HOME

Bräutigam schwört Stieftochter seine Liebe: "Ich verspreche, immer deine Hand zu halten"

So etwas liebt das Internet: Ein Bräutigam verspricht unter Tränen seine ewige Liebe - aber nicht seiner Braut, sondern ihrer kleinen Tochter. Tägliche Gute-Nacht-Geschichten inklusive.

Romantische Hochzeitsvideos gibt es viele. Doch immer wieder tauchen welche auf, die anders sind. Die wirklich berühren und nicht nur vor Kitsch triefen. Das Video von Brian Scott und seiner Hochzeit mit Whitney Kay ist eines dieser besonderen - obwohl es zuerst nicht so scheint. Denn es beginnt sehr kitschig: Der Rennfahrer und das Model haben vor einem Jahr in den Bergen von Idaho geheiratet, mit viel Schnee, gerührten Gästen und leiser Klaviermusik. Die Inszenierung wirkt die ersten Minuten des Videos so perfekt, dass wahre Gefühle schwer fallen - bis der Bräutigam in die Knie geht und sich der kleinen Brielle zuwendet.

Brielle ist Brians Stieftochter, Whitney hat sie aus einer früheren Ehe mit in die Beziehung gebracht. "Brielle, darf ich dir was sagen?", beginnt der sichtlich aufgewühlte Bräutigam seine Rede. "Ich verspreche, immer deine Hand zu halten und mit dir die Straße entlang zu hüpfen. Dein Leben soll schön sein. Ich werde immer darauf achten, dass du vor dem Essen deine Gebete aufsagst. Ich schwöre, dir jeden Abend eine Geschichte vorzulesen und dich immer gut zuzudecken."

"Ich schwöre, dass ich dir durch meine Beziehung zu deiner Mutter zeigen werde, wie ein Mann eine Frau behandeln sollte. Und vor allem schwöre ich, dich zu beschützen, für dich zu sorgen und dich für immer zu lieben."

Brielle sei ein richtiges Vaterkind, erzählte die glückliche Braut "Buzzfeed". "Wir sind beide so dankbar, dass wir ihn getroffen haben."

vim
Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.