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Erotischer Protestclip auf Facebook Für diesen Tanz bezahlt eine russische Beamtin mit ihrem Job

Ein erotisches Video ist einer russischen Polizistin zum Verhängnis geworden. Kristina Negodina arbeitete in Moskau für das Innenministerium. Ihr Video sollte eine Protestbotschaft gegen das interne Mitarbeiter-Bewertungssystem sein. Es wurde in einer geschlossenen Facebook-Gruppe veröffentlicht - die Mitglieder waren allesamt Polizisten. Im Video fordert sie ihre Kollegen auf, einer Gewerkschaft beizutreten. Dann tanzt sie provokativ vor der Kamera und verabschiedet sich mit einem Handkuss. Der Clip wurde ihren Vorgesetzten zugespielt, Negodina aus dem Staatsdienst entlassen. Offizielle Begründung: Wiederholte Verstöße gegen die Disziplin. Laut Medienberichten strebt die 29-Jährige nun eine professionelle Striptease-Karriere an.
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Ein erotisches Video ist Kristina Negodina zum Verhängnis geworden. Die Beamtin aus Russland arbeitete in Moskau für das Innenministerium. Der Clip sollte eine Protestbotschaft gegen das interne Bewertungssystem sein. Sie zahlt dafür mit ihrem Job. 

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