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Dieses Gemüse spaltet die Gemüter: 8 Gerichte, die auch Rosenkohlhasser bekehren

Rosenkohl muss nicht immer verkocht und matschig sein. Er schmeckt auch knackig gegart, im Ofen geröstet oder auf Brot, wie die Rezepte der Foodblogger zeigen.

Von Denise Wachter

Hier zeigt sich der Rosenkohl von einer unglaublich kreativen Seite: Rosenkohl-Haselnuss-Crunch, Kräuterseitlinge, weiches Ei auf Brot vom Foodblog Culinarypixel.

Hier zeigt sich der Rosenkohl von einer unglaublich kreativen Seite: Rosenkohl-Haselnuss-Crunch, Kräuterseitlinge, weiches Ei auf Brot vom Foodblog Culinarypixel.

Seinetwegen wurden endlose Schlachten ausgetragen, tausende Tränen geweint und wahrscheinlich auch viele Familien zerrüttet. Seit jeher spaltet der Rosenkohl die Gemüter. Denn meistens wurde der Rosenkohl bis zur Unkennlichkeit verkocht. Der grüne Matsch landete mit ein wenig Butter und Salz auf den Tellern und wurde meist links liegen gelassen. Kein Wunder bei der Optik. Mit der Gabel wurde er hin und hergeschoben, bis so viel Zeit vergangen war, dass es legitim war, ihn zu entsorgen.

Dann feierte der Rosenkohl Renaissance und tauchte plötzlich auf akribisch dekorierten Tellern in der Haute Cuisine auf. Der Aufstieg des Rosenkohls war von da an unaufhaltsam - und was hinzu kam: Er spielte sogar oft die Hauptrolle der kulinarischen Kreationen. Rosenkohl war en vogue. Und zwar nicht der matschige, braungefärbte Kohl, der das ganze Haus seltsam riechen ließ. Sondern der grüne, knackige, der in jedem Restaurant und Bistro bis aufs letzte gehypt wurde. Rosenkohl wurde zum Hipster.

Dabei lässt er sich wunderbar verarbeiten: im Ofen, gebraten in der Pfanne, roh, frittiert, als Pizza, zu Käse, oder einfach als Salat. Wir zeigen Ihnen acht geniale Rosenkohl-Rezepte von Foodbloggern, die jeden Rosenkohlverschmäher zum Liebhaber werden lassen.

Hier geht es zum Rezept: Kartoffel-Rosenkohl-Eintopf.

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