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Elektromobilität: Zahlen aus Dänemark zeigen: E-Autos häufiger in Unfälle verwickelt – Tesla an der Spitze

Eine Erhebung in Dänemark zeigt, dass E-Autos häufiger in Unfälle verwickelt sind als andere Autos. Autos der Marke Tesla sind dabei der Spitzenreiter, wie die Zeitung "Politiken" berichtet. Grund sei, dass die Fahrer nicht an die Wagen gewöhnt seien.

Ein Auto der Marke Tesla

Ein Auto der Marke Tesla

DPA

Elektroautos sollen umweltfreundlicher als Autos mit Verbrennungsmotor sein. Aber sind sie auch sicher? Zahlen aus Dänemark, die die Zeitung "Politiken" erfragt hat, zeigen, dass E-Autos offenbar häufiger in Unfälle verwickelt sind als Benziner oder Diesel-Pkw.

Die Zeitung hat bei den drei größten Versicherungsgesellschaften des Landes nach den Unfallstatistiken gefragt. Demnach meldeten die drei Versicherer Topdanmark, Tryg und Codan übereinstimmend, dass mehr Unfälle mit E-Autos registriert würden als im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotor.

Die meisten Unfälle sind Blechschäden

Laut Topdanmark sind Elektroautos in 20 Prozent mehr Unfälle verwickelt als andere Autos. An der Spitze seien dabei Autos der Marke Tesla von Elon Musk. Hier seien es sogar 50 Prozent. Laut "Politiken" hat die Versicherungsgesellschaft in den letzten zwei Jahren 1500 Schadensmeldungen bei Tesla-Fahrzeugen registriert.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Jens Røpke, Leiter der Produktentwicklung bei Topdanmark, sagte "Politiken": "Ein Großteil der Schäden ist auf Unfälle zurückzuführen, wo beispielsweise das Auto in eine Betonsäule im Parkhaus oder im Carport daheim fährt. Dies liegt vermutlich daran, dass E-Autos schneller beschleunigen und den Fahrer möglicherweise überraschen."

Auch Codan, der offizieller Versicherungspartner von Tesla in Skandinavien ist, hält an diesem Trend fest. Auch in Norwegen, wo deutlich mehr E-Autos auf den Straßen unterwegs sind, gibt es ähnliche Berichte. Zahlen von dort würden zeigen, dass 50 Prozent der neuen E-Auto-Besitzer innerhalb des ersten Jahres einen Schaden am Auto erleiden. Bei den anderen Autobesitzern seien es 25-30 Prozent.

Leute müssten sich an Auto erst gewöhnen

Die Zahl der Schadensmeldungen würde aber nach mehreren Monaten sinken, wenn sich die Fahrer an ihr E-Auto gewöhnt hätten, sagt Søren Friis von Codan: "Es ist offensichtlich, dass sich die Leute daran gewöhnen müssen, dass etwas völlig anderes passiert, wenn man auf das Gaspedal in einem Elektroauto drückt." Man registriere vor allem Schäden in Form von Dellen im vorderen Teil der Autos, die beim Start oder Stopp entstehen würden.  

Laut Tesla seien die Unfälle darauf zurückzuführen, dass viele ihrer Kunden zuvor kleinere Pkw gefahren hätten, so "Politiken" weiter. "Ein größeres Auto erfordert natürlich eine gewisse Eingewöhnung des Fahrers, obwohl wir über ein benutzerfreundliches Sensorsystem verfügen", heißt es in einem Statement von Tesla.

Der Forscher Anders Fjendbo von der Technischen Universität Dänemarks sieht noch einen ganz anderen Grund für die erhöhte Zahl der Unfälle. Er meint, dass Männer, die gewagter fahren, in dieser Gruppe überrepräsentiert seien. Außerdem seien die meisten Käufer von E-Autos Männer.

In Dänemark sind rund ein Prozent der Autos im Straßenverkehr elektrisch betrieben. In Norwegen waren 42,4 Prozent aller 2019 verkauften Autos ein E-Auto. Nach Angaben der Versicherungen sei der geringe Anteil der Autos der Grund, warum es in der Regel teurer ist, ein E-Auto zu versichern, so "Politiken".

Quelle: "Politiken"

rw

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?