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"Tipsy Scoops": Dieses Eis gibt's nur für über 21-Jährige

In einer Eisdiele in New York müssen die Kunden ihren Ausweis zeigen. Denn die Kugeln werden hier nur an Erwachsene verkauft. Der Grund: Die süßen Bällchen enthalten Hochprozentiges.

Mehrere Sorten Alkohol-Eiscreme stehenin der New Yorker Eisdiele "Tipsy Scoop"

Die Kunden von "Tipsy Scoon" können aus 15 Sorten alkoholhaltiger Eiscreme und Sorbet wählen

Die Sorten heißen Dark Chocolate Whiskey Salted Caramel, Rasperry Limoncello Sorbet, Tequila Mexican Hot Chocolate, Cake Batter Vodka Martini oder Red Vevelt Martini. Und sie enthalten, was der Name verspricht: Alkohol. Deshalb heißt die Eisdiele, die gerade im New Yorker Stadtteil Manhatten eröffnet hat auch "Tipsy Scoop" (beschwipste Kugel). Und rein darf nur, wer älter als 21 Jahre ist. 

Die Kunden haben die Wahl zwischen 15 verschiedenen Sorten alkoholhaltiger Eiscremes und Sorbets. Mit dabei sind etwa Schokoladeneis mit Tequila, Vanilleeis mit Bourbon-Whiskey und Erdbeersorbet mit Sangria.

Nur wenige Minuten nach der offiziellen Eröffnung am Montagmittag standen trotz der Büro- und Arbeitszeit Dutzende an, um die hochprozentigen Kreationen zu probieren.

"Damit habe ich nicht gerechnet", sagte Inhaberin Melissa Tavss, 29. Ihre aus Italien stammende Familie hatte schon vor Generationen Eis verkauft, und nach einem Job im Bereich Marketing für einen Schnapshersteller beschloss Tavss, die beiden Welten zusammenzuführen.

Gäste müssen ihren Ausweis vorzeigen

In New York wird das auch als Cocktail-Eis bekannte Alkohol-Eis bereits öfter in Bars oder als Nachtisch im Restaurant angeboten, eine entsprechende Eisdiele gab es bisher aber nicht. Tavss verkaufte ihr Eis zuvor nur aus einer schwer zu findenden Fabrik im Stadtteil Harlem - nun fragt sie Kunden in der Eisdiele nach deren Ausweis, da der Konsum von Alkohol in den USA erst ab 21 Jahren erlaubt ist.

Melissa Tavss, Gründerin der Eisdiele "Tipsy Scoop", in ihrer Eisdiele in New York (USA)

Melissa Tavss ist die  Gründerin der Eisdiele "Tipsy Scoop"


Schon bei der Eröffnungsparty am Sonntagabend sei der Andrang groß gewesen, sagte Tavss der Deutschen Presse-Agentur. Eine gute Stunde, bevor sie am Montag den Laden dann für Kunden öffnete, herrschte dort noch ein ziemliches Durcheinander. Während der Aufräumarbeiten gestand sie: "Wir haben uns gestern Abend ziemlich abgeschossen."

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jek / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.