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#SelfieOlympics auf Twitter: Olympia für Selbstknipser

Einen Monat vor Sotschi wurden auf Twitter die Olympischen Spiele der Selfies ausgerufen. Mit kuriosen Selbstporträts versuchen sich die User gegenseitig zu überbieten.

Vor den Spiegel stellen, Schnute ziehen, Klick - und fertig. "Selfies" sind wahrscheinlich eine der größten Plagen des Internets. Nun haben die Freunde des digitalen Selbstporträts aus ihrem Hobby einen Sport gemacht. Unter Hashtags wie #SelfieOlympics versuchen sie, sich mit möglichst kuriosen Smartphonefotos gegenseitig zu überbieten.

Einen Monat vor den olympischen Winterspielen in Sotschi und eineinhalb Monate, nachdem das "Oxford Dictionary" "Selfie" zum Wort des Jahres 2013 kürte, ist damit das erste Mem des Jahres 2014 geboren. Wir haben die wichtigsten Disziplinen des Wettbewerbs zusammengestellt:

1. Sport

Ja, auch die #SelfieOlympics haben tatsächlich etwas mit Leibesertüchtigung zu tun. Besonder beliebt: "Planking" im Badezimmer, der "Türknopfhänger" oder die Imitation von Sportler-Idolen.








Kino und Kulinarisches

2. Film und Fernsehen

Na klar, auch Kino und TV dürfen nicht fehlen. Seien es Klassiker, die Lieblingsserie oder moderne Blockbuster.









(Ok, Superman hat ein bisschen geschummelt.)


3. Essen

Lieber als das Spiegelbild wird im Netz wohl nur das eigene Mittagessen fotografiert. Die #SelfieOlympics bringen beides zusammen - in der Disziplin "Foodie trifft Selfie".





Katzen und Kuriositäten

4. Tiere

Cat Content geht immer, das ist ja klar. Aber bei den #SelfieOlympics sind es die Hunde, die ihren größten Rivalen in der Haustierwelt fast den Rang ablaufen.








Freestyle

In der Freistil-Disziplin wird das Selfie-Spiel schließlich wieder auf seinen Kern zurückgeführt: Auffallen um jeden Preis. Mit so vielen Accessoires wie möglich!










timb