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Entwicklerkonferenz I/O: Das Google-Event zum Nachlesen

Mit dem Umzug auf ein Freiluft-Gelände unter kalifornischer Sonne bekommt die Konferenz Google I/O in diesem Jahr Festival-Charakter. Der Internet-Konzern dürfte mehrere Neuheiten vorstellen, die seine Zukunft bestimmen könnten. Alle Entwicklungen in unserem Live-Blog.

Eine neue Android-Version, neues Spielzeug für das Smart Home und die virtuelle Realität, selbstfahrende Autos - und vielleicht noch eine große Überraschung? Google hat für Mittwochabend zur Entwicklerkonferenz Google I/O geladen. Für den Suchmaschinenkonzern ist es eines der wichtigsten Events des Jahres, auf dem der Fahrplan für das kommende Jahr vorgestellt wird. Hier gibt Google traditionell einen Einblick in seine Geheimlabore, traditionell steht aber - wie auch bei Apples WWDC - neue Software im Vordergrund.

Welche Neuerungen Google aus dem Hut ziehen könnte, haben wir hier bereits aufgeschrieben. Diesmal findet die Entwicklerkonferenz nicht in Moscone Center in San Francisco statt, sondern in einer Art Freiluft-Amphit-Theater. Verfolgen Sie mit uns das Google-Event im Live-Ticker.

Das Google-Event im Liveticker

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Das war's, die Google-Konferenz ist vorbei. Die Besucher verlassen ihre Plätze. Alle Neuerungen lesen Sie in Kürze noch einmal zusammengefasst auf stern.de. Danke für's Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Pichai ist sicher: "Menschen können noch viel mehr erreichen, wenn sie von Maschinen unterstützt werden."

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Pichai betont noch einmal die enormen Fortschritte beim Machine Learning. Maschinen sind mittlerweile so clever, dass sie nicht nur beim Schach, sondern auch beim alten chinesischen Spiel Go gegen Profis gewinnen. Das wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Das gelingt nur, weil die Maschinen nicht nur alte Muster abarbeiten, sondern auch kreative Lösungen entwickeln können.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Sundar Pichai betritt wieder die Bühne. Er fasst nochmal die wichtigsten Änderungen zusammen. Das scheint es gewesen zu sein. Auf das Google Car, Project Tango oder Chrome OS wurde nicht eingegangen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Entwickler sollen angeblich "weniger als einen Tag" benötigen, um ihre Anwendungen in die für Android Instant App nötigen Module zu zerlegen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Eine spannende Neuerung für User: Mit Android Instant Apps können Apps zukünftig genutzt werden, ohne dass man sie zuvor installieren muss. Was heißt das? Bekommt man einen Link - etwa für ein Rezept - via Messenger, klickt man einfach darauf, anschließend öffnet sich die hinterlegte App, in der man durch verschiedene Rezepte scrollen kann. Die App öffnet sich so schnell, weil sie in verschiedene Module gesplittet ist. Der Play Store lädt beim Klicken des Links nur jene Daten, die wirklich benötigt werden.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Wenn Sie sich fragen, warum hier nichts mehr passiert: Nein, wir sind nicht eingenickt. Es geht um Googles Firebase. Bei Interesse hilft das folgende Bild. Für alle anderen gilt: Durchhalten.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Die Veranstaltung läuft planmäßig noch bis 21 Uhr. Kommt noch eine große Ankündigung?

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Jetzt geht es um Android Studio, die Programmoberfläche, mit der Android-Apps entwickelt werden. Wir nutzen die Pause und holen uns etwas Neues zu trinken, denn für Otto-Normal-Nutzer sind die Änderungen nicht interessant.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Zwischenfazit: Der neue Lautsprecher ist interessant, es muss sich aber zeigen, dass er im Alltag zuverlässig funktioniert. Die neuen Apps Allo und Duo wirken durchdacht - doch ob sie Whatsapp wirklich gefährlich werden können? Der Zug ist vermutlich schon abgefahren. Android N punktet nicht mit spektakulären Neuerungen, sondern vielen kleinen, willkommenen Verbesserungen- unter anderem den Hintergrund-Updates. Android Wear 2.0 ist ein praktisches Update für Besitzer einer Smartwatch, doch es wird keine revolutionären Neuerungen geben. Beeindruckend ist der Fortschritt bei der Suche und Googles Assistent.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Die Neuerungen wirken durchdacht und könnten den Markt mit Android-Uhren etwas anheizen. Denn die Abhängigkeit vom Smartphone ist bislang noch einer der störendsten Faktoren. Auch die Apple Watch verlangt zwingend ein iPhone. Aber ein wirklich revolutionäres Feature war nicht dabei.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Auch die Fitness-Funktion wird aufgemotzt. Und man kann jetzt Musik direkt von der Uhr hören, das kann die Apple Watch aber bereits seit dem ersten Tag. Allerdings unterstützt die Android Watch Spotify - und kann Daten direkt via LTE laden. Die Standalone-Apps auf der Uhr können auch dann Daten herunterladen, wenn das gekoppelte Telefon ausgeschaltet ist.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Man kann auf der Uhr jetzt handschriftlich auf Nachrichten antworten, eine Texterkennung übersetzt das Gekritzel dann in Text. Wenn das zuverlässig funktioniert, wäre das eine enorme Erleichterung. Bislang muss man die Spracheingabe nutzen oder das Smartphone zücken.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    "Wir haben zwei Jahre untersucht, was die Menschen von ihrer Uhr erwarten". Es gibt drei Schwerpunkte: Watch Faces, Message und Fitness. Die neue Android-Wear-Version wird auf einer LG Watch gezeigt.