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40. Geburtstag: 40 Fakten, die Sie noch nicht über Apple wussten

Apple feiert am 1. April 2016 seinen 40. Geburtstag. Es ist eine Geschichte voller Höhen und Tiefen - und einigen Überraschungen. 40 kuriose Fakten über den iPhone-Hersteller.

Gestartet am 1. April 1976 als kleines Garagen-Start-up zweier Hippies, wurde aus Apple innerhalb von 40 Jahren das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei ist der Konzern zwischendurch haarscharf an der Pleite vorbeigeschrammt. Die Geschichte von Apple ist eine Geschichte mit vielen Höhen und einigen Tiefen. Doch wussten Sie, dass es ursprünglich drei Apple-Gründer gab, einer aber nach 12 Tagen seine Anteile für 800 US-Dollar verkauft hat? Er wäre jetzt Milliardär. Wir nennen 40 Fakten zum 40. Geburtstag.

1. Das iPhone zeigt immer 9.41 Uhr

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass auf dem iPhone in Werbeanzeigen meist die Uhrzeit 9.41 Uhr zu sehen ist? Das ist kein Zufall. Die erste iPhone-Präsentation begann Punkt 9 Uhr morgens, exakt 40 Minuten später zeigte Steve Jobs das iPhone. Als das Produktbild auf dem großen Screen erschien, sollte die Uhrzeit so nahe wie möglich an den Uhren im Publikum sein. Seitdem hat man dieses Muster beibehalten.

2. Warum heißt Apple eigentlich Apple?

Um den Namen ranken sich viele Mythen. In einem Interview erklärte Steve Jobs: "Ich praktizierte mal wieder eine meiner Obstdiäten. Ich war gerade von der Apfelplantage zurückgekehrt. Der Name klang freundlich, schwungvoll und nicht einschüchternd. Apple nahm dem Begriff Computer die Schärfe. Zudem würden wir künftig vor Atari im Telefonbuch stehen." Doch Wozniak war damit nicht einverstanden. Dazu sagte Jobs: "Wir waren damals mit der Anmeldung unseres Unternehmensnamens drei Monate im Verzug, und ich drohte, das Unternehmen 'Apple Computer' zu nennen, falls bis fünf Uhr niemandem ein interessanterer Name einfällt. Ich hoffte, so die Kreativität anzuheizen. Aber der Name blieb. Und deshalb heißen wir heute 'Apple'."

3. Apple streicht den Computer

Die ersten 30 Jahre hieß das Unternehmen: Apple Computer, Inc. Am 9. Januar 2007, dem Tag der iPhone-Vorstellung, wurde das Wort Computer entfernt - ein Symbol für die Ausweitung auf andere Geschäftsbereiche.

4. Apple und der "Beste Werbespot aller Zeiten"

Am 22. Januar 1984 spielten die LA Raiders gegen die Washington Redskins, es war der 18. Super Bowl, das Finale der US-Football-Liga. In einer Werbepause sahen 96 Millionen Fernsehzuschauer einen einminütigen Film, der Jahre später zum "Besten Werbespot aller Zeiten" gewählt wurde. Es war die Werbung für Apples ersten Macintosh, der zwei Tage später auf den Markt kommen sollte. Er zeigt die Firma als Kämpfer gegen Gleichmacherei und Überwachung à la Orwells "1984".

Szene aus dem Mac-Werbespot von 1984

Szene aus dem Mac-Werbespot von 1984


5. Steve Jobs war vernarrt in Bob Dylan

Für Steve Jobs war Bob Dylan ein Idol. In seiner legendären Mac-Vorstellung aus dem Jahr 1984 rezitierte er sogar die zweite Strophe des Songs "The Times They Are A-Changin". 2004 trafen sich beide persönlich. Jobs, sonst eher kühl, war vor dem Treffen sehr nervös. Beide saßen auf der Terrasse von Dylans Haus und unterhielten sich mehr als zwei Stunden, schreibt Walter Isaacson in Jobs' Biographie. 

