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Haartrockner im Test: Warentest warnt vor Brandgefahr im Bad

16 Haartrockner hat die Stiftung Warentest geprüft: Die Hälfte wurde für gut befunden - doch bei manchen Modellen droht Verletzungsgefahr. Und das Gerät eines Starfriseurs fiel durch.

Die Preisunterschiede sind deutlich: Für zehn Euro ist der günstigste Haartrockner zu haben, den die Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung geprüft hat. Das teuerste Modell liegt dagegen bei 60 Euro. Die Preise scheinen - zumindest bei diesen zwei Modellen - zu passen. Denn während der Billig-Trockner der Marke Elta wegen gravierender Sicherheitsmängel nur "mangelhaft" abschnitt, wurde das Modell "Satinpro satin ions" von Braun zum Testsieger gekürt.

Immerhin die Hälfte der Föhns bewerteten die Tester mit "gut". Geprüft wurde, ob die Haartrockner ein ordentliches Frisierergebnis liefern, möglichst schnell und schonend trocken, handlich und sicher sind. Zudem mussten die Geräte 400 Stunden überstehen, in denen sie abwechselnd 15 Minuten auf höchster Stufe liefen und 15 Minuten ausgeschaltet waren.

Drei der 16 Haartrockner fielen als "mangelhaft" durch. Neben dem Elta HAT 352 konnten der "Panasonic Ion Hair Dryer" sowie der von Friseur Udo Walz angepriesene "Bellissima" nicht überzeugen. Der "Bellissima" überstand den Falltest aus 70 Zentimetern Höhe nicht, das Gerät von Panasonic ist laut Stiftung Warentest so verarbeitet, dass die Finger leicht in den laufenden Ventilator gelangen können.

bub