hundert Meter langer "Schwanz" hinter dem eigenen Wagen aufgebaut, ist die größte Gefahr vorbei. Ist ein Crash jedoch unvermeidlich, sollte man den Körper fest in den Sitz sowie den Kopf gegen die Kopfstützen pressen und sich keinesfalls abschnallen.

Schock an der Raststätte - der nächtliche Stau

Die Vorausschau schützt auch bei den meist nächtlichen Staus an Rasthöfen. Bereits zu Beginn der Abbiegespur ist sich auf dem Verzögerungsstreifen einzuordnen, so dass die Situation auf dem Rasthof richtig und rechtzeitig eingeschätzt werden kann. Wie bei einem Stau sollte man sich auch hier langsam, vorsichtig und bremsbereit dem Rasthof nähern und nicht mehr überraschend die Spur zurück auf die Autobahn wählen. Der Wagen sollte auf der Abbiegespur bereits abgebremst sein, denn es ist möglich, dass direkt im Einschwenkbereich der Spur schon unbeleuchtete Fahrzeuge stehen, die nur eine kleine Gasse frei lassen. Obendrein können sich auch noch Personen auf der Strecke befinden. Kurz und gut: den Bereich einer Autobahntankstelle sollte man so befahren wie den einer städtischen Tankstelle.

Keine Frustmanöver

Fühlt man sich überfordert und unbehaglich, kann auch ohne Anhalten die Raststätte wieder verlassen werden. Das sollte allerdings nicht das Fahrverhalten beeinflussen, denn Gefühle und Aggressionen haben im Auto nichts verloren. Wer wutentbrannt durchstartet, weil ihm die Schlange an der Tanksäule zu lang ist, bringt sich und andere unnötig in Gefahr.

Standtreifen und Rettungsgasse sind tabu

Die Sonne scheint, die Zeit verrinnt und nichts passiert. Immer wieder kommen dann Fahrer auf die Idee die Wartezeit abzukürzen, indem sie auf dem Standstreifen oder gar auf einer Rettungsgasse an den anderen vorbeifahren. Ganz Wilde kommen sogar auf die Idee sich hinter ein Einsatzfahrzeug zu hängen und den Blaulichteinsatz als Eisbrecher zu nutzen. Das ist nicht nur verboten sondern auch unverantwortlich gefährlich. Das "Eisbrechermodell" hat härteste Konsequenzen zur Folge zu Recht. So jemand beweist, dass er nicht in der Lage sich in den Verkehr einzuordnen. Beim Befahren von Gassen und Standstreifen warten neben dr Strafe zahlreiche Gefahren. Türen können sich öffnen, Wagen ausscheren, andere Fahrzeuge regulär abbiegen. Jedes Mal liegt das Verschulden beim Abkürzer. Man sollte sich auch von anderen Fahrern nicht provozieren lassen es ihnen gleichzutun, auch wenn es schwer fällt. Insbesondere Motorradfahrer scheinen häufig an ein "Zwei-Rad-Recht" zu glauben, dass ihnen das Warten im Stau erspart. Dieses Recht existiert natürlich nicht.

Weder Pinkeln noch Picknick

Auch wenn die Wartezeit lang ist, verwandelt sich die Autobahn dennoch nicht in eine Loungezone. Bleiben Sie im Auto, auch wenn es schwerfällt. Wenn der Wagen doch verlassen werden muss, ist äußerste Vorsicht angebracht. Einsatzfahrzeuge dürfen am Stau vorbei fahren, andere Fahrer machen es trotz Verbot. Mit spielenden Kindern rechnet dort niemand. Entfernen Sie sich niemals weiter als nötig vom Fahrzeug. Ein Stau kann sich sehr schnell auflösen, wenn dann ein Fahrzeug warten muss, um die Passagiere aufzunehmen, liegen die Nerven aller anderen meist blank. Hupkonzerte und Beschimpfungen sind das Wenigste. Häufig wird versucht, irgendwie an dem Hindernis vorbeizukommen. Für hinzu eilende Kinder kann das schnell zum tödlichen Ausflug werden.

Kra
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(