6. Jobs heuerte Apples Totengräber an

"Willst Du Dein ganzes Leben damit verbringen, Zuckerwasser zu verkaufen, anstatt die Chance zu ergreifen, die Welt zu verändern?" Mit diesen Worten holte Steve Jobs 1983 den Pepsi-Manager John Sculley zu Apple. Er sollte Apple in die erste Liga katapultieren, doch in den Neunzigern brachte er das Unternehmen an den Rand des Ruins. 1997 übernahm Steve Jobs wieder das Ruder.

7. Apple entwickelte auch Flops

Viele von Apples Produkten haben die Technikwelt entscheidend geprägt. Doch der Konzern entwickelte nicht nur Bestseller, sondern auch fulminante Flops. Der größte Griff ins Klo war wohl der Newton, ein PDA mit Handschrifterkennung. Nach dem Comeback von Steve Jobs als Apple-Chef wurde der Newton 1998 eingestellt. 

8. Die berühmte Silhouetten-Werbung für iPod/iTunes ist das Ergebnis eines Flops

Der erste Werbespot für den 2001 neu eingeführten iPod zeigte einen jungen Mann, der zu "Take California" von den Propellerheads ein wenig unbeholfen durch seine Wohnung tanzt. Mit dem Ergebnis war Apple aber nicht zufrieden, und auch im Web erntete es Spott. Susan Alansangen, Art Direktorin bei der Werbeagentur Chiat/Day, hatte daraufhin die Idee, schwarze Silhouetten von tanzenden Menschen mit weißen iPods vor einfarbigen knalligen Hintergründen zu zeigen. Am 7. Oktober 2003 wurde der erste TV-Spot in dieser Optik ausgestrahlt, der zugleich iPod und den iTunes Music Store bewarb. Apples Silhouetten wurden zu Ikonen der Werbegeschichte.

9. Der 25-milliardste iTunes-Song wurde von einem Deutschen heruntergeladen

Im Februar 2013 wurde bei iTunes der 25-milliardste Song heruntergeladen. Phillip Lüpke aus Hannover hatte das Glück, im richtigen Moment zu klicken. Er kaufte den eher unbekannten Song "Monkey Drums (Goksel Vancin Remix)" von Chase Buch. Zur Belohnung spendierte Apple einen iTunes-Gutschein über 10.000 Euro.

10. Mehr als 100.000 Mitarbeiter

Apple beschäftigt weltweit etwa 110.000 Mitarbeiter. Die Hälfte davon arbeitet im Retail-Bereich, ist also am Verkauf der Produkte beteiligt.

11. Der dritte Apple-Gründer verkaufte Anteile für 800 Dollar

Apple wurde am 1. April 1976 von drei Männern gegründet: Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne. Doch bereits nach 12 Tagen warf Wayne das Handtuch und verkaufte seine Anteile (zehn Prozent) für 800 US-Dollar. Der Grund: "Ich war 40, diese Kids waren in ihren Zwanzigern. Sie waren Wirbelwinde, es war, als würde man einen Tiger am Schwanz packen", sagte er im Gespräch mit "Cult Of Mac".

12. Die ersten 1000 Dollar

Um ihre neue Firma gründen zu können, verkaufte Jobs seinen Volkswagen-Van und Wozniak seinen HP-65, den ersten programmierbaren Taschenrechner der Welt.

13. Das erste Apple-Logo zeigte keinen Apfel

Ron Wayne zeichnete das erste Apple-Logo. Es war eine Zeichnung im Stil eines barocken Kupferstichs, das Isaac Newton unter einem Apfelbaum sitzend zeigte. Doch das Logo wurde schnell verworfen, die angebissene Apfel-Silhouette (damals noch in Regenbogenfarben) wurde 1977 von Rob Janoff entworfen.

14. 40 Millionäre über Nacht

Apples Börsengang am 12. Dezember 1980 war einer der größten in der US-Geschichte. Die Anteile waren in wenigen Minuten ausverkauft, der Kurs stieg um 32 Prozent. 40 Apple-Mitarbeiter wurden über Nacht zu Millionären.

