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Gurbanguly Berdimuhamedow Turkmenistans totgeglaubter Diktator rast um Vulkankrater "Tor zur Hölle"

Sehen Sie im Video: Turkmenistans Diktator rast um Vulkankrater "Tor zur Hölle".




Turkmenistan  gilt als eines der isoliertesten Länder der Erde.


Präsident Berdimuhamedow regiert das Land diktatorisch, sein Personenkult prägt das Leben im zentralasiatischen Staat.


Im Juli kursierten Gerüchte, der umstrittene Staatschef sei an einem Nierenversagen gestorben.


Doch ein Video aus dem turkmenischen Staatsfernsehen zeigt den 62-Jährigen quicklebendig.


Präsident Berdimuhamedow fährt in einem Ralleyauto um den Krater von Derweze und versucht Donuts zu fahren.


Andere Ausschnitte im 35-minütigen Video zeigen den Diktator beim Singen, auf einem Pferd oder bei Fitnessübungen.


Von wann diese die Aufnahmen stammen, ist nicht bekannt.


Der Sender Watan Habarlary veröffentlicht das Video am 4. August bei YouTube.


Wie Eurasianet.org berichtet, wurde Berdimuhamedow zuletzt am 5. Juli sei in der Öffentlichkeit gesehen.


Die Spekulationen über den Tod des Regierungschef verschafften Turkmenistan bisher unbekannte mediale Aufmerksamkeit.


Eine Stellungnahme der turkmenischen Regierung steht bislang noch aus.


Gurbanguly Berdimuhamedow inszeniert sich regelmäßig mit teilweise grotesken Aktionen.


Im Netz wird der ehemalige Zahnarzt als "Turkmenistator" verspottet und mit Kunstfiguren wie Borat verglichen.
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Im Juli kursierten Gerüchte, der umstrittene Staatschef Gurbanguly Berdimuhamedow sei an einem Nierenversagen gestorben. Doch ein Video aus dem turkmenischen Staatsfernsehen soll den 62-Jährigen quicklebendig zeigen. 

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