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Vernetztes Zuhause auf der IFA: Wohnen im Internet der Dinge

Noch nie wurde so viel von Vernetzung gesprochen wie auf der IFA. Dem "Smart Home" gehört die Zukunft. Ein Ausblick auf das, was heute schon möglich ist und was die Zukunft bringen wird.

Smarte Thermostate und Rauchmelder könnten bald in vielen Wohnungen hängen

Smarte Thermostate und Rauchmelder könnten bald in vielen Wohnungen hängen

Das smarte Zuhause, in dem alle elektronischen Geräte miteinander vernetzt sind und kommunizieren können, steht auf der diesjährigen IFA so sehr im Rampenlicht wie nie. Die lange gehegte Idee des vernetzten Heims ist nach Einschätzung der Branche in der Realität angekommen. Inzwischen gebe es 50 Millionen Geräte aus der Unterhaltungselektronik, die sich untereinander vernetzen lassen, sagt Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsmitglied des Branchenverbandes GFU. Das sogenannte Internet der Dinge gilt in der Branche als der nächste große Trend. Vernetzte Geräte machen in der Unterhaltungselektronik bereits heute 80 Prozent des Umsatzes aus.

Es fehlt an branchenübergreifenden Lösungen

Technologien für das vernetzte Zuhause sollen neue Services und Dienste ermöglichen, die etwa beim Energiesparen mit Haushaltsgeräten oder Heizungen helfen sollen. Sie sollen dem Nutzer aber auch neue Möglichkeiten eröffnen, zum Beispiel einen auf dem Fernseher angespielten Film auf einem Tablet oder Zweitgerät unterbrechungsfrei weiterzuschauen. Oder die Waschmaschine meldet sich, wenn der Waschvorgang beendet ist.

Bei den meisten Lösungen kommt dem Smartphone oder Tablet eine zentrale Rolle zu. Meist können die neuartigen Anwendungen über eine App vom Nutzer gesteuert werden. Für die reibungslose Kommunikation seien vor allem übergreifende Standards wichtig, betont Kamp. Vielfach treiben auch heute noch die großen Hersteller ihre eigenen Lösungen voran. "Entscheidend sind aber offene Standards", sagt Kamp. "Dessen ist sich jeder bewusst."

In der Vergangenheit gab es bereits zahlreiche Bemühungen, branchenübergreifende Plattformen zu etablieren, bislang aber mit mäßigem Erfolg. In der Regel setzen die einzelnen Unternehmen häufig auf eigene Lösungen.

Bluetooth und Wlan sind die Schnittstellen

"Übergreifende Vernetzungsstandards sind nicht zwingend das Allheilmittel im Bereich Smart Home", sagt Hans Wienands, Deutschland-Manager von Samsung und Vorstandsvorsitzender im Fachverband Consumer Electronics des Branchenverbands ZVEI. Es gehe auch mit heute bereits verfügbaren Standards. Eine einheitliche Plattform, für die man unter Umständen die Wände zu Hause aufstemmen müsse, sei nicht "marktentscheidend". Es gebe eine Vielfalt von Lösungen, die auf vorhandenen Geräten und Applikationen basieren, "die konkreten Mehrwert bringen und richtig Spaß machen".

Das Smartphone habe die Bedienung und die Entwicklung neuer Lösungen entscheidend vorangebracht. "Die meisten Verbraucher sind offen dafür, ihr Smartphone als Steuerelement zu benutzen", sagt Wienands. Über entsprechende Apps sei es heute möglich, neue Lösungen zu entwickeln und die verschiedensten Geräte mit Hilfe bestehender Standards wie Wlan oder Bluetooth zu verbinden. Samsung will auf der IFA eine Reihe von "Smart Home"-Lösungen im neuen City Cube präsentieren, der an der Stelle der alten Deutschlandhalle gebaut wurde.

Schlaue Rauchmelder und Heizungssteuerungen

Als prominenten Keynote-Speaker hat die IFA unter anderem den Vernetzungs-Spezialisten Matt Rogers geworben. Der Technikchef von Nest Labs wurde im Mai vom "Time Magazine" zu den 100 einflussreichsten Personen weltweit gekürt. Inzwischen gehört seine Firma dem Internet-Konzern Google, der das Unternehmen #link;http://www.stern.de/digital/computer/kauf-von-nest-labs-warum-google-milliarden-fuer-rauchmelder-ausgibt-2083118.html;für mehr als drei Milliarden Dollar übernommen hat#. Nest stellt digitale Thermostate her, die mit Hilfe ihrer Sensoren die Raumtemperatur regulieren und sich mit anderen Geräten vernetzten können.

Die Münchner Firma Tado, die über Smartphones steuerbare Thermostate vertreibt, ist ebenfalls auf der IFA vertreten. Auf dem TecWatch-Forum erklärt Geschäftsführer Leopold von Bismarck, wie das Internet der Dinge unser Leben verändert. Die Münchner Firma will mit einer ähnlichen Lösung für Klimaanlagen auch in den USA sowie in Asien Fuß fassen. Beide Unternehmen dürften sich künftig noch ein Rennen um die beste Marktposition liefern.

Ein Drittel will eine Smartwatch

In Sachen Vernetzung wird auch die junge Gerätekategorie der sogenannten Wearables - kleiner tragbarer Computergeräte - auf der Messe eine wichtige Rolle spielen. Noch gibt es kaum verlässliche Absatzzahlen, aber Branchenbeobachter erwarten einen schnell wachsenden Markt. Einer aktuellen Studie des IT-Branchenverbands Bitkom zufolge könnten sich 38 Prozent der Nutzer in Deutschland etwa eine Smartwatch kaufen.

Vergangenes Jahr hatte Samsung seine Smartwatch Galaxy Gear bereits in Berlin präsentiert, in diesem Jahr hat das Unternehmen die im Frühjahr vorgestellten Gear 2, die Gear Neo und die Gear Fit mit im Gepäck.

"Der Markt entwickelt sich sehr gut", sagt der Samsung-Manager. Analysten erwarteten ein Weltmarkt-Potenzial von fünf Milliarden Dollar in diesem Jahr. Und von vier verkauften Smartwatches hätten im zweiten Quartal in Deutschland drei das Logo von Samsung getragen.

cf/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(