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Organspende : Lehrerin spendet Niere und rettet das Leben ihrer kleinen Schülerin

Für Eltern gibt es wohl nichts Schlimmeres, als ihr Kind leiden zu sehen. Für die kleine Leyla Carreyn sieht es nicht gut aus. Sie leidet an Nierenversagen und braucht dringend einen Lebendspender. Es ist ihre Lehrerin, die ihr das Leben retten wird. 

Dieses Mädchen wäre fast an Nierenversagen gestorben

Wer hätte gedacht, dass die Lehrerin die perfekte Spenderin für die kleine Lyla ist. Hier ist sie mit ihren Eltern im Krankenhaus.

"Uns wurde gesagt: Wir sollen uns auf das Schlimmste vorbereiten", schrieb Dena Carreyn noch vor wenigen Wochen auf Facebook. Im Oktober 2015 wurde ihre heute vier Jahre alte Tochter Lyla mit mikroskopischer Polyangiitis, einer Entzündung der Blutgefäße diagnostiziert. Dies ist eine seltene Autoimmunerkrankung, die zu Nierenversagen führt. Nur eine Transplantation einer gesunden Niere könnte ihr das Leben retten. Nach langen Monaten des Hoffens und Bangens, kommt die erlösende Nachricht: Es ist Lylas Vorschul-Lehrerin, die eine passende Spenderin ist.

Lylas Krankheit verlief sehr dramatisch, schreibt ihre Mutter im Facebook-Post. Sie wurde mit Fieber in die Klinik gebracht, als ihre Nieren bereits versagten. Die Ärzte wollten herausfinden, warum Lylas Nieren nicht mehr arbeiteten, als die Lungen der damals Dreijährigen anfingen zu bluten. Lyla lag drei Wochen im künstlichen Koma und weitere zwei Monate im Krankenhaus. "Sie bekam unzählige Blut- und Plasmatransfusionen, Chemotherapie und permanente Blutdialyse", beschreibt Carreyn den desaströsen Zustand ihrer Tochter. Letztendlich wurde Lyla ein Bauchfelldialyse-Implantat eingesetzt, das die Dialyse im Inneren der Bauchhöhle ablaufen lässt. Sie konnte nach Hause gehen – ihr Leben war immer noch in Gefahr.

Wenn der perfekte Spender um die Ecke wohnt

Den Sommer lang suchte die Familie aus Wisconsin händeringend im ganzen Land nach einem passenden Spender für Lyla, schreibt das amerikanische Elternmagazin "Babble". Dass die Suche mit so überwältigendem Erfolg enden würde, hätte wohl kaum einer zu Hoffen gewagt. Denn weit mussten die Carreyns gar nicht suchen, Lylas Vorschullehrerin Beth Battista ist die passende Spenderin. Der emotionale Moment der guten Nachricht wurde auf Video festgehalten und verbreitet sich seitdem im Netz.

Im Video sieht man Lylas Mutter, der eine Schachtel überreicht wird. Dort befindet sich ein Zettel mit einer Nachricht, die Lylas Leben für immer verändern wird: Beth wird Lylas Spenderin. Dena Carreyn scheint unter Schock zu stehen, umarmt Beth und fängt an zu weinen. Sie kann es nicht glauben. 


Lylas Mutter postet das Video auf Facebook – und auch den Zettel aus der Schachtel: "Ich bin jetzt vielleicht nur ihre Lehrerin, aber bald wird ein kleiner Teil von mir für immer bei Lyla sein. Ich bin Lylas Nierenspenderin," steht darauf.

Für die Spenderin Beth Battista war es eine Selbstverständlichkeit zu helfen, sie ist selbst Mutter von zwei Kindern. Dena Carreyn kann ihren tiefen Dank nicht in Worte fassen, sagt sie "Babble": "Wie kann man jemanden danke sagen, der das Leben deines Kindes gerettet hat? Worte sind nicht genug. Beth wird für immer ein Teil unserer Familie sein."

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dsw
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(