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Apple räumt auf Das iPhone 5C wird billiger, das iPad 2 wurde eingemottet


Das iPhone 5C ist ein Ladenhüter. Nun will Apple die Verkäufe des bunten Smartphones mit einer günstigeren Version ankurbeln. Außerdem wurde das iPad 2 eingestellt und durch das iPad 4 ersetzt.

Das iPhone 5C hätte das bunte, günstige Apple-Smartphone für jedermann werden können. Bunt ist es tatsächlich, aber leider so gar nicht günstig. 599 Euro für die 16-Gigabyte-Version und 699 Euro für die 32-Gigabyte-Version sind den meisten Kunden schlicht zu viel, das 5C ist ein Ladenhüter. Um das zu ändern, bringt Apple nun eine billigere Variante auf den Markt - die jedoch auch nur acht Gigabyte Speicherplatz hat. In Apples Onlineshop kostet das neue iPhone 5C 549 Euro und ist in fünf Farben erhältlich. Bei O2 ist es laut der Website "Caschys Blog" für 509 Euro erhältlich. Die Preise für die Varianten mit größerem Speicher bleiben unverändert.

Ob sich dadurch mehr iPhone 5C verkaufen werden, ist fraglich. Apple sitzt angeblich auf rund drei Millionen Geräten, die einfach keine Abnehmer finden. Zum Jahreswechsel soll die Nachfrage nach dem Gerät eingebrochen sein.

iPad 2 geht in den Ruhestand

Außerdem hat Apple ausgemistet: Das bisherige Einsteigertablet iPad 2 wurde eingestellt und durch das wesentlich schnellere iPad 4 ersetzt. Das iPad 2 war mit seinem mittlerweile betagten Prozessor für das aktuelle Betriebssystem iOS 7 zu langsam geworden, das Display hatte keine Retina-Auflösung, statt des moderneren Lightning-Steckers kam noch der Dock-Anschluss zum Einsatz. Den Grundpreis hat Apple bei 379 Euro belassen, die bisher das iPad 2 kostete. Ein guter Deal für Tablet-Einsteiger, die gerne ein Apple-Gerät nutzen wollen.

Timo Brücken/cf

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