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Musik zum Download: Deutsche Musikindustrie startet Online-Dienst

Die deutsche Musikindustrie hat sich nach langwierigen Verhandlungen auf die Gründung einer gemeinsamen Internet-Plattform geeinigt. Damit soll kostenlosen Tauschbörsen wie Kazaa der Kampf angesagt werden.

Rechtzeitig zur Musikmesse Popkomm in Köln hat sich die deutsche Musikindustrie nach langwierigen Verhandlungen auf die Gründung einer gemeinsamen Internet-Plattform geeinigt.

Musiktauschbörsen den Kampf angesagt

Ab Herbst können Nutzer nun Musiktitel von nationalen und internationalen Künstlern gegen eine Gebühr aus dem Internet herunterladen, gab der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft am Donnerstag bekannt. Mit der Initiative will die Branche den illegalen Online-Musiktauschbörsen begegnen, die Songs kostenlos zum Download anbieten und den Musikkonzernen und unabhängigen Labels damit das Geschäft kaputt machen. Die Plattform unter dem Arbeitstitel "Phonoline", die das Angebot aller deutschen Musikkonzerne umfassen soll, wird dabei nicht auf einer eigenen Internetseite präsentiert, sondern in Auftritte zum Beispiel von RTL oder Viva integriert.

Deutsche Telekom als technischer Dienstleister

Seit fast zwei Jahren arbeiteten die deutschen Musikfirmen wie BMG?BERT.UL? und edel music und die deutschen Töchter der internationalen Konzerne wie Universal oder EMI an diesem Projekt, das auch als Modell für die internationale Zusammenarbeit der Musikindustrie gedacht ist. An Differenzen über den technischen Dienstleister drohte Phonoline zuletzt zu scheitern. Nun einigten sich die Beteiligten auf die Deutsche Telekom.

Enorme Anfangsinvestitionen

"Der Musikvertrieb im Internet wird einen steigenden Teil unserer zukünftigen Umsätze bilden. Das erfordert zwar enorme Anfangsinvestitionen, wir sind aber zuversichtlich, mit diesem attraktiven Angebot in den nächsten Jahren auch ökonomisch erfolgreich zu sein", erklärte Phonoverbands-Chef Gerd Gebhardt.

Apple als erster Online-Dienst erfolgreich

Die bisherigen Versuche einzelner Musikkonzerne für ein legales Internet-Downloadangebot haben vor allem wegen des begrenzten Repertoires von meist nur einem Label wenig Erfolg gehabt. Der US-Computerkonzern Apple hatte im April einen Dienst mit mehr als 200.000 Titeln der fünf großen Musikkonzerne gestartet. In den ersten acht Wochen wurden mehr als fünf Millionen Titel für je 99 Cent heruntergeladen.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.