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Webseite von 1999 entdeckt: Mark Zuckerbergs Jugendsünde?

Hacker haben die angeblich erste Homepage von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg entdeckt. Die Webseite ist hässlich und voller Spielereien - doch sie zeigt bereits die Grundidee des sozialen Netzwerks.

Von Christoph Fröhlich

Unaufhörlich blinzelt das lila-gelbe Auge den Besucher an. Darüber tanzen schwarze Buchstaben auf weißem Hintergrund die Worte "Marks Homepage". Ein Webseiten-Relikt aus den 90ern sorgt derzeit für Wirbel im Netz. Denn jener Mark, so vermuten es US-Hacker der Plattform "Hacker News", ist niemand Geringeres als Mark Zuckerberg. Die Seite stammt aus dem Jahr 1999, als der Facebook-Gründer 15 Jahre alt war, und zeigt die Anfänge der Webseiten-Entwicklung. Neben drögen Tabellen auf grau-weißem Hintergrund finden sich auch einige Kuriositäten, darunter animierte GIFs wie das zwinkernde Reptilien-Auge, ein Malwerkzeug und ein Pong-Spiel.

Das Ur-Facebook

Interessant ist der Abschnitt "The Web", in dem der angebliche Zuckerberg mithilfe einer Java-Anwendung die Grundidee des späteren Facebooks zeigt. Zu sehen ist eine netzwerkartige Verbindung von mehreren Personen. In einem Text erklärt der Autor, dass sich Menschen via Internet miteinander verknüpfen können. "Noch ist 'The Web' sehr klein", schreibt Mark. "Hoffentlich wird es wachsen."

Einige Vorlieben, eine Art früher "Like", finden sich in der Rubrik "The Best": Neben Angaben zum Lieblingsessen (Quesadillas), der besten Menschheits-Erfindung (Laser) und dem besten Zitat (Gottes "Es werde Licht") lässt sich der Autor nicht die Gelegenheit nehmen, sich selbst ins beste Licht zu rücken. An Selbstbewusstsein scheint es dem jungen Zuckerberg jedenfalls nicht gemangelt zu haben: So glaubt der Schreiber nicht nur die beste Webseite zu haben und der drittbeste Klavier-Spieler zu sein, sondern hält sich auch generell für den besten Menschen.

Echt oder Fake?

Ob es sich tatsächlich um eine der ersten Webportale von Zuckerberg oder bloß um eine Verwechslung handelt, ist nicht klar. Einige Hinweise sprechen aber dafür, dass tatsächlich "Zuck" seine Finger im Spiel hatte. Im Bereich "About me" heißt es: "Hi, mein Name ist … Slim Shady. […] Ich mache nur einen Scherz, mein Name ist Mark und ich lebe in einer kleinen Stadt in der Nähe von New York." Zuckerberg wurde in White Plains, 46 Kilometer nördlich der Millionen-Metropole geboren. Die Anspielung auf den US-Rapper Eminem (Slim Shady) ist laut dem Vice-Blog "Motherboard" ein in dieser Ära sehr beliebter Scherz gewesen.

Ein weiteres Indiz: Die auf der Webseite angegebene Kontakt-E-Mail-Adresse "Themarke51@aol.com" verweist auf einen AOL-Account namens "ekzooks". Diesen Nutzernamen verwendet Dr. Edward Zuckerberg, der Vater von Mark Zuckerberg, in mehreren Internetforen. Was die Webseite mit Marks Vater zu tun hat, ist bislang nicht bekannt. Auch der Quellcode weist "Mark Zuckerberg" als Autor der Webseite aus.

Wenn die Webseite eine Fälschung ist, dann eine sehr gute: Mit dem Web-Tool "Wayback Machine" lässt sich zumindest nachweisen, dass die Seite 1999 entstanden ist.

"Wir hoffen wirklich, dass Mark Zuckerbergs Angelfire-Seite echt ist", schreibt die US-Zeitschrift "The Atlantic". Ähnlich sieht es der US-Blog "Gizmodo": "Sollte die Seite echt sein, wäre es eine Zeitmaschine in das 15 Jahre alte Gehirn des mächtigsten Mannes des Internets."

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.