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Webvideos der Woche: Grausame Sanitäter, ekelige Schlangen und eine gefährliche Straße

So war die Woche im Netz: Ein tollpatschiger Sanitäter "verarztet" einen Fußballer, eine GoPro-Kamera fällt in ein Schlangennest - und die wohl gefährlichste Straße der Welt sorgt für Aufsehen. Aber das ist noch nicht alles.

Webvideos der Woche

Webvideos der Woche

Kuriose Szene beim Spiel Larisa gegen Ergotelis in der zweiten griechischen Liga: Sanitäter tragen den offenbar verletzten Leonardo Koutris vom Platz, stellen sich aber so ungeschickt an, dass die Aktion zum Netzhit wird.

Dieses beeindruckende Schwergewicht aus China baut hier offenbar leichtfüßig eine Brücke. Dabei wiegt die riesige Maschine stolze 580 Tonnen. Alles eine Frage der Technik, wie das Video eindrucksvoll beweist.

Maschine der Superlative: Wie eine Riesenbrücke entsteht

Ein ganzes Nest voller Klapperschlangen hat Michael Delaney mit seiner GoPro gefilmt. Dabei fiel die Kamera direkt in der Schlangengrube. Doch mit einem mutigen Einsatz gelang es ihm, sie herauszufischen.

Schlangennest mit Filmer

Ohne Leitplanke und sehr kurvenreich - so schlängelt sich die am Abgrund gelegene Straße durch das Himalaya-Gebirge. Achtung: Das Video einer Fahrt von zwei Bikern auf dieser Route ist nichts für Menschen mit Höhenangst.

Diese Straße im Himalaya ist eine der gefährlichsten der Welt.

Fritz ist ein dreijähriger Golden Retriever und hat eine ganz besondere Fähigkeit: Egal, welche Köstlichkeit man ihm zuwirft, er fängt so gut wie gar nichts.

Fritz the Dog


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(