HOME

PC-Software: InkSaver 1.2: Ordentlich Tinte auf dem Drucker

Moderne Farbtintenstrahldrucker sind für jederman erschwinglich. Die Kostenkeule wird erst im Nachhinein geschwungen. Die Tintenpatronen sind extrem teuer und kurzlebig. Der „InkSaver“ hilft dabei, Kosten zu sparen.

Moderne Farbtintenstrahldrucker kosten nur noch ein kleines Taschengeld und sind für jederman erschwinglich. Die Kostenkeule wird erst im Nachhinein geschwungen. Die Tintenpatronen sind nämlich extrem teuer und müssen häufig ausgetauscht werden. Der „InkSaver“ hilft dabei, Kosten zu sparen.

Sparsam mit der Tinte umgehen

So eine Tintenpatrone ist schnell geleert. Ein paar Fehlausdrucke und schon japst der Drucker nach einer neuen Patrone. Die kostet richtig viel Geld und lässt den Anwender den niedrigen Anschaffungspreis des Gerätes noch einmal neu überdenken. Doch jetzt ist es zu spät, um in einen teuren Laserdrucker zu investieren, der dafür im Unterhalt deutlich preiswerter ist. Stattdessen lohnt es sich, ein Programm wie den „InkSaver“ einzusetzen. Das hilft dabei, Tinte zu sparen.

InkSaver 1.2

System

Windows

Autor

Strydent Software

Preis

29,99 Euro

Sprache

Deutsch

Dateigröße

4,6 MB

Bei der Installation fragt das Tool bereits die Typenbezeichnungen der installierten Drucker und die Anschaffungspreise für die benötigten Schwarz- und Farbpatronen ab. Nach einem Neustart des Rechners aktiviert sich der „InkSaver“ stets zusammen mit dem Rechner und steht dem Anwender umgehend zur Verfügung.

Weniger ist weniger

Im Programmfenster ist es möglich, die gewünschte Einsparung der Tinte in Prozent anzugeben. Von Hause aus sind für die schwarze und die farbige Tinte Einsparungen von 25 Prozent vorgesehen. Bei Verwendung dieser Einstellung gelangt einfach weniger Tinte aufs Papier. Der dünnere Aufdruck reicht oft genug noch völlig aus – und senkt die Kosten doch zugleich um ein sattes Viertel. Wer der Sache nicht traut, druckt eine Probeseite aus, um sich zu vergewissern. Mit dem Schieberegler lässt sich der vorgegebene Wert auch noch beliebig erhöhen oder senken. Damit sich der Anwender gut fühlt, rechnet das Programm auch gleich aus, wie viel Euro pro Patrone eingespart werden.

Vor jedem Ausdruck fragen

Sinnvoll ist es, die Option „Abfrage vor jedem Druckauftrag“ einzuschalten. In diesem Fall ist es möglich, die Einsparung vor jedem Ausdruck individuell anzupassen. Konzeptausdrucke können dann auch noch mit 50 Prozent der ansonsten üblichen Farbmenge ausgegeben werden, während Fotoprints am besten die vollen hundert Prozent erhalten. Die Testversion ist 15 Tage lang einsatzbereit und kann in dieser Zeit bereits den einen oder anderen Euro sparen.

Download beim Hersteller

Carsten Scheibe
Themen in diesem Artikel