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Nichts für Strippenzieher: Stifung Warentest: Das sind die besten Bluetooth-Lautsprecher

Die Stereo-Anlage hat ausgedient, Musik hört man mittlerweile bequem über Funklautsprecher. Doch welche Modelle sind empfehlenswert? Die Stiftung Warentest stellt die besten Boxen vor.

Der Bang & Olufsen A2 ist der beste Bluetooth-Lautsprecher bei Stiftung Warentest.

Der Bang & Olufsen A2 ist der beste Bluetooth-Lautsprecher bei Stiftung Warentest.

Einen CD-Player, meterlange Strippen, komplizierte Adapter - so etwas braucht man heutzutage nicht mehr zum Musikhören. Funklautsprecher steht weit oben in der Gunst der Musik-Fans: Sie sind klein, bunt, kinderleicht zu bedienen und sehen meist auch noch schick aus. Je nach Hersteller heißen sie mal Wlan-Boxen, mal Netzwerk-Lautsprecher oder Multiroom-Player. Allen gemeinsam ist, dass sie digital, vernetzt und drahtlos sind.

Fast alle namhaften Hifi-Hersteller verkaufen inzwischen solche Bluetooth-Boxen. Doch welche Modelle sind empfehlenswert? Stiftung Warentest hat 20 verschiedene Boxen zwischen 60 und 340 Euro getestet.

Bang & Olufsen top

Testsieger ist der der Beoplay A2 von Bang & Olufsen (Gesamtnote: 1,7). Mit 340 Euro ist er aber auch einer der teuersten Lautsprecher. Die Stiftung Warentest attestiert den besten Ton im Test und bezeichnet den A2 als "Klangwunder". Der Sound ist ausgewogen, der Bass kräftig - selbst im Freien und bei großem Hörabstand gibt es keinen Abfall bei der Tonqualität. Allerdings ist der Player recht groß und schwer (1070 Gramm). Eine Freisprechfunktion ist nicht möglich. Via Bluetooth hält der Lautsprecher 18 Stunden durch.

Platz zwei ist der T7 von Bowers & Wilkins (Gesamtnote: 2,3). Er ist extrem ausdauernd, via Bluetooth geht ihm erst nach 36 Stunden die Puste aus. Der Klang ist den Testern zufolge aber nur mäßig: Der Bass ist dumpf, Stimmen klingen belegt. Mit 960 Gramm ist auch er kein Leichtgewicht. Preis: 340 Euro.

Deutlich günstiger ist der JBL Charge2. Er kostet gerade einmal 127 Euro, landet dank des guten Klangs aber auf dem dritten Platz (Note: 2,4). Mit 610 Gramm liegt er im Mittelfeld, bei Bedarf lädt der Lautsprecher auch Smartphones via USB. Die Lautsprechermembranen sind allerdings ungeschützt - in der Kategorie "Transport" gibt es daher nur ein "Mangelhaft". Insgesamt hinterlässt das Gerät aber einen guten Eindruck.

Billig klingt nicht gut

Der günstigste Bluetooth-Lautsprecher im Test ist der Sound2Go Big Bass XL Universe für 60 Euro. Bekommt man für so wenig Geld ordentlich Power? Leider nein. Der Ton ist laut Warentest hohl und diffus, die Höhen fehlen, die Stimmen klingen gequetscht. Die Bedienung ist zudem umständlich und die Bluetooth-Reichweite ist zu kurz. Im Gesamtergebnis reicht es nur für ein "Befriedigend" (Note: 3,1).

Schlusslicht ist der BSP10 von Sony. Er liefert den schlechtesten Klang im Test: Der Ton ist hohl, unharmonisch und stark verfärbt, kritisiert Warentest. Zudem ist der Lautsprecher ziemlich leise. Pluspunkte: Er lässt sich via NFC koppeln, hat eine besonders große Reichweie bei Bluetooth-Verbindungen und ist sehr klein und leicht (290 Gramm). Empfehlenswert ist er trotzdem nicht: In der Gesamtnote reicht es nur für eine 3,8.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter test.de/lautsprecher.

Christoph Fröhlich
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(