Elon Musk

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Ermittlungen gegen Musk und X: Frankreich setzt Untersuchungsrichter ein

In den Ermittlungen gegen den US-Tech-Milliardär Elon Musk wegen kinderpornografischer Darstellungen in seinem Onlinedienst X haben die französischen Justizbehörden einen Untersuchungsrichter ernannt. Der Richter soll insbesondere den Verdacht der Beihilfe bei der Verbreitung der Darstellungen prüfen, teilte die Staatsanwaltschaft von Paris am Donnerstag mit. Im April hatte sich Musk geweigert, zu einer freiwilligen Anhörung in Frankreich zu erscheinen.   
Demonstration gegen sexualisierte Gewalt in Berlin im April

EU einigt sich auf Verbot von KI-Anwendungen für Porno-Deepfakes

Nach weltweiter Empörung über die Veröffentlichung von mit Künstlicher Intelligenz hergestellten Nacktbildern haben sich Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments auf ein Verbot geeinigt. Das Verbot von KI für Porno-Deepfakes und sexualisierte Bilder werde am 2. Dezember in Kraft treten, teilte eine Sprecherin der zyprischen Ratspräsidentschaft nach einer nächtlichen Verhandlungsrunde am frühen Donnerstagmorgen mit. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) begrüßte die Einigung und forderte als nächsten Schritt, den "Schutz vor digitaler Gewalt auch im Strafrecht zu verbessern".
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Überraschender Deal: KI-Unternehmen Anthropic nutzt Rechenzentrum von SpaceX

Das KI-Unternehmen Anthropic hat überraschend eine Vereinbarung mit dem Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk zur Nutzung eines Rechenzentrums geschlossen. Die gesamte Leistung des riesigen Rechenzentrums Colossus 1 im US-Bundesstaat Tennessee wird dem Entwickler des KI-Chatbots Claude zur Verfügung gestellt, wie Anthropic am Mittwoch mitteilte. Colossus 1 war eigentlich gebaut worden, um Musks eigenes KI-Unternehmen xAI mit Rechenleistung zu versorgen.