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VERKEHR: Autofreier Tag? Da fahr ich hin!

Während in vielen Metropolen Deutschlands und Europas am autofreien Samstag die motorgetriebenen Räder still standen, erwiesen sich die Frankfurter als echte Autofrei-Muffel.

Während in vielen Metropolen Deutschlands und Europas am autofreien Samstag die motorgetriebenen Räder still standen, erwiesen sich die Frankfurter als echte Autofrei-Muffel. Von einem »autofreien« Tag war am Samstag in Frankfurt wenig zu spüren: Kaum jemand ließ seinen Wagen zu Hause stehen, es war kein geringeres Verkehrsaufkommen als sonst zu bemerken.

Besucheransturm auf die IAA

Dagegen meldete die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) einen Besucheransturm. Weit mehr als 100 000 Menschen nutzten den »autofreien« Tag um sich gleich Tausende der an diesem tag eigentlich geächteten Automobile anzuschauen. Zu allem Unglück kamen viele der Besucher nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern mit dem Auto zu Messe.

»Wir spüren überhaupt keine Auswirkungen durch den autofreien Samstag«, sagte der Sprecher des Verbands der Automobilindustrie, Eckehart Rotter. »Im Gegenteil: Die Menschen strömen und sind fasziniert vom Automobil«. Nach den Terroranschlägen in den USA seien zunächst viele Menschen zu Hause geblieben - am Wochenende holten sie ihren IAA-Besuch offenbar nach.

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Gemeinsame Aktion

In Frankfurt hatten mehr als ein Dutzend Organisationen, Vereine und Ämter in der City einen »Infomarkt« aufgebaut, darunter die lokale Verkehrsgesellschaft, der Fahrgastverband »Pro Bahn«, der Allgemeine Deutsche Fahrradclub und die Grünen. Einige hundert Passanten informierten sich an den Ständen. Die Masse der einkaufenden Menschen auf Frankfurts Haupteinkaufsstraße Zeil nahm jedoch von der Aktion unter dem Motto »In die Stadt - ohne mein Auto« keine Notiz. Die Koordinierungsstelle für den autofreien Tag, das »Klima-Bündnis« in Frankfurt, dagegen sprach von einem Erfolg.

Ärger der Passanten

Während im vergangenen Jahr, als Frankfurt erstmals an der Aktion teilnahm, nur eine Nebenstraße in der Innenstadt gesperrt worden war, wurde am Samstag eine der Hauptverkehrsadern der Mainmetropole mitten in der City für den motorisierten Verkehr dicht gemacht. Einigen Passanten stand der Ärger darüber ins Gesicht geschrieben. Sie schimpften auf die Organisatoren.

»Autoverkehr wie sonst nur an einem Sonntag«

Andere wiederum kamen gleich mit dem Auto, um sich das Spektakel anzusehen oder belächelten die Aktion. Insbesondere amüsierten sie sich über vier als Esel verkleidete Demonstranten, die in Anspielung auf die Auto-Messe »I-A« riefen und ein Plakat mit der Aufschrift »Autofrei leben« hochhielten. Auch 13 andere hessische Städte sowie Städte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland beteiligten sich am »autofreien« Tag. Aus Marburg wurde »Autoverkehr wie sonst nur an einem Sonntag« gemeldet.

164 Städte beteiligt

Bundesweit machten 164 deutsche Städte und Gemeinden bei der Aktion mit. Die Koordinierungsstelle in Frankfurt sprach von einer halben Million Menschen, die sich in ganz Deutschland daran beteiligten. Allein in Berlin wurden 200 000 Menschen zu dem Aktionstag erwartet. In 78 Städten und Kreisen fuhren Busse und Bahnen kostenlos, darunter in Konstanz, Ludwigshafen, Ulm und Marburg. In anderen Städten gab es Sondertarife für die öffentlichen Verkehrsmittel wie beispielsweise in Berlin, Hamburg und Aachen.

Aktionen in ganz Europa

Europaweit beteiligten sich 1600 Kommunen und Städte an der Aktion, die zum zweiten Mal in ganz Europa begangen wurde. In Frankreichs Hauptstadt Paris musste der »Tag ohne Auto« dagegen abgesagt werden. Wegen den verschärften Sicherheitsmaßnahmen nach den Terroranschlägen in den USA stünde nicht genug Personal zur Verfügung, um die Innenstadt weiträumig absperren zu können, teilte die Stadtregierung in Paris mit.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?