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Videospielemesse: Games Convention abgesagt

Die Videospielmesse Games Convention ist von den Leipziger Veranstaltern in ihrer bisherigen Form abgesagt worden. Stattdessen werde es eine neue Messe geben: Die "Games Convention Online" soll einen anderen Schwerpunkt haben als der Vorgänger.

Die Computerspielemesse Games Convention in Leipzig ist in ihrer geplanten Form abgesagt worden. "Die Wettbewerbssituation in Deutschland hat dazu geführt, dass die Branche nicht konzentriert und geschlossen auf der GC zusammenkommen wird", sagte Messechef Wolfgang Marzin.

Statt der gewohnten GC werde es vom 30. Juli bis 2. August eine Games Convention Online geben.

In den Online-Spielen liege die Zukunft, sagte Marzin. Der neue Branchentreff sei die erste eigenständige Plattform in Europa für den "derzeit dynamischsten Markt der Spielebranche: die Browser, Client und Mobile Games".

Die Games Convention Online werde in zwei getrennte Bereiche für das Fachpublikum und die Gamer gegliedert sein, heißt es in der Mitteilung der Messe Leipzig. Im Zentrum der Messe stehe das Business Center mit einer Fach­ausstellung, Konferenzen und Kontaktmöglichkeiten für Fachbesucher.

In den Publikumshallen, teilt die Messe weiter mit, würden die Aussteller ihre Produkte präsentieren, dazu werde es zahl­reiche Events und Showmatches geben. "Zur Games Convention Online wird die reale Messe, also das Offline-Event, mit einem Online-Event kombiniert", erklärte Messechef Wolfgang Marzin, "das bedeutet: Via Internet sind Millionen Gamer zugeschaltet, die live an der Messe in Leipzig teilnehmen können. Die Games Convention Online wird mehrere Zehntausend Besucher in Leipzig haben, und mehrere Millionen Besucher in der ganzen Welt."

Eigentlich sollte die Games Convention vom 19. bis 23. August stattfinden. Zu diesem Termin hat die Kölnmesse gemeinsam mit dem Branchenverband BIU die Gamescom als Konkurrenzveranstaltung zur GC angekündigt.

san/AP/DPA / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(