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Rettungsdienst: Handyortung für Unfallopfer

Pro Tag werden in Deutschland 60.000 Notrufe von Handys aus getätigt. Um die Menschen in Not schneller finden zu können, sollen die Feuerwehren in Zunkunft das Mobiltelefon orten dürfen. Wenn sein Besitzer das will.

Die Feuerwehr will künftig Menschen in Not über das Handy finden. Durchschnittlich vergehen etwa 17 Minuten, bis ein Unfallopfer von den Rettungskräften gefunden wird, wie die Björn Steiger Stiftung in Berlin mitteilte. Mit Hilfe des neuen Systems könne der Anrufer jedoch über sein Handy innerhalb weniger Sekunden lokalisiert werden. Als erste Rettungsstelle Deutschlands wird die Berliner Feuerwehr dieses System von sofort an nutzen. Bis Anfang 2007 sollen alle 306 deutschen 112-Notrufleitstellen mit dem Service ausgestattet werden.

Durchschnittlich gehen in Deutschland pro Tag rund 60.000 Notrufe per Handy ein, hieß es. Viele der Anrufer könnten allerdings nur ungenau oder gar nicht sagen, wo sie sich befinden. Dadurch verzögert sich die Zeit, bis die Retter das Unfallopfer finden. Mit dem neuen System kann die Feuerwehr nun genau ermitteln, in welcher so genannten Mobilfunkzelle sich der Anrufende befindet.

Einverständnis muss gegeben werden

Das System darf allerdings nur eingesetzt werden, wenn der Anrufer sein ausdrückliches Einverständnis gegeben hat. Dafür muss man sich vorher unter der kostenfreien Rufnummer 0800-1011599 registrieren lassen. Das Rettungssystem LifeService wurde von der Björn Steiger Stiftung Service GmbH entwickelt.

Die Stiftung wurde 1969 mit dem Ziel gegründet, die Notfallhilfe zu verbessern. Der Namensgeber Björn Steiger starb nach einem Verkehrsunfall. Obwohl sofort über mehrere Telefone Hilfe angefordert wurde, dauerte es mehr als eine Stunde, bis der Krankenwagen eintraf.

DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.