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Mini-Rechner: Notebook im Bonsai-Format

Zwei US-Hersteller bauen winzige Windows-Notebooks. Die Minis machen es ihren Nutzern sehr leicht, sind aber noch recht teuer.

Mit dem Schreibtisch von Jory Bell stimmt etwas nicht. Da steht der Flachbildschirm, davor liegt die Tastatur, daneben die Maus. Aber der PC fehlt. Stattdessen laufen alle Kabel zusammen bei einem winzigen, silbrig schimmernden Kästchen von der Größe zweier nebeneinander liegender Zigarettenschachteln. Der Rechenzwerg OQO model 01 ist Bells Erfindung - ein vollwertiger Windows-Computer, geschrumpft auf Westentaschenformat.

"Wir wollten ein Laptop bauen, das man immer dabeihaben kann. Eines, das man in die Tasche steckt wie das Handy oder die Digitalkamera", erklärt der 36-jährige Kalifornier die Schrumpfkur. Mit dem Mini sollen Menschen immer und überall E-Mails schreiben können, im Internet surfen, Excel-Tabellen ausfüllen, Musik hören oder Videos anschauen.

Daumen drücken

Auch die US-Firma Flipstart bringt demnächst einen Ultra-Mini auf den Markt. Anders als die schon üblichen Taschencomputer haben diese beiden Modelle ein vollwertiges Windows XP auf dem verkleinerten Bildschirm. Bedient werden sie mit einer Daumen-Tastatur, die zwar alle bekannten Tasten hat, aber mit den Daumen bedient wird, während man das Gerät in beiden Händen hält.

Der kompakte Luxus hat seinen Preis: Knapp 2000 US-Dollar sollen die Zwerge in den USA kosten. Wann die Minis Deutschland erreichen und wie viel sie hier kosten werden, steht noch nicht fest.

Karsten Lemm / print
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.