15. Der Apple-Designer entwickelte die Lichtschwerter mir

Der Brite Jonathan Ive (geboren 1967) designte den iMac, den iPod, das iPhone und die Apple Watch und prägte damit entscheidend den Look von Apples Produkten. Außerdem trug Ive zur Gestaltung des Roboters Eve im Film "WALL·E" und zur Gestaltung der Lichtschwerter im siebten "Star Wars"-Film bei. Bei letzterem hätte er sich nach Meinung vieler Fans lieber nicht einmischen sollen.

16. Obstkisten statt Technik

Apple war in Japan in den frühen Achtzigern so unbekannt, dass Mitarbeiter die Geräte in gekühlten LKWs transportierten, weil sie dachten, es handele sich um Kartons mit Obst. Das zumindest behauptet das Buch "Inside Steve's Brain" von Leander Kahney.

17. Daher hat der Mac seinen Namen

Der Name Macintosh basiert auf auf einer Apfelsorte namens McIntosh, die einer der Designer besonders gerne mochte.


18. Apple und die "Gates"

Immer wieder sorgen Patzer und Pannen für Schlagzeilen. Den Anfang machte das Antennagate des iPhone 4. Durch das neue Metall-Design war es möglich, den Empfang zu unterbrechen, wenn man das Telefon auf eine bestimmte Art und Weise hielt. Beim iPhone 6 folgte das Bendgate: Steckte das Smartphone in der Hosentasche und man setzte sich darauf, konnte es verbiegen. Beim iPhone 6s setzte Apple deshalb auf ein stärkeres Material.

19. iPhone-Innenleben kommt von Samsung

Bei den Smartphones sind sie Erzfeinde, doch im Geschäftsalltag sind Apple und Samsung langjährige Partner: Die iPhone-Prozessoren werden von Erzrivale Samsung hergestellt.

20. Steve Jobs und 4000 Cafe Latte

Während der Vorstellung des ersten iPhones rief Steve Jobs in einem nahegelegenen Starbucks an und bestellte 4000 Cafe Latte - zum Mitnehmen. Bevor die Barista verdutzt nachfragte, löste Jobs den Witz auf: "Nein, nur Spaß, Falsche Nummer, Tschüss." Die verdutzte Frau erzählte später, sie habe schon ausgerechnet gehabt, dass sie 48 Stunden für die 4000 Latte gebraucht hätte. Eine echte Horrorvorstellung für jeden Café-Mitarbeiter!

21. Spaßanruf beim Papst

Es war nicht der einzige Spaßanruf in Jobs' Leben. Gemeinsam mit Steve Wozniak versuchte er niemand Geringeren als den Papst persönlich an den Hörer zu bekommen. Wozniak gab sich dafür als Henry Kissinger aus, doch bevor seine Heiligkeit an den Hörer ging, brachen beide in Lachen aus und die Nummer flog auf.


22. Apples erster Laptop wog 7,2 Kilogramm

Der Mac Portable war der erste mobile Computer von Apple. Mit den formschönen Macbooks von heute hat dieses Modell nicht viel gemein, das Gewicht betrug stolze 7,2 Kilogramm. Bemerkenswert waren die Akkus: Die integrierten Bleibatterien hielten bis zu zehn Stunden durch. Der Preis für das Schmuckstück mit dem bunten Apfel: 6500 Dollar.

23. Apples Karten-Desaster

Und noch ein Skandal, der Apple jede Menge Schlagzeilen brachte: Mapgate. Aus bis heute unbekannten Gründen veröffentlichte Apple 2012 seine eigene Kartensoftware derart fehlerhaft, dass man sie kaum nutzen konnte. Viele Kartenabschnitte waren nur schwarz-weiß, die 3D-Modelle waren unansehnlich, manche Straßen gingen plötzlich 90 Grad steil nach oben. Tim Cook entschuldigte sich später öffentlich dafür, Apple-Manager Scott Forstall verließ kurz darauf das Unternehmen.

