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Start der Gamescom: Computerspiele werden zur Massenware

Der Weg der Videospiele in die Normalität des Alltags ist unaufhaltsam: Fast ein Drittel aller Deutschen ab 14 Jahren und somit 21 Millionen Menschen, spielten im Jahr 2009 mit PC, Smartphone, TV-Gerät oder Konsolen.

Zunehmende Mobilität und neue Bedienmöglichkeiten machen Computerspiele zum Massenprodukt. "Computerspiele kommen raus aus der Nische der Freaks und finden Verbreitung in allen Kreisen und Altersklassen der Bevölkerung", sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Bitkom, Bernhard Rohleder. Fast ein Drittel aller Deutschen ab 14 Jahren und somit 21 Millionen Menschen, spielten mit PC, Smartphone, TV-Gerät oder Konsolen.

Vom 19. bis 22. August findet in Köln mit der Gamescom die größte europäische Messe für Videospiele und interaktive Unterhaltung statt. Im vergangenen Jahr kamen 245.000 Besucher in die Hallen der KölnMesse

"Die Zeiten, in denen Computerspieler überwiegend bleichgesichtige Jungs waren, sind vorbei", erklärte Rohleder. Der spielende Anteil bei den Männern sei mit 32 Prozent nur noch geringfügig höher als bei den Frauen mit 27 Prozent. Auch bei den Älteren werden der Untersuchung nach Computerspiele beliebter. Von den 40- bis 49-Jährigen machten fast 30 Prozent digitale Spiele, bei den 50- bis 59-Jährigen bereits jeder Sechste.

Am beliebtesten sind der Bitkom zufolge Denk-, Strategie- und Management-Spiele. Ebenfalls im Trend lägen Sport- und Fitness-Spiele, bei denen es auf körperliche Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Ausdauer ankommt. Frauen entschieden sich nur halb so häufig wie Männer für Actionspiele. Umgekehrt begäben sich Frauen sehr viel häufiger als Männer in virtuelle Welten oder nutzen die neuen Social Games, die über Internet-Communitys gespielt werden.

Für den deutschen Gesamtmarkt mit Spielekonsolen und -software geht Bitkom für das laufende Jahr von einem leichten Umsatzrückgang von 2,4 auf 2,3 Milliarden Euro aus. Rund 3,5 Millionen Konsolen sollen 2010 verkauft werden, mit einem Umsatzrückgang von neun Prozent. Bei den Spielekonsolen habe sich der Produktlebenszyklus verlängert, meinte der Verbandspräsident. "Früher kam ungefähr alle fünf Jahre eine neue Generation auf den Markt, mittlerweile eher alle sieben bis acht Jahre."

APN / APN
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.