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Stiftung Warentest prüft Fernseher: An Samsung kommt keiner vorbei

Ein guter Fernseher muss kein Vermögen kosten. Stiftung Warentest hat 17 TV-Modelle in drei verschiedenen Größenkategorien getestet. Einige patzen mit schlechtem Sound und miesem Bild.

Bei Fernsehern ist Samsung laut Stiftung Warentest der ungeschlagene König. Hier zu sehen ist der UE65JU7590.

Bei Fernsehern ist Samsung laut Stiftung Warentest der ungeschlagene König. Hier zu sehen ist der UE65JU7590.

Nächstes Jahr findet nicht nur die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich statt, sondern auch noch die Olympischen Spiele in Rio. Für viele Haushalte bedeutet das: Es wird höchste Zeit für einen neuen Fernseher. Die eine oder andere Mattscheibe wird in wenigen Wochen sicherlich schon unter dem Tannenbaum stehen. Doch welches Modell ist empfehlenswert? Und worauf muss man achten? Stiftung Warentest hat 17 Modelle in drei Größenkategorien getestet. Vor allem Samsung glänzte in fast allen Kategorien.

Mittlere Fernseher

Bei den kleinen Fernsehern mit 40 bis 43 Zoll Bildschirmdiagonale gewinnt der Samsung UE40JU6580 (Note:2,0). Mit 790 Euro liegt er im preislichen Mittelfeld. Er punktet mit einem vergleichsweise guten Ton - wer aber wirklichen Bombast-Sound für richtiges Kinofeeling erwartet, muss zu einer separaten Soundbar greifen. Der Samsung-Fernseher bietet bereits UHD-Auflösung (4K). Das insgesamt beste Bild liefert aber der Sony KDL-43W755C. Loewe und Samsung haben den größten Stromhunger, aufs Jahr gesehen verbrauchen sie 10 Euro mehr.

Große Fernseher

Auch bei den großen Modellen holt sich Samsung die Krone. Der UE48JU7590 erreicht die Gesamtnote von 1,8 und punktet vor allem bei der Bildqualität - und darauf kommt es bei einem Fernseher schließlich an. Doch auch der Zweitplatzierte in dieser Kategorie, der LG 49UF7709, liefert ein tolles Bild. Der Samsung hat neben dem Panasonic (TX-50CXW804) den besten Ton. Dafür verbraucht der Samsung im Schnitt Strom für 21 Euro mehr im Jahr.

XXL-Fernseher

Der Samsung UE55JS9090 (Note: 1,7) - Testsieger in der Kategorie 55 Zoll - dürfte nur noch in die wenigsten Schrankwände passen. Die Bildschirmdiagonale beträgt satte 1,40 Meter! Dafür sind die Geräte echte Blickfänger und ideal fürs Heimkino. Alle Fernseher dieser Größenordnung unterstützen selbstverständlich die knackscharfe UHD-Auflösung. Derzeit mangelt es aber noch an Inhalten für den neuen Bildstandard. Neben dem Samsung glänzen auch der LG 55UG8709 und die beiden Sony-Fernseher (KD-55X9305C und KD-55S8505C) mit sehr gutem Bild. Grundig enttäuscht leider bei der Bildqualität und dem Sound, der hohl und bassarm klingt.

Antennennutzer aufgepasst

Ab kommendem Jahr werden Signale in HD-Auflösung übertragen. 2019 wird DVB-T2 HD den bisherigen Standard DVB-T ablösen. Damit der Fernseher dann nicht schwarz bleibt, muss das Gerät den Codec H.265 unterstützen. Achten Sie also beim Kauf darauf, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Den vollständigen Test gibt es gegen Gebühr unter test.de/fernseher.

Fernseher, Beamer & Lautsprecher: So motzen Sie Ihr Heimkino auf
Der Samsung SUHD TV JS9590 kann gut eine Milliarde Farben wiedergeben

Eine Milliarde Farben - Samsung SUHD TV JS9590

Samsung setzt bei der 4K-Auflösung wie viele andere Hersteller noch zusätzliche Techniken für die Bildverbesserung ein. So vermag der SUHD JS9590 weit mehr, als nur den bislang üblichen Farbraum von 8 Bit pro Farbkanal darzustellen. Statt  16,7 Millionen Farben zeigt er mit seinem 10-Bit-Display bisher kaum vorstellbare 1,07 Milliarden Farben. Nano Crystal Color Technologie nennt das Samsung. 

Die kleinen Kristalle verfeinern sozusagen die Hintergrundbeleuchtung der blauen Leuchtdioden und geben zusätzlich rotes und grünes Licht hinzu. Aus allen Farben zusammen kann der Fernseher dann mehr Töne mischen, als wenn übliche weiße Leuchtdioden das Licht erzeugten. Selbst in der Bilddiagonale von 2,22 Metern dieses "Kleinkinos" sind einzelne Pixel oder Farbtreppen nicht mehr zu sehen. Mit fast 20.000 Euro in der größten Ausführung ist das Modell allerdings kein Schnäppchen.

stern-online
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(