24. Steve Jobs und die Marktforschung

Steve Jobs war schon immer sehr von seinen Produkten überzeugt. Als ihn ein Journalist am Tag der Vorstellung des ersten Macintosh fragte, welche Marktforschung er für das Gerät betrieben habe, entgegnete Jobs spöttisch: "Hat Alexander Graham Bell etwa Marktforschung betrieben, bevor er das Telefon erfand?"

25. So blau wie der Bondi Beach

Mit dem knallbunten iMac kam erstmals das "i" in Apple-Produkte, das für "individual, instruct, inform, inspire" steht. Der Farbton Bondi Blue entspricht angeblich der Farbe des Wassers am australischen Bondi Beach.

26. Neun iPhones pro Sekunde

Apple legte nach dem Start des iPhone 6 das bis dahin erfolgreichste Quartal der Wirtschaftsgeschichte hin. Unglaubliche 74,5 Millionen iPhones gingen über die Ladentheke. Auf 91 Tage berechnet sind das 818.329 iPhones pro Tag oder neun iPhones pro Sekunde.

27. Gefangen in der iPhone-Falle

Für Apple ist das iPhone ein beispielloser Erfolg. Doch darin lauert auch die größte Gefahr: Zwei Drittel des Umsatzes entfallen auf das Smartphone. Sollte die nächste Generation floppen, hätte das schwere Auswirkungen auf die Bilanz des Unternehmens.

28. In China fälschen sie selbst Apple Stores

Vor Jahren sorgten gefälschte Apple Stores in China für Aufsehen: Die Geschäfte wirkten auf den ersten Blick wie ein echter Apple-Laden, selbst die Mitarbeiter glaubten, dass sie bei Apple angestellt waren. Verrückt!

29. Philips wollte den iPod nicht haben

Nicht jeder weiß, dass der iPod und das Zusammenspiel mit iTunes keine Idee von Steve Jobs ist. Erfunden wurde das Konzept eines intuitiven Musik-Players mit vorgeschaltetem Download-Shop von Tony Fadell. Er schlug es zunächst Philips und dem Streaming-Anbieter Real Networks vor, doch beide Unternehmen lehnten ab. Apple sagte dagegen zu, feilte an dem Konzept - und landete einen der größten Hits der Unterhaltungselektronik.

iPhone Apple Steve Jobs

Am 9. Januar 2007 stellte Steve Jobs das erste iPhone vor.


30. Dafür wollte Steve Jobs den App Store gar nicht

Eine Kamera-Anwendung, Börsenkurse, Google Maps, eine kleine Wetter-Übersicht: Beim ersten iPhone war das Software-Angebot vergleichsweise mau. Erst im Sommer 2008 startete Apple den App Store. Dabei wollte Jobs die Plattform ursprünglich gar nicht haben, schreibt sein Biograph Walter Isaacson: Er habe sich Sorgen gemacht, dass Anwendungen fremder Entwickler Viren enthalten. Die Sorge ist aus heutiger Sicht nicht unbegründet: Google hat in seinem Play Store deutlich laxere Regelungen als Apple und immer wieder mit Fake-Apps und Betrügern zu kämpfen, doch auch bei Apple rutscht immer mal wieder eine betrügerische App durch. Erst nach langer Überzeugungsarbeit soll der Apple-Gründer eingelenkt haben. 

31. iTunes hatte ein soziales Netzwerk - ohne Freunde

Ping? Was war das denn? Selbst eingefleischte Apple-Fans dürften das soziale Netzwerk Ping, eine Art Facebook für iTunes, nie zu Gesicht bekommen haben. Damit war es möglich, sich mit Freunden über Songs, Alben und Musik auszutauschen und den Idolen im Facebook-Stil zu "folgen". Zwei Jahre versuchte Apple, den Dienst zu etablieren. Vergeblich. Stattdessen ging er in die Technologie-Geschichte als einer der wenigen Flops des Steve Jobs ein. Mit "Connect" gibt es bei Apple Music mittlerweile eine ähnliche Funktion - doch auch deren Erfolg ist bislang überschaubar. Soziale Netzwerke sind einfach nicht Apples Ding.

32. AC/DC und Apple gingen jahrelang getrennte Wege

AC/DC und Apple waren sich jahrelang spinnefeind. Noch im Jahr 2008 polterten die Altrocker, Apples digitaler Musikladen iTunes werde "die Musikwirtschaft umbringen". Fast 40 Jahre nach der Gründung der Band gab es offenbar ein Umdenken: Im November 2012 gab es die Songs der Altrocker exklusiv bei iTunes zum Download. Das hat sich für Angus Young und Co. gelohnt: 696.000 Songs verkauften die Australier in der ersten Woche. Seitdem befindet sich AC/DC auf dem "Highway to Sell", ihre Songs gibt es mittlerweile auch bei Streamingdiensten.

33. iTunes ist nicht komplett auf Apples Mist gewachsen

iTunes wurde nicht von Grund auf bei Apple entwickelt, sondern basiert auf einer Software namens SoundJam MP, die 1998 veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich um einen frühen MP3-Player für Mac OS, der sich außerdem mit Musikspielern des inzwischen nicht mehr existierenden Herstellers Rio synchronisieren konnte. Apple hat SoundJam MP im Jahr 2000 übernommen und es zu iTunes weiterentwickeln lassen.

34. Apples Gastauftritte

Ob "House of Cards" oder "Sex and the City": Apple-Produkte kommen in vielen Filmen und Serien zum Einsatz. Eine bessere Werbung kann man sich kaum wünschen. Angeblich hat Apple aber nie explizit für Product Placement bezahlt, sondern lediglich Geräte für den Dreh zur Verfügung gestellt.

35. Kluges Investment

1984 begann der Siegeszug von Apple mit dem ersten Mac. Der kostete damals stolze 2495 US-Dollar. Hätte man damals nicht zum Rechner, sondern zum Aktienpaket des Kultkonzerns gegriffen, wäre man heute reich: Die Aktien wären heute 672.000 Dollar wert.

36. Das erste iPhone stammt nicht von Apple

Jeder verbindet die Marke iPhone mit Apple. Doch wussten Sie, dass ursprünglich Cisco das iPhone-Trademark zugesprochen bekam? Nachdem Apple sein Telefon im Januar 2007 vorstellte, einigten sich beide Unternehmen später.

37. 387.000 US-Dollar für alte Apple-Kiste

Einer der ersten originalen Apple-Computer wurde 2013 für die stolze Summe von 387.000 US-Dollar verkauft.

38. Das iPhone sollte ganz anders heißen

Ursprünglich sollte das iPhone gar nicht iPhone heißen, sondern Telepod (Mischung aus Telephone und iPod), Mobi (Kurzversion von Mobile), Tripod (Tripod für Kombination aus Phone, iPod und Internet). Selbst der Name iPad wurde für das Gerät erwogen.

39. Mac-Premiere mit Dagobert Duck 

Das erste grafische Bild, das jemals auf einem Mac-Prototyp zu sehen war, zeigte ein Bild von Dagobert Duck, der auf einem Haufen Geld saß und Geige spielte. Wie passend.

40. Es gab mal Porno-Werbung auf iTunes

Im Dezember 2012 gab es eine ganz besondere Bescherung für die Nutzer des noch jungen russischen iTunes-Stores: Wer auf "Mehr Filme in anderen Sprachen" klickte, wurde mit Werbung  für pornografische Filme und Escort-Dienste beglückt. Angesichts der bekannten Prüderie Apples war sofort klar, dass es sich um einen Fehler handelte. Die Erklärung: Ein Programmierer hatte als Platzhalter für die URLs von Werbung Zeichenfolgen wie xxx eingetragen. Hinter den Platzhaltern fanden sich offenbar einige echte Seiten aus der Erotikbranche. Schließlich ist XXX ist ein internationales bekanntes Symbol für Pornografie.