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  • Panzerschreck – das Ofenrohr war die XXL-Variante der amerikanischen Bazooka

Zum Artikel Panzerschreck – das Ofenrohr war die XXL-Variante der amerikanischen Bazooka
Deutsche Fallschirmspringer mit dem Panzerschreck in der Normandie. Der Schütze sucht die Deckung durch das Gebäude.
Deutsche Fallschirmspringer mit dem Panzerschreck in der Normandie. Der Schütze sucht die Deckung durch das Gebäude.
© Commons
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Deutsche Fallschirmspringer mit dem Panzerschreck in der Normandie. Der Schütze sucht die Deckung durch das Gebäude.
Panzerschreck: Zwei Mann waren zur Bedienung notwendig und auch um die Waffe und die Munition zu transportieren.
Das letzte Aufgebot: Der Volkssturmmann sollte mit seinem Panzerschreck die sowjetischen Panzerarmeen vor Berlin aufhalten. 
Für das Propaganda-Foto wurden zwei erfahrene Soldaten angezeigt. Beide tragen drei Panzervernichtungsabzeichen am Arm.
Gegen Ende des Krieges sollte diese Nahbekämpfungswaffen die gegnerischen Panzer aufhalten.
Vor dem Schutzschild sollte ein feuerfester Poncho den Soldaten vor dem Flammenstrahl schützen.

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges besaßen die Infanteristen kein wirksames Mittel gegen Angriffe gegnerischer Panzer. Mit Handgranaten und Maschinengewehren war den Stahlkolossen – abgesehen von Glückstreffern – nicht beizukommen. In der Zeit nach dem deutschen Überfall auf die UdSSR wurden den Soldaten improvisierte Lösungen zur Verfügung gestellt. Die Rotarmisten sollten die deutschen Panzer mit den sogenannten "Molotowcocktails" attackieren. Einfachen Glasflaschen, die mit einem Gemisch aus Öl und Benzin gefüllt waren und mit einem Lappen in Brand gesetzt wurden. Die Deutschen setzten Haftminen ein. Die waren wirksamer, aber sie mussten wie der Molotowcocktail mit einem selbstmörderischen Einsatz direkt am gegnerischen Panzer platziert werden.Klicken Sie hier, wenn Sie die Fotostrecke auf dem Desktop in ganzer Breite sehen wollen.

Panzerschreck – das Ofenrohr war die XXL-Variante der amerikanischen Bazooka

Deutsche Fallschirmspringer mit dem Panzerschreck in der Normandie. Der Schütze sucht die Deckung durch das Gebäude.
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Deutsche Fallschirmspringer mit dem Panzerschreck in der Normandie. Der Schütze sucht die Deckung durch das Gebäude.
© Commons
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Abgekupfert von der Bazooka

Gegen Ende des Krieges verfügten die Deutschen dann über eine neue Waffe: Die Panzerbüchse 54 - bekannt wurde sie unter dem Namen "Panzerschreck". Von den Soldaten wurde sie auch "Ofenrohr" genannt. Das wirksamste Panzerbekämpfungsmittel der Deutschen war ein Plagiat einer amerikanischen Erfindung: der Bazooka. In Nordafrika wurden einige Exemplare von den Deutschen erbeutet. In fieberhafter Eile wurde eine eigene Version hergestellt, da man erkannt hatte, dass die US-Innovation weitaus tödlicher war als die deutsche Entwicklung der sogenannten Panzerfäuste. 

Sprengkopf nutzt den Munroe-Effekt

Allen diesen Waffen war gemeinsam, dass sie einen Hohlladungssprengkopf verwendeten. Anders als eine Panzergranate mit ihrem Hartmetallkern zerfetzte er nicht durch die Gewalt des Aufpralls die generische Panzerung. Der Gefechtskopf prallte mit mäßiger Geschwindigkeit auf dem Panzer auf und blieb dort haften. Dann schweißte sich ein gebündelter Flammenstrahl durch das Metall. Brach er durch die Panzerung, setzte er das Innere in Brand.

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Wegen der starken Frontpanzerung der Sowjet-Tanks fiel der Panzerschreck deutlich größer aus als die Bazooka. Das US-Kaliber von 60 mm wurde auf 88 mm vergrößert, um eine stärkere Ladung transportieren zu können. Außerdem wurde der Flug der Rakete durch ein Leitwerk stabilisiert. Die Granate war 3.25 kg schwer, hatte eine effektive Reichweite von 150 Metern und konnte 160 mm Panzerstahl durchdringen. Es waren aber auch Treffer bei mehr als 200 Metern Entfernung bekannt.

Doch wegen des schweren Gefechtskopfes brannte der Treibstoff der Rakete noch nach Verlassen des Rohres – auch dies war anders als beim US-Vorbild. Um den Soldaten zu schützen, bekam der Panzerschreck einen Schutzschild aus Metall, was die Waffen allerdings unhandlich machte. Das Abfeuern blieb dennoch gefährlich, da ein heißer Strahl hinten aus dem Rohr entwich. In diesem Bereich durfte sich niemand aufhalten, auch war es nicht möglich, den Panzerschreck aus einer engen Deckung heraus abzufeuern.

Panzerschreck wirksamer als die Panzerfaust

Bedient wurde die Waffe von einem Team von zwei Personen, einem Richt- und einem Ladeschützen. Wurde der Panzerschreck in vorbereiteten Stellungen oder im bebauten Gelände eingesetzt, war er eine tödliche Waffe.

Produziert wurde der wirksamere Panzerschreck auch in der Fabrik der Brüder Dassler, die später durch die Marken Puma und Adidas weltberühmt wurden. Im Verlauf des Krieges wurden weit mehr Panzerfäuste als Panzerschrecks gebaut. Der Grund war ganz einfach: Die Konstruktion der Ein-Weg-Waffe Panzerfaust war weit billiger und die Handhabung denkbar einfach. Sie wurde in großen Mengen an reguläre Truppen, aber auch an die Rentner und Hitlerjungen des Volkssturms, dem letzten Aufgebot des Dritten Reiches, ausgegeben.

Erfahrene und kaltblütige Soldaten schossen trotz der geringen Reichweite auch mit der Panzerfaust gegnerische Panzer ab. Für den Einsatz durch kaum ausgebildeten Soldaten war sie aber denkbar ungeeignet, da sich der Schütze in einer Entfernung von weniger als 50 Metern vor dem gegnerischen Tank aufrichten musste.

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Im Prinzip arbeiten heutige Anti-Tank-Raketen mit einem Gefechtskopf, der auf den gleichen Prinzipien basiert. Allerdings wurden Treffergenauigkeit und Reichweite enorm gesteigert. Die Reichweite des Panzerschrecks von maximal 200 Metern reichte nur aus, eine Stellung zu verteidigen. Eine amerikanische BGM-71B TOW-Rakete vernichtet heute Panzer auf eine Entfernung von fast 4 Kilometern und kann ganze Areale beherrschen.

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