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Natural Power High Energy: Rückruf – in Energydrink steckt mehr Viagra als in einer Tablette

Sie sollen Flügel verleihen oder uns die ganze Nacht feiern lassen: Energydrinks versprechen allerlei Wunderwirkungen. Nun musste ein in Sambia beliebter Drink aus dem Handel genommen werden – weil er mehr Viagra enthielt als eine der blauen Tabletten.

Energydrinks sind beliebt, aber potent machen sie in der Regel nicht (Symbolbild)

Energydrinks sind beliebt, aber potent machen sie in der Regel nicht (Symbolbild)

Getty Images

Jeder kennt die Werbung mit den Flügeln. Energydrinks gehören für viele Menschen zum Alltag, zum Feiern oder zum Wachwerden. Mit sexueller Potenz verbindet man die meisten aber wohl nicht. Nun musste ein in Sambia besonders beliebter Drink aus dem Handel genommen werden.

Der Vorwurf: Natural Power High Energy Drink SX soll den Viagra-Wirkstoff Sildenafil enthalten – obwohl der nicht auf der Verpackung angegeben wird. Behörden in Sambia hatten den Potenz-Wirkstoff entdeckt, nachdem ein Mann aus Uganda nach dem Konsum des Getränkes über eine sechsstündige Erektion und Herzrhythmus-Probleme geklagt hatte.

Potentes Gemisch

Das Getränk sei wegen des Wirkstoffs eine "Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung", zitiert die Lokalzeitung "Lusaka Times" einen Behördensprecher. Tatsächlich war der Wirkstoff nicht nur in Spuren vorhanden. Zwischen 68,5 und 71,3 Milligramm Sildenafil wurden pro 250-Milliliter-Flasche gefunden. Zum Vergleich: Viagra-Hersteller Pfizer bietet sein Medikament in Varianten mit 25, 50 und 100 Milligramm Wirkstoff an. Die Flaschen enthielten also soviel Wirkstoff wie bis zu drei der blauen Tabletten.

Auf der Flasche selbst war das Sildenafil nicht vermerkt. Natural Power High Energy Drink SX wird zwar als aphrodisierend bezeichnet, sonst aber wie ein gewöhnlicher Energydrink als Wach- und Fitmacher beworben. Problematisch ist der Einsatz des Potenzmittels vor allem deswegen, weil es zwar relativ sicher, aber nicht frei von Nebenwirkungen ist. So klagen manche Nutzer über Kopf- und Magenschmerzen, in extrem seltenen Fällen kann es auch zu Sehstörungen bis zur Blindheit führen. Zudem ist der Wirkstoff auch in Sambia verschreibungspflichtig.

Nicht selbst entdeckt

Der Pharma-Verband von Sambia sieht den Schritt daher positiv. Allerdings erhebt er auch Vorwürfe: Die Behörden hätten früher reagieren müssen, erklärte der Leiter des Verbands der "BBC". Erst Laborergebnisse aus Nachbarstaaten hätten Sambias Behörden auf die Spur gebracht. "Die Sperre ist richtig, aber sie ist für unser Land auch beschämend", erklärte er demnach. "Wir mussten uns auf die Ermittlungen anderer Staaten verlassen."

Der Hersteller Revin hat sich offiziell nicht zu den Vorwürfen geäußert. Neben dem Energy-Getränk bietet er auch Fruchtsäfte und einen Ingwerdrink an. "Das ist ein Plan, um uns dichtzumachen", zitiert die "Lusaka Times" einen anonymen Mitarbeiter. "Das Produkt ist in Sambia seit einem Jahr im Handel, es gab nie eine einzige Beschwerde." Dabei müsste die Wirkung doch durchaus aufgefallen sein.

Quellen: Lusaka Times, BBC 

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